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Aufenthalt in Bödingen Altenheim St. Augustinus Reitverein Bödingen e.V.

 

Waswar

 

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Stationswegwallfahrt am Tage "Der sieben Schmerzen Mariens"

Am Samstag, dem 15. September 2018, beging man auch in Bödingen den Tag "Der sieben Schmerzen Mariens". Pastor Friedrichs hatte zur Prozession des Stationsweges geladen. Es waren viele Wallfahrer gekommen. Sie alle gingen betend alle 7 Stationen ab. Ein herzliches Dankeschön an Dr. Jacobi, der auch dieses Mal den Wallfahrtsweg gemäht und seine Frau gekehrt hatte.

 

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Son et lumiere

Am Samstag, dem 01. September 2018, fand in Bödingen zum 8. Male sie Veranstaltung Son et lumiere statt.  Eine Ton und Lichtshow, die es in sich hatte. Um 19.30 Uhr begann die Veranstaltung mit einer  Kirchenführung, an der sehr viele teilnahmen. Wieder war die Kirche ausverkauft. Thema dieses Events war: Eigenschaften der Kirche. So erklärte der Pastor unter anderem die Glocken, die aus den Jahren 1397/98 waren. Warum sie läuteten und was sie bewirken. Er vergaß dabei nicht die kleinen, die am Altar, oder am Eingang der Kirche waren.

Wolfgang und Wilma Harth hatten ihre Aktiven eingeschworen und so kam es dann wieder, dass sie hochkonzentriert die Stücke sangen. Alles stimmte, Texte, Chorgesang und Solistenstücke, Ton und Technik, alles passte. Leider hatte der Musicalsänger abgesagt, so dass die  Harfenistin Andra Thiele einspringen musste. Sie brachte eine besondere Stimmung in die Kirche.

Als Höhepunkt der Veranstaltung scheint es mir erwähnenswert, den Chor "Junge Sinfonie" Hennef zu erwähnen. Ein Chor aus unserer Region, mit Stars zu konkurrieren, das will was heißen. Ein Chor von Wolfgang Harth, einer von vielen, stellen sich dieser schweren Aufgabe. Sie haben ihre schwere Aufgabe meisterlich gelöst. Ganz hervorragend.

Auch der Wallfahrtspfarrer Friedrichs brachte sich ein. Durch das Programm führte Frau Berg und am Piano Frau Kommissarscick. Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang Harth, der die Gesamtleitung hatte.

 

 

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5. Westernreitturnier des Reitvereins Bödingen e.V.

Am 25. August 2018, dem 1. Regentag nach der langen Sommerzeit, führte der Reitverein Bödingen ihr 5. Westernreitturnier durch. Natürlich war alles auf Schönwetter eingestellt, so musst man kurzfristig umdenken. Dies war aber für den Veranstalter kein Problem. Das 1. Turnier fand in der Halle statt und das Warmreiten der Pferde draußen, und später wechselte man, als das Wetter besser wurde.

 

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Mariä Himmelfahrt

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Kräutersträußchen werden gebunden

Am Samstag, dem 11. August 2018, morgens um 4.30 Uhr, ging es zum Großmarkt nach Köln, um dort die Kräutersträußchen zu kaufen. Weiterhin kamen Mitglieder des Ortsausschusses, die selber zu Hause Kräuter hatten, brachten Sträuße mit und das alles wurde in einem Arbeitseinsatz zu den Sträußchen gebunden.

Mariä Himmelfahrt ist mit das höchste Fest der Mutter Gottes.

Der Landschaftsverband Rheinland schreibt dazu:

Seit dem Mittelalter wurden zu Mariä Himmelfahrt Kräutersträuße in der Kirche gesegnet. Noch vor einigen Jahrzehnten war der Brauch in ländlichen Regionen des Rheinlands verbreitet.
Früher fehlte der „Krautwisch“ in keinem Haushalt. Er sollte Menschen und Vieh vor Krankheit, Feuer und sonstigem Unglück schützen. Erkrankte ein Mensch oder Tier, verwandte man Teile des Straußes als Tee oder Aufguss. Im Frühjahr wurden Wohnhaus und Ställe mit dem Krautwisch ausgeräuchert. Der Krautwisch war nicht nur Haussegen, sondern auch ein langlebiger Hausschmuck.

Der „Krautwisch“ galt auch als Schutz gegen Unwetter. So verbrannte man bei Gewittern einige Zweige im Herdfeuer. Auch der „Krockwösch“ des Vorjahres wurde nicht einfach weggeworfen, sondern dem Feuer überantwortet. Beim Neubau eines Hauses legte man geweihte Kräuter unter die Türschwelle. Dies sollte Unglück vom Haus und seinen Bewohnern fernhalten.

Der „Krautwisch“ wird aus verschiedenen Heilkräutern und Nutzpflanzen gebunden. Je nach Region enthalten die Sträuße sieben bis 99 verschiedene Kräuter. Neben Rainfarn, Schafgarbe, Johanniskraut, Weidenröschen, Wermut und Großem Wiesenknopf gehören in Kommern auch die vier Haupt-Getreidearten Roggen, Gerste, Weizen und Hafer dazu.

 

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Kirmessonntag

Am Kirmessonntag ging es mächtig rund. Zuerst wurden die Schützen von dem Schützenheim musikalisch begleitet vom Musikverein Allner. Jetzt die Prozession zum Segensaltar am Hause Wille. Dort der Segen und zurück zur Kirche. Dann war die Festmesse. Sie war nicht nur gespickt mit Schützentraditionen, sondern der Kirchenchor sang und Pastor Friedrichs hatte eine Überraschung parat: In der Messe fand die Trauung statt von Birgit und Wolfgang Brambach. Sie sind zwar schon viele Jahre verheiratet, doch eine Messe hatten sie nie geschafft. Dann ging es mit der Kutsche zum Seniorenhaus, wo die neuen Prinzen und Königinnen den alten Menschen vorgestellt werden. Dann wieder zurück, wo die Schützenschwestern und -brüdern einkehrten um sich frisch zu machen. Dann kam der Einzug ins Festzelt, das bis auf den letzten Platz voll war. Der Vorsitzende hielt eine kurze Ansprache und übergab dann das Mikrofon dem Präses der Bruderschaft, Pastor Friedrichs. Er betete für die verstorbenen Mitglieder und danach erfolgte eine Ansprache. Nach dem wurden die Prinzen und Könige des Vorjahres von ihren Insignien befreit. Danach begann die Krönung der neuen Prinzen und Könige, die dann auch die Insignien erhielten. Die scheidende Königin gab noch eine Dankesrede zu Gehör, die jedoch im Gerede unterging. Die Oberhäupter von Stadt und Land, Bürgermeister Pipke, Bürgermeister Klaus Schumacher und der Landtagsabgeordnete Björn Franken waren nun an der Reihe. Endlich war die große Gratulationsparade dran und die Bürger konnten gratulieren.

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Kirmeseröffnung Freitag, dem 6.7.18

Am Kirmesfreitag waren alle Vorbereitungen getroffen und der Kirmesplatz sah festlich aus. Gegen 20.00 Uhr eröffnete der Vorsitzende der Bruderschaft die Veranstaltung und überreichte dem Präses, Pastor Reinhard Friedrichs, das Mikrofon. Er hatte für den Bürgermeister eine Überraschung vorbereitet, das Bild eines Graffitikünstlers aus Hennef mit einer persönlichen Feststellung. Danach gab er dem Bürgermeister das Mikrofon, der alle ganz herzlich begrüßte und das Fass anschlug. Mit der Kasse, an der Niemand vorbeikam fing es an und mit dem Abendhimmel über Bödingen endete die Veranstaltung. Dazwischen stellte sich die Coverband der Los Bravos vor, die nunmehr unter einem anderen Namen auftrat.

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Messdiener sammeln Geld für Romfahrt

Am Sonntag, dem 1. Juli 2018, nach der Messe, sammelten die Messdiener Geld für die Romfahrt. Sie verkauften Kuchen, Kaffee und Waffeln, die zu einem günstigen Preis weggingen. Leider war an diesem Tag "Siegtal pur", so dass die Radfahrer alle im Siegtal fuhren. Die Kirche war nicht sonderlich besucht und es war sehr heiß. Das alles waren Gründe, die zum schlechten Verkauf führten.

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Sommerfest des Heimatvereins Bödingen

Das Sommerfest des Heimatvereins Bödingen fand am 24. Juni 2018 statt. Obwohl das Fest später anfing, eröffneten die Grillmeister und das Getränkeduo bereits nach der Messe die Veranstaltung. Einige Gäste waren erschienen und so füllte sich nach und nach bis zur Eröffnung um 13.00 Uhr der Festplatz. Es war ein Radfahrclub und natürlich ein Oldtimerclub erschienen.  Als Herbert Müller, der Vorsitzende des Vereins, das Mikrofon ergriff und seine Festgäste begrüßte, z.B. Pastor Friedrichs, den Vorsitzenden der städt. Heimatvereine Walter Keuenhof, den Vertreter des Kreistages, Renate Becker-Steinhauer und zuletzt den 1. Bürger unserer Stadt, Klaus Pipke. Das Wetter hielt ihr Wasser zurück und niemand konnte sich beklagen. Sogar die Mitglieder des Altenheimes, die ebenfalls zu der Veranstaltung gefahren wurden, erfreuten sich über den schönen und schmackhaften Kuchen. 

 

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Fronleichnamsfest

Am Donnerstag, dem 31. Mai 2018, feierte die Kirchengemeinde ihr Fronleichnamsfest mit Umzug, Messe im Seniorenheim und Abschluss in Driesch. Es war ein herrliches Fest mit gutem Wetter. Anschließend hatten die Mütter der Messdiener Kuchen gebacken, den sie nunmehr zum Verkauf anboten.

Pfingstfest 2018

Pfingsten beginnt in Bödingen schon mit dem Eiersingen, das außer in Schaltjahren nur von Männern und Jungmännern durchgeführt wird. Dieses "Eierheischen" hat sich hier in unseren Dörfern zum Glück noch erhalten. Gerade in diesem Jahr war die Teilnahme der Jungmänner und Neubürger erfreulich hoch. Viele Bürger, die leider nicht zu Hause sein konnten, hatten aber die Eierjungen nicht vergessen und die Eier und Geld vor die Haustür gelegt. Gerne konnte dann die große Gruppe weitergehen.

Am Pfingstsamstag wurden die starken Männer und Jungmänner. vor allem aber die, die ihr Handwerk des Baumaufstellens verstehen, gefordert. Zuerst fuhren viele mit Traktoren und Unimogs in den Wald, um den ausgesuchten Baum zu fällen. Danach zogen die Fahrzeuge mit dem angehangenen Baum durch Driesch zum Aufstellplatz. Hier ging man sofort zügig zur Sache. Die Baumrinde wurde geschält und die Spitze fachmännisch angebracht. Danach kommen, wie alljährlich, die Fahnen der Bundesrepublik und der Stadt Hennef oben an den Baum. Die Traktoren standen bereit. Einer zog mit dem Seil den Baum hoch und der zweite unterstützte mit dem Frontlader den Baum in Richtung und Höhe. Starke Männer unterstützten die Seitenrichtung mit Seilen, damit der Wind und andere Widrigkeiten den Baum nicht aus der Richtung brachten. Das Seil wurde auch schon mal zum "Seilchenspringen" benutzt. Dann ging es ganz schnell. Beide Traktorführer verstanden ihr Handwerk, so dass nach kurzer Zeit schon "Baum steht" gemeldet werden konnte. Superarbeit durch Supermänner - Danke.

Aber das alles reichte den aktiven Männern noch nicht. Ein großes Zelt mit Sitzmöbeln, ein Schwimmbecken und wie immer, ein großes Feuer mussten her. Auch die, die mal einen Oldtimertraktor fahren wollten, konnten dies auf dem Privatgelände tun. Im Marienheim begannen die Damen um 18.00 Uhr mit dem Eierkuchenbacken die dann auch um 19.00 Uhr den ersten Gästen schon zur Verfügung standen. Die Gesamtleitung dieses, ja man kann sagen "Pfingstevents" , hatte Christina Ax. Sie hatte alles "im Griff" und es fehlte nichts. Tolle Leistung!

 

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Patronats- und Dorffest in Lauthausen

Am Festtage des Hl. Josef, Patron der Arbeiter, feiert die Dorfgemeinschaft Lauthausen wie in all den Jahren zuvor das Patronatsfest ihrer Kapelle sowie das Dorffest. Im Dom zu Lauthausen feierte die Dorfgemeinschaft, mit der Pfarrgemeinde,  Pastor Friedrichs und Messdiener die Patronatsmesse. Inge Dzikus hatte den Altar festlich geschmückt, die Musiker des Berglandechos gestalteten musikalisch die Messe und Pastor Friedrichs betonte in seiner Predigt die Einstellung und die besondere Fürsorge des Ziehvaters unseres Herrn Jesus Christus. Natürlich nicht ohne die moderne Filmwelt mit einzubinden. Nach der Messe standen Getränke, heiße und kalte Speisen zum Verzehr bereit. Trotz des recht kühlen, aber sonnigen Wetters, waren viele zur Messe und zur weltlichen Feier erschienen. Auch spielten die "Bergländer" zum Frühschoppen auf. Die Vorsitzende begrüßte die Anwesenden und auch Bürgermeister Pipke, der mit seiner Familie gekommen war, richtete einige Worte an die Anwesenden. Auch Schwester Delsy, die ein paar Tage in Bödingen Urlaub machte, war zu diesem Fest erschienen.

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Kompassions-/ Mitleidensfest 2018

Am 27. April 2018, dem 4. Freitag nach Ostern, feierte die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" wieder ihr Kompassionsfest, das seit 1423 durch den Erzbischof für das gesamte Erzbistum angeordnet wurde. Nur Bödingen hat diese Tradition bis heute ohne Unterbrechung beibehalten. Zu diesem Fest war Kardinal Woelki eingeladen, der auch zugesagt hatte, doch, wie es schon mal passieren kann, musste er den neuen Generalvikar einführen und den alten verabschieden. Als sein Vertreter entsandte er Weihbischof Rolf Steinhäuser, der ganz begeistert war von Bödingen, seinen Menschen und die gut gepflegte Natur. Dazu dieser unerwartete Sonnenschein, die geschmückten Straßen, die Prozession mit musikalischer Begleitung, der wunderbare Segensaltar im ehemaligen Klosterhof, gleich neben der Wallfahrtskirche. Er war einfach begeistert und meinte: "Hier war ich nicht zum letzten Mal!" Das tat den vielen aktiven Mitgliedern aus Ortsausschuss, Kirchenvorstand und den aktiven Sängern, Musikern und Kirchendienern sehr gut. Bischof Steinhäuser blieb bis zum Schluss des kleinen Pfarrfestes und nahm auch aktiv teil an den Ehrungen des Küsters Heinz Wittershagen, der an diesem Festtage sich in den Ruhestand verabschiedete. Ihm wurde vom Leitenden Pfarrer Christoph Jansen, Pastor Friedrichs, dem Ortsausschuss, dem Kirchenvorstand und natürlich von seinen treuen Messdienerinnen und Messdienern gedankt. Dazu erhielt er viele schöne Geschenke. Heinz Wittershagen sagte zu, wenn Not am Manne ist auch einzuspringen. Der neue Küster (vorerst für ein Jahr) Florian Wempe, langjähriger Messdiener dieser Pfarrkirche,  wurde vorgestellt. Wir wünschen ihm alles Gute für diese hohe verantwortungsvolle Aufgabe zu Ehren Gottes und natürlich unserer Gottesmutter, die auch in diesem Jahre wieder durch den tollen Sonnentag uns reichlich beschenkte. Der Ortsausschuss hatte für Getränke und Speisen gesorgt. Der scheidende Küster spendierte den Kuchen, wozu die Messdienerinnen Gutscheine austeilten. Allen Helfern, die wie immer reichlich erschienen waren, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

 

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50. Königsschießen im Jahre 2018

Am Sonntag, dem 15. April fand im Schützenheim der Sankt Augustin-Schützenbruderschaft das Prinzen- und Königsschießen statt. Nach dem Hochamt begannen die einzelnen Gruppen hintereinander die Ausscheidungskämpfe um den Vogel. Nick Walterscheid wurde Bambiniprinz und durfte daher auch bis zum Schlussfoto auf bleiben und noch nicht das Bett aufsuchen. In Bödingen ist es üblich, dass auch die Messdiener einen Prinzen ausschießen. In diesem Jahr schaffte Amanda Michels mit dem 177. Schuss den Vogel zu besiegen. Sie wurde Messdienerprinzessin. Jungschützenprinzessin wurde Sanja Armbrost. Es war der 151. Schuss der dem Vogel den Rest gab. Ein besonderes Erlebnis ist immer der Kampf um die Bürgerkönigswürde. Hier war Mara Steinhauer mit dem 111. Schuss erfolgreich. Der Höhepunkt des Tages ist immer der Wettkampf um die Königswürde für 2018/19. Wolfgang Brambach machte es kurz und bündig und holte mit dem 148. Schuss den ersehnten Königsvogel von der Stange. Alle Gäste, darunter viele Mitglieder befreundeter Schützenbruderschaften und Bödinger Vereine, gratulierten dem neuen König und seiner Ehefrau ganz herzlich zu dieser Königswürde.

Die Schützenbruderschaft hat auch zu diesem Ereignis  reichlich Getränke und Speisen besorgt, um die vielen Gäste wieder einmal zufrieden zu stellen. Alle freuen sich auf das bevorstehende 50. Schützenfest in Bödingen. Pastor Friedrichs gratulierte alle Teilnehmer zu dem gelungenen Wettkampftag.

 

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Die erste Hl. Kommunion / Weißer Sonntag 2018

Am Weißen Sonntag, dem 8. April, wurden die Kommunionkinder und die Jubilare von Pastor Friedrichs, den Messdienern und der Schützenbruderschaft St. Augustinus am Marienheim abgeholt. Die Erstkommunikanten hatten ihr Sakrament unter das diesjährige Motto: "Jesus, Licht unseres Lebens!" gestellt. Es traf sich besonders gut, dass an diesem Festakt das Sonnenlicht durch die hohen Fenster des Chorraumes unserer Kirche besonders hell strahlte. Pastor Friedrichs hatte natürlich wieder das richtige Messgewand herausgesucht mit dem Buch der Hl. Schrift dem Kelch der Kommunion und natürlich den Rat an die Christen "Was er euch sagt, das tut". Es passte mal wieder alles zusammen. So natürlich auch die Worte der Predigt, die Pastor Friedrichs den Kommunionkindern ans Herz legte. Die feierliche Messe wurde gestaltet vom Familienchor "Capriccio". Zum Schluss der Kommunionfeier stellten die Kinder eine Kerze auf den Marienaltar, beteten das Gegrüßet seist Du Maria und gemeinsam sang man das schöne Marienlied "Segnu Du Maria, segne mich Dein Kind". Nach der Messe konnten Fotoaufnahmen von den Kommunionkindern und den Jubilaren, die wie jedes Jahr eingeladen waren, gemacht werden. Pastor Friedrichs feierte mit den Jubilaren nach der Messe noch eine Weile mit den Jubilaren im Marienheim, wo die Damen des Ortsausschusses alles wunderbar hergerichtet hatten und einen Imbiss anboten. Dieser Weiße Sonntag, nach all den kalten und feuchten Tagen ein Gottesgeschenk passend zum Thema der Heiligen Kommunion.

 

  

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Osternacht in der Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter"

In der Nacht zum 1. April, dem Hochfest Ostern, begann die Messfeier wie immer draußen vor dem Eingang. Pastor Friedrichs zog in der Dunkelheit mit vielen Messdienern auf und das Osterfeuer war bereits entfacht. An dieser Stelle nahm Pastor Friedrichs die Einsegnung und Ergänzung der neuen Osterkerze vor. Die Blutnägel wurden eingebracht und die dazu bestehenden Gebete gesprochen. Danach zog die Festgemeinde in die Kirche ein, wo von der Flamme der Osterkerze alle kleinen Kerzen, die die Menschen gekauft hatten, angezündet wurden. In drei Stufen sprach der Priester die vorgesehenen Gebet und kam danach zum Hochaltar. Es war wieder einmal ein feierlicher Moment, nur die Flammen der kleinen Kerzen brannten. Die vorgeschriebenen Lesungen wurden von den jungen Damen der Familie Bambeck vorgetragen und danach die Orgel wieder eingesetzt, die an den Kartagen ruhte. In dem Orgelspiel setzten nach und nach alle Glocken ein, die, wie man so sagt, über die ruhigen Tage "nach Rom" waren. Zum Schluss kamen die kleinen Glöckchen des Altares mit ihren hohen Tönen dazu. Mit dem geweihten Wasser segnete Pastor Friedrichs alle Anwesenden und danach kamen die Gefäße wieder an ihren angestammten Platz.  Nun begann die eigentliche Festmesse in der Pastor Friedrichs nicht die von ihm erarbeitete Predigt vortrug, sondern infolge aktueller Nachrichten und unglaublichen Geschehnissen, einen Zeitungsartikel vorlas, den er in einer religiösen Zeitschrift zum Tode des französischen Offiziers der Gendarmerie, Arnaud Beltrame, der sein Leben im Austausch für eine Geisel einsetzte und letztendlich auch opferte. Da es sich bei diesem Gendarm um einen ganz besonderen Menschen handelte, ist der nachfolgende Text der Zeitung von Jean-Marie Dumont besonders empfehlenswert.

"Dank der sorgfältigen Begleitung der Mönche von Lagrasse haben wir uns lange auf die kirchliche Trauung vorbereitet. Die Feier sollte in der Bretagne stattfinden, denn dort hat Arnaud seine Wurzeln. Darüber hinaus stand der der Abtei von Timadeuc sehr nahe, wo er an zahlreichen Exerzitien teilnahm. Das Begräbnis meines Ehemannes wird in der Karwoche stattfinden - nach seinem Tod an einem Freitag kurz vor Palmsonntag, was in meinen Augen nicht ohne Bedeutung  ist. Mit großer Hoffnung erwarte ich an Ostern die Feier der Auferstehung mit ihm. "  Marielle wollte Oberstleutnant Arnaud Beltrame am 9. Juni heiraten. Standesamtlich hatten sie bereits im August 2016 geheiratet. Am Samstag erlag Arnaud den Verletzungen, die ihm der Terrorist Radouane Ladkim bei dem Angriff von Trèbes am Vorabend zugefügt hatte.

Am Samstagmorgen kursierte bereits einige Stunden nach dem Tod von vier Personen eine Mitteilung von Pater Jean-Baptiste, Regularkanoniker der Abtei Lagrasse: "Liebe Freunde, vielleicht wisst ihr es schon, Oberstleutnant Beltrame, der gestern um 14 Uhr in seinem bereits bekannten Heldentum schwer verletzt wurde, gehörte zur Gruppe CANA von Narbonne. Ich sollte ihn am 9. Juni trauen... Gestsern Abend war ich im Krankenhaus und konnte ihm das Sakrament der Krankensalbung und den apostolischen Segen in articulo mortis spenden, lange mit seiner Verlobten Marielle sprechen und ihr die Kommunion reichen. Er ist heute Morgen gestorben, wie ihr wisst. Danke, dass ihr alle eure Pfarrer und eure Kameraden gebeten habt zu beten, indem ihr ihnen diese Botschaft übermittelt habt, damit diese Tragödie für alle ein Vorbild für christliche Tapferkeit sei. Möge er in der Ewigkeit Fürsprache einlegen für eure lieben Ehepaare CANA. Pater Jean-Baptiste, CRMD." In den siebziger Jahren gegründet, bewohnt die Gemeinschaft der Regularkanoniker der Muttergottes ein herrliches Kloster im Departement Aude, 25 km von Trèbes entfernt. Die 34 Ordensleute feiern täglich die heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus und üben ihr Apostolat vor allem unter Eheleuten aus. Eine Schwesterngemeinschaft ist ihnen angeschlossen.

Pater Jean-Baptiste teilte darüber hinaus mit: "Bei einem zufälligen Besuch unserer Abtei, einem "Monument Historique", lernte ich Oberstleutnant Arnaud Beltrame und Marielle kennen, die er gerade standesamtlich geheiratet hatte. Wir waren uns sehr schnell sympathisch, und sie baten mich, sie auf die kirchliche Trauung vorzubereiten, die ich am 9. Juni in Vannes feiern sollte. So verbrachten wir viele Stunden damit, uns seit fast zwei Jahren mit den Grundlagen des Ehelebens zu beschäftigen. Am 16. Dezember segnete ich ihr Haus, und wir schlossen die kirchenrechtlichen Formalitäten ab. Die wunderschöne 'Willenserklärung von Arnaud hat mich vier Tage vor seinem Tod erreicht. Dieses junge Paar kam regelmäßig in die Abtei, um an den Messen, dem Stundengebet sowie den Unterweisungen teilzunehmen, insbesondere an der Gruppe "Notre Dame de Cana". Sie gehörten zum Team Narbonne. Noch am letzten Sonntag waren sie hier. Arnaud war intelligent, sportlich, redselig und lebhaft und er sprach gerne von seiner Konversion. Aufgewachsen in einer wenig praktizierenden Familie, erlebte er etwa im Jahr 2008 mit fast 33 Jahren eine echte Bekehrung. Er empfing 2010 die erste heilige Kommunion und die Firmung nach zwei Jahren Katechumenat. Nach einer  Wallfahrt nach Sainte-Anne-d`Auray, wo er 2015 die Jungfrau Maria bat, die Frau seines Lebens zu treffen, schloss er Freundschaft mit Marielle, einer jungen Frau mit einem tiefen und dezenten Glauben. Die Verlobung wurde Ostern 2016 in der bretonischen Abtei Timadeue gefeiert. Er hatte Marielle, die bereits zivilrechtlich seine Frau ist und die er zärtlich liebt, auch die kirchliche Trauung versprochen. Hatte er das Recht, ein solches Risiko auf sich zu nehmen? Es scheint mir, dass einzig sein Glaube den Wahnwitz dieser Aufopferung erklären kann, die heute die Bewunderung aller auf sich zieht. Er wusste, wie Jesus uns sagte: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt." (Johannes 15,13). Er wusste, dass sein Leben auch Gott, Frankreich und seinen Brüdern in Todesgefahr gehörte. Ich glaube, dass einzig ein von der Nächstenliebe beseelter christlicher Glaube von ihm dieses übermenschliche Opfer fordern konnte. Ich konnte gestern Abend gegen 21 Uhr zu ihm ins Krankenhaus von Carcassonne gehen . Die Polizisten und die Ärzte oder Krankenschwestern haben mich mit einem bemerkenswerten Feingefühl zu ihm geführt. Er lebte zwa noch, war aber nicht bei Bewusstsein. Ich konnte ihm das Sakrament der Krankensalbung und den apostolischen Segen im Angesicht des Todes spenden. Es war der Freitag unmittelbar vor der Eröffnung der Karwoche. Ich hatte gerade die Non und den Kreuzweg in seinen Anliegen gebetet."

"Oberstleutnant Beltrame war ein praktizierender Katholik", sagte Pater Dominique Arz, Polizeiseelsorger, "Tatsache ist, dass er seinen Glauben nicht verheimlichte und dass er ihn auch ausstrahlte, von ihm Zeugnis blegte. Man kann sagen, dass sein Akt der Aufopferung mit dem übereinstimmt, an das er glaubte. Er ist bis ans Ende seiner Aufopferung für das Vaterland gegangen und bis ans Ende seines Glaubenszeugnisses. Glauben bedeutet nicht nur, einer Lehre anzuhängen, es bedeutet zunächst Gott und seinen Nächsten zu lieben und seinen Glauben im Alltagsleben konkret zu bezeugen.

In einem am Montag versandten Schreiben würdigte auch der Papst "die hochherzige und heroische Geste des Oberstleutnant Arnaud Beltrame, der sein Leben gab, um damit Menschen beschützen zu wollen.

Pastor Friedrichs bedauerte, dass lediglich eine religiöse Zeitschrift den besonders stark geprägten Glauben dieses Gendarmen würdigte und dass es für ihn eine Selbstverständlichkeit war, sein Leben für andere, trotz der geplanten Heirat, einzusetzen. Leider bringt die Tagespresse derartige kirchlich positive Geschichten und Lebensweisen nicht. Der katholische Glauben wird immer mehr an den Rand gedrängt, um ihn uninteressant werden zu lassen. Das ist gerade in unserem Lande für sehr bedauernswert.

Nach der Messe waren alle Gottesdienstbesucher eingeladen zur AGAPE-Feier in die Bücherei, wo es einen Umtrunk und ein Gebäck zu vielen guten und nachhaltigen Gesprächen  gab.

 

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Palmsonntag 2018

Am Sonntag, dem 25. März feierte die Kirchengemeinde den Palmsonntag mit Palmweihe, Einzug in die Kirche und einem Gottesdienst, in dem die Kurzfassung der Kreuzigungsliturgie verlesen wurde.

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in unserer Bücherei

Am Sonntag, dem 18. März 2018 hatte das Büchereiteam alle Leser und Interessiert zu einer "Frühlingserwachen"-Veranstaltung eingeladen. Dazu hatten die Damen Kuchen gebacken und boten dazu Kaffee und Sekt an. Neue Bücher wurden vorgestellt, darunter Wanderlektüren aus unserer Heimat. Das Team stand allen Gästen für Fragen über Angebote zur Verfügung. Es war eine offene und lockere Veranstaltung, zu der man zwanglos gehen und sich informieren konnte. Unsere Bücherei einmal anders.

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Jahreshauptversammlung der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen e.V. 2018

Am Samstag, dem 10. März 2018, fand im Schützenheim die Jahreshauptversammlung unserer Bruderschaft St. Augustinus statt zu der alle Mitglieder eingeladen waren. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Manfred Löbach, erhielt Pastor und Präses Reinhard Friedrichs das Wort, der sich bei seiner Bruderschaft bedankte für die vielen Hilfen und Arbeiten zum Wohle der Kirche und der Kirchengemeinde. Dann erfolgte die Totenehrung mit dem Vater unser und dem Gegrüßet seist Du Maria. Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt wurde und keine Einwände gegen die Geschäftsordnung vorlagen, folgte der Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden. Lars Brambach, der Kassierer des Vereins sowie Andreas Bopp für die Jungschützenkasse, verlasen ihre Berichte über das Vereinsvermögen. Die Kassenprüfer hatten die Unterlagen geprüft und die ordnungsgemäße Führung der Kassenbücher festgestellt. Martin Hilleke stellte den Antrag auf Entlastung beider Kassierer und gleichzeitig auch des gesamten Vorstandes. Diesem Antrag wurde einstimmig durch die Mitgliederversammlung stattgegeben. Bei den Neuwahlen wurden folgende Besetzungen gewählt: Manfred Löbach wieder zum 1. Brudermeisters, Bettina Löbach zur Geschäftsführerin, Petra Kroppen zur 2. Schießmeisterin, Florian Kirch zum 2. Jungschützenmeister, Sanja Armbrust zur 2. Kassiererin, Henny Löbach zur 1. Archivarin, Kommandeur wurde wieder Rudi Meister, Phillip Schulze Fahnenträger und der Festausschuss blieb in alter Besetzung weiter bestehen. Der wieder gewählte Brudermeister Manfred Löbach gab eine Vorschau zum neuen Geschäftsjahr, in dem am 15. April das Königsschießen, am 6. - 9. Juli das 50. Schützenfest stattfindet. Als vorletzter Punke verlas Marion Bopp die Vereinsmeister. Es wurden nicht alle Schießübungen bis zum Schluss durchgeführt, so dass nur die Meister geehrt werden konnten, die diese durchgeschossen hatten. Es waren: In der Schützenklasse belegte Volker Wagner den 1. Platz, in der Schützen- und Altersklasse ebenfalls auf dem 1. Platz Volker Wagner und auf dem 2. Florian Kirch. Die Damenklasse steht auf dem 1. Platz Marion Bopp und in der Altersklasse (aufgelegt) Andreas Bopp.

Um 21.00 Uhr endete die Jahreshauptversammlung, die diszipliniert und konzentriert durchgeführt wurde mit dem Zusatz an alle Anwesenden, dass das Ostereierschießen am 25. März stattfindet.

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Stadtmeisterschaft der Schützenbruderschaften 2018

 

Am Sonntag, dem 4. März fand auf der Schießanlage der Bödinger Sankt Augustin Schützenbruderschaft die Stadtmeisterschaft für das Jahr 2018 statt. Naben der Abgang zur Schießanlage waren auf einem Tisch die schön verzierten Wandteller der einzelnen Durchgänge aufgereiht. Sie gaben sicherlich jedem Schützen den letzten Schwung, mit Konzentration und Ruhe den Schutz zu setzen. Bei dieser Veranstaltung wird auch die Stadtkönigs- und Prinzenwürde in den Gruppen ausgeschossen. Es gab Kaffee und Kuchen und viele durstlöschende Getränke.

Stadtkönigsschießen am 04.03.2017  (Text der Bruderschaft)

 

Am Sonntag, den 04.03.2017 fand nun das mit Spannung erwartete Stadtkönigsschießen statt.

 

Hier treten von den drei Hennefer Bruderschaften: St. Augustinus Bödingen, St. Hubertus Hennef-Warth sowie St. Michael Hennef-Geistingen  die jeweiligen Würdenträger gegeneinander an.

 

In diesem Jahr fand das Stadtkönigsschießen wieder in Bödingen statt.

 

Traditionell beginnen wir diesen Tag mit einer Messe in unsrer Pfarrkirche Zur Schmerzhaften Mutter. Die befreundeten Bruderschaften hatten sich hier ebenfalls eingefunden und gemeinsam die Messe mit uns gefeiert.

 

Nach einem über den Tag gehenden spannenden Wettkampf erfolgte die Siegerehrung durch den Bürgermeister der Stadt Hennef gemeinsam mit unserem Präses Herrn Pastor Reinhard Friedrichs.

 

Begonnen hatten wir am Morgen mit den „Kleinsten“ den Bambiniprinzen. Hier trat aus Altenbödingen Jonas Musselmann an. Leider musste er sich dem Geistinger Prinzen geschlagen geben und verlor knapp.

 

Weiter ging es mit den Schülerprinzen. Leider hat Bödingen keinen Schülerprinzen, so dass hier die Entscheidung zwischen Hennef Warth und Geistingen fiel. Gewonnen hat der Schülerprinz aus Hennef Warth , Max Markert.

 

Bei den Jungschützen musste sich Lars Brambach gegen den Warther Jungschützenprinz Basti Fuchs erwähren und hat dies mit Bravur geschafft. Mit dem Tageshöchstergebnis von 147 Ringen gewann er und holte somit die Stadtprinzenwürde nach Bödingen. Hierzu herzlichen Glückwunsch von der Bruderschaft.

 

Unter den jeweiligen Adjudanten der Bruderschaft entbrannte ein wahrer Kampf. Hier schaffte es unsere Petra Kroppen mit der nötigen Frauenpower sich der Männer (Benedikt Forst und Achim Bergmann) zu erwähren und gewann den Adjudantenteller.

 

Auch die Bürgerkönige der Bruderschaften messen sich miteinander. Für Bödingen gab Thomas Eiserfey sein Bestes. Dies kann man wortwörtlich so sagen, denn er gewann gegen seinen Kontrahenten aus Hennef-Warth und holte somit auch die Bürgerkönigswürde nach Bödingen.

 

Bevor nun mit die mit Spannung erwarteten Könige starten durften waren noch die Königinnen bzw. Prinzgemahle am Zug. Hier ließ es sich unser Rudi Meister nicht nehmen und gewann gegen Sylvia Zinzius aus Hennef-Warth.

 

Last but not least waren nun Könige am Zug. Hier gelang es dem König aus Hennef-Warth (Heinz Zinzius vor Andreas Narres  (Hennef-Geistingen) zu gewinnen. Unsere Königin sicherte sich den 3. Platz.

 

Die Siegerehrung übernahmen wie bei der Stadtmeisterschaft unser Präses Herr Reinhard Friedrichs sowie der Bürgermeister Klaus Pipke.

Wir gratulieren allen Würdenträgern mit einem dreifachen "Gut Schuss!"

Stadtkönigschießen  
am 04.03.2018 in Hennef-Bödingen  
                               
  Stadtkönig                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Heinz Zinzius Hennef-Warth                   6 9 144 9
2 Andreas Narres Geistingen                 2 6 7 140 10
3 Inge Meister Bödingen               1 6 7 1 128 9
                               
  Stadtprinz                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Lars Brambach Bödingen                   3 12 147 10
2 Basti Fuchs Hennef-Warth               2   6 7 138 10
3   Geistingen                          
                               
  Stadtschülerprinz                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Max Markert Hennef-Warth                   9 6 141 9
2 Mike Narres Geistingen         1 1     6 4 3 123 9
3   Bödingen                          
                               
  Stadtbürgerkönig                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl  
1 Thomas Eiserfey Bödingen                 2 12 1 134 9
2 Robert Nitsche Hennef-Warth   1         2 2 2 2 6 121 10
3   Geistingen                          
                               
  Stadtkönigin (Prinzgemahl)                          
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Rudi Meister Bödingen           1     1 2 1 41 9
2 Sylvia Zinzius Hennef-Warth       1 2 1   1       23 6
3   Geistingen                          
                               
  Adjudantenteller                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Petra Kroppen Bödingen                   4 6 96 9
2 Benedikt Forst Geistingen                 1 3 6 95 10
3 Achim Bergmann Hennef-Warth                   5 5 95 10
                               
  Stadtbambini                            
                               
  Name des Schützen Verein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Gesamt Ringzahl St.
1 Steven Zibert Geistingen               2 2 3 3 87  
2 Jonas Musselmann Bödingen               3 4 2 1 74  
3   Hennef-Warth                       0  
                               

 

 

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Die Hl. 3 Könige / Sternsinger in Bödingen

Am Sonntag, dem 7. Januar 2018, wurden die Sternsinger des Kirchspiels "Zur schmerzhaften Mutter" Hennef-Bödingen nach der Messe zu den Häusern entsandt, um den Segen an die Haustüren zu schreiben. Die Mütter hatten ihre Sternsingerkinder sehr festlich gekleidet und Peter Müller gab ihnen noch einmal auf den Weg, wie sie sich in der Kirche und an den Häusern zu verhalten haben. Pastor Friedrichs erwartete die Sternsinger bereits an der Kirche, um sie in die Messe zu begleiten. Hier predigte er zu den Waisen aus Bödingen, dass man einiges von sich abgeben sollte zum Segen derer, die es zum Leben dringend nötig haben. So sind auch die Sternsinger berufen, mitzuhelfen um Kinder in aller Welt zu helfen. Sein Dank ging an alle Sternsinger wie auch an die Mütter, die ihre Kinder mit Festkleidung versorgt haben.

 

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Heilig Abend 2017

Die Krippe ist mal wieder wunderbar gelungen, dank der vielen ehrenamtlichen Helfern. Der Familienchor "Capriccio" war gut eingestimmt nach vorangegangener Probe. Die Kirche erstrahlte im weihnachtlichen Glanz. Weihnachtssterne wohin man schaute. Das Gnadenbild hatte ihr Festgewand an und es war alles für das Hohe Fest vorbereitet. Vor der Messe sang der Familienchor im Chorraum zu einer Vorfeier. Wolfgang Harth begleitete seinen Chor am E-Piano und Wilma Harth dirigierte, wie immer motivierend und anfeuernd den Chor "Capriccio". Nach der Vorfeier, mit Beginn der eigentlichen Messe, begab sich der Chor an die Orgel, von wo aus sie die schöne Messe musikalisch gestaltete. Leider war Pastor Friedrichs krank, so dass ein Gastpriester aushelfen und die Krippe einsegnen musste. Pastor Hoverath trug in seiner Predigt eine Geschichte vor über einen kleinen Jungen, der nach der Bescherung im Bett lag und nicht einschlafen konnte. Alle hatten sie etwas geschenkt bekommen, nur das kleine Jesuskind nicht. So schlich runter ins Wohnzimmer, setzte sich vor die dort aufgestellte Krippe und sah lange Zeit auf das Kind in der Krippe. Plötzlich hob das Christkind den Kopf und schaute den Jungen an. Dem Jungen tat es leid, dass das Jesuskind nichts bekommen hatte und wollte ihm etwas von seinen Geschenken abgeben. Den neuen Schlafsack, den er eigentlich für das Zeltlager bräuchte. Doch das Jesuskind lehnte ab. Dann wollte der Junge ein anderes Geschenk weggeben, auf dass er sich zwar gefreut habe, aber das Kind tat ihm leid. Doch auch hier hat das Christuskind abgelehnt. Es wollte die Weihnachtsgeschenke nicht, aber etwas, was er schlecht gemacht habe, die Klassenarbeit. Oder etwas was dem Jungen zerbrochen war. Oder auch die Lügen, die er gebracht habe seiner Mutter gegenüber. Das Jesuskind sagte, dass es nur das haben wollte, was dem Jungen misslungen war, oder was er alles gelogen hatte. Dazu sei er berufen und bestimmt.

Eine Geschichte die zum Überlegen anregt. Das Jesuskind nimmt alles auf sich, was uns misslungen war.

Nach der Messe trugen die Sängerinnen und Sänger bei abgedunkelter Kirche Kerzen zum Altar. Dabei sang die ganze Kirche das Lied "Stille Nacht, Heilige Nacht ..." Zum Abschluss brachte der Chor noch ein weiteres Stück zu Gehör. Ein starker Applaus war der verdiente Dank der Gläubigen an die Sängerinnen und Sänger für die Ausschmückung des Gottesdienstes mit ihrem tollen Gesang. Ein ganz besonderer Dank der tollen Dirigentin und Solistin Wilma Harth und ihrem Gatten, dem Organist und Chorleiter Wolfgang Harth. Ein Dank gilt auch den Schwestern Bambeck für ihre Textvorträge. Nicht vergessen darf auch nicht ein Dankeschön an den wunderbaren Priester für seine freundliche und liebenswerte Art und seine Predigt. Ein schönes Weihnachtsfest.

Weihnachtskrippe 2017 / 2018

Die Krippenbauer sind wieder voll im Stress. Am Montag, dem 18. fingen sie an und am 19. waren schon der Boden und einen Teil der Wände aufgebaut. Kleine technischen Probleme (Pumpe des Wüstenbrunnens) waren sehr schnell behoben, was die professionelle Arbeit nur unterstreicht. Jeder kennt seine Aufgabe und wo Not am Mann ist, ist sofort einer zur Hilfe und Unterstützung bereit. Ein tolles Team und stets gut gelaunt. Es ist ja auch etwas Besonderes, an der Geburtsfeier unseres Herrn mitarbeiten zu können. Das neue Tier in der Krippenanlage ist der Löwe. Warum er sich mit den Schafen und allen anderen verträgt, wird Pastor Friedrichs in seinen Krippenführungen ganz sicher erklären.

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Senioren-Adventfeier des Heimatvereins Bödingen

Am gleichen Sonntag, dem 3. Advent,  führte der Heimatverein die jährliche Senioren-Adventfeier im Marienheim durch. Die Saal war sehr festlich geschmückt und viele Weihnachtstüten standen zudem auf den Plätzen zum Mitnehmen. Kuchen gab es in reichem Maße und auch an Getränken fehlte es nicht. Leider waren nicht so viele Senioren erschienen, wie erhofft wurde. Man fühlt sich halt noch nicht so alt, um an Seniorenfeier teilzunehmen - so hört man es oft sagen. So viel Mühe haben sich die Aktiven des Heimatvereins gegeben, um einen würdigen Jahresabschluss den älteren Menschen unserer Pfarrgemeinde zu bieten. Die Kinder der KiTa hatten ein sehr schönes Stück einstudiert und mit einigen Eltern vorgetragen. Bernd Immel spielte am Piano und brachte so richtig weihnachtliche Stimmung unter die Gäste. Auch die Bläsergruppe aus Hennef mit Stefan Walterscheid war wieder anwesend und zeigt ihr Können. Der evangelische Pastor erzählte eine Geschichte über einen Opa mit seinem Enkel zur Weihnachtszeit. Bürgermeister Klaus Pipke war wieder mit Geschenken erschienen um die ältesten Bürger und das am längsten verheiratete Ehepaar zu gratulieren. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende und war sicherlich eine wohlige und weihnachtliche Einstimmung auf das bevorstehende hohe Fest. Danke den Aktiven für die große Mühe bei den Vor- und Nachbereitungen. Die Bedienung war schnell, freundlich und aus den eigenen Reihen. Danke allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben.

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Weihnachtsbaumverkauf des Reitvereins Bödingen e.V.

Wie immer, am 3. Adventssonntag, werden in der Reithalle des Reitvereins Weihnachtsbäume, Feuersäulen, Lachsforellen verkauft. Die Lachsforellen waren sofort ausverkauft. Außerdem boten die Reiterinnen und Reiter aus ihren Verkaufsständen leckere Kuchen, Torten und Waffeln sowie Lachsschnittchen an. Daneben fanden Bratwürste reißenden Absatz. Die Veranstaltung wird sehr gut angenommen. Leider ist die Zuwegung zur Halle für Sonntagsschuhe nicht tauglich.

 

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Große Buchausstellung für den Gabentisch mit Bücherflohmarkt und Bastelecke

Ebenfalls am Samstag und Sonntag, 25./26. November, fand die große Buchausstellung unserer Katholischen Öffentlichen Bücherei  im Marienheim statt. Die aus dem Buchspiegel Winter 2017 genommenen Bücher, Hefte und CD´s stellten die freundlichen Mitarbeiterinnen unserer Bücherei  für den Gabentisch vor. Dazu konnte man im Bücherflohmarkt nach guten Büchern Ausschau halten und je Buch für 0,50 € mit nach Hause nehmen. So manches Schnäppchen fand hier einen Abnehmer.

Die Damen des Marienchores haben wieder selbstgebackenen Kuchen und reichlich Kaffee aufgefahren, so dass es den Gästen im Marienheim mit vielen guten Gesprächen und Buchbestellungen nicht langweilig wurde.

 

 

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Am Christkönigsfest, Sonntag, dem 26. November 2017, feierte der Bödinger Kirchenchor "Cäcilia" das jährliche Stiftungsfest mit einer musikalischen Begleitung und Verschönerung der Festmesse. Moderne Kirchenliteratur, die unter anderem auch zum Mitsingen aufforderte, wurde angeboten und von den Kirchenbesuchern gerne und dankend angenommen. Der Applaus zum Schluss der Messe bestätigte dies nachhaltig. In der Festpredigt ging Pastor Friedrichs wie immer auf Lesung und Evangelium ein und stellte Vergleiche zur Gegenwart dar. Dabei verwies er auf die Aussage Jesu: "Was Ihr ihm getan habt, dass habt Ihr mir getan, und was ihr ihm nicht getan habt, dass habt Ihr auch mir nicht getan." Wenn wir diesen Vergleich auf die heutige Zeit umlegen, hätten wir alle "schlechte Karten". Wo haben wir einem nichts getan oder gegeben oder Hilfe abgelehnt? Wie hat Gott diese Aussage gemeint? Sicherlich nicht so hart, dass wir ständig für den Anderen da sein müssen. Aber wir wollen dennoch alle in den Himmel kommen, obwohl wir uns hin und wieder der Hilfe verweigert haben. Darüber sollten wir uns, so forderte Pastor Friedrichs auf, in dieser Woche Gedanken machen.

Nach der Messe legten die Sänger einen Kranz am Ehrenmal vor der Kirche ab, um den Gefallenen beider Weltkriege zu gedenken, in denen viele Chormitglieder ihr Leben lassen mussten.

 

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Samstag, 25. November 2017

Die Familiengemeinschaft Bambeck / Wirtz hat wieder in tagelanger Arbeit die schönsten Advent- und Weihnachtsgeschenke gebastelt und in der Hofanlage absolut professionell dekoriert dargestellt. Mit folgendem Text werben sie für diese gelungene Meister-Veranstaltung:

Glitzer, Sterne, Funkelschein, das Krippchen mit dem Kindelein, DEIN Adventkranz mit vier Kerzen, oder eins von unseren Herzen. Ob Engel, Nikolaus oder Wichtel, für die Haustür eine Mistel. Weihnachtsdeko für Dein Haus, oder die Futterstelle Vorgelschmaus.

Waffel, Reibekuchen, Wurst, Glühwein, Kakao und Apfelstrudel, ganz gemütlich ohne Stress und Trubel.

Das erste Weihnachtsgefühl, die Vorfreude auf die Adventszeit, ein Zusammentreffen mit netten Nachbarn, lieben Freunden, lange nicht Gesehen ....

Auf dem Strohballen unter einer Decke, an der wärmenden Feuertonne, oder am Stehtisch in gemütlicher Runde ...

Weil für uns das Alles sooo schnell vorbei geht, und wir leider viel zu wenig Zeit haben diese Augenschmaus-Momente mit Euch zu genießen, ist es für uns das Größte in ein paar Tagen im Gästebuch zu lesen und uns an den Fotos zu erfreuen, die gemacht wurden. Leider können wir viel zu wenig Eurer Augenschmaus-Momente einfangen ...

Deshalb unsere Bitte an Euch: Lasst uns an Eurem Augenschmaus-Gefühl teilhaben, schreibt in unser Gästebuch oder schickt uns Eure Fotos per WhatsApp an: 0177-3336667 (Anne) oder 0163-3030302 (Bernadette)

Wir freuen uns darauf!

Es wäre schön, wenn viele dieser Bitte nachkommen würden, um die viele Arbeit damit zu lohnen.

Hier die ersten Bilder vor der Veranstaltung:

Jetzt folgen die Bilder der Finsternis

 

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Sankt Martin 2017 in Bödingen

Am Samstag, dem 11.11.2017, genau auf Sankt Martin, zogen die Männer und Jungmänner in großer Schar in die Wälder, um für das Martinsfeuer Holz einzusammeln. Sehr schnell waren die Männer mit dem Aufbau fertig, so dass sie schon mit dem Grillen und dem gemütlichen Teil, dem Genuss alkoholischer Getränke, sehr früh beginnen konnten. Trotz des regnerischen und nebligen Wetters, hielten die Männer es noch lange, bis in die Dunkelheit aus.

Am Sonntag fand um 17.00 Uhr in der Kirche Zur schmerzhaften Mutter die Einführung zum Sankt Martinszug mit einem Gedenken an den Heiligen durch Pastor Reinhard Friedrichs statt. St. Martin stellte sich vor und bat die Kinder, mit ins Seniorenhaus zu gehen, wenn der Zug dort eingetroffen ist.

Obwohl es den ganzen Tag regnete, setzte dieser genau für die Zeit des Umzuges aus. Das Feuer brannte, obwohl alles Holz durchnässt war. Zum Abschluss des Zuges verteilten Männer des Kirchenchores mit St. Martin die Wecken. Die Kindertagesstätte hatte einen Stand aufgebaut, bei dem es zu Trinken und zu Essen gab. Nach dem Zug fing es auch gleich wieder an zu regnen.

 

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Pokalschießen 2017

Am Sonntag, dem 5. November 2017 fand im Schützenheim der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen das jährliche Pokalschießen statt. Nachdem die befreundeten Vereine bereits in der Woche ihre Ausscheidungskämpfe durchgeführt hatten, fand am letzten Tag der Pokalwoche die Vereinsinterne Meisterschaftsehrung und die Kämpfe um die dörflichen Pokale statt. Nachdem der Brudermeister Manfred Löbach den Teil der Pokalverleihung eröffnete und dabei die Prinzen, die Königin und den Präses der Bruderschaft, Pastor Reinhard Friedrichs begrüßte, konnte der Schießmeister Andreas Bopp mit der Vergabe der Pokale beginnen.

 

 

Auf der Gewinnerliste der Sankt Augustinus Bruderschaft sind eingangs als Gewinner verzeichnet:

Pokal der Pokal, Vereinsmeister, Pokal der Könige = allesamt Volker Wagner

Pokal der Prinzen = Lars Brambach, Pokal der Schülerprinzen = Peter Eiserfey

Magdalene Litterscheid Pokal = Lars Brambach

Karl-Heinz Bambeck-.Wandteller = Volker Wagner

Jactus Venereus Pokal = Marion Bopp

Bolzenius Kette = Andreas Bopp

Bürgerkönig-Pokal = Thomas Eiserfey

Pokal der Bödinger Vereine = Dorfgemeinschaft Nieder-/Oberhalberg vor dem Ortsausschuss

Inaktiven Pokal und ADMIRA-Pokal = Manfred Klein

Pater Paul Mölders Gedächtnispokal (von Pastor Friedrichs überreicht) = Volker Wagner

Reinhard Dürbusch Ehrenscheibe = Andreas Bopp

Pokalgewinner der befreundeten Bruderschaften im Rhein-Sieg-Kreis:

Bruderschaften-Pokal der Schützen = St. Servatius Siegburg-Zange

Bruderschaften-Pokal Luftpistole = St. Servatius Siegburg-Zange

Der abschließende Tag war mal wieder ein großer Erfolg für die Bruderschaft. Viele Teilnehmer und viele Gäste waren zu Kaffee und Kuchen, zu Würstchen, Kartoffelsalat und Brötchen erschienen und genossen die gemütliche Atmosphäre im Schützenheim der Bruderschaft.

 

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Gedenktag des Todes der beiden Kirchenerbauer

Christian von Lauthausen und Peter Meisenbach

Am 17. September 1417 verstarb Peter Meisenbach, Pfarrer zu dieser Zeit für Bödingen und vermutlich auch Christian von Lauthausen in diesem Jahr. Zum Gedenken dieser beiden Wallfahrtsgründer und Kirchenbauer wurde am 17. September 2017 der 600. Todestag feierlich begangen. Die Fahnenmasten waren beflaggt, die Presse und alle die Interesse haben eingeladen, die Bürgermeister Klaus Pipke und Franz Huhn als Ehrengäste geladen, alle verfügbaren Messdiener eingeteilt und die Kirche festlich geschmückt. Die Sonne schien trotz Regenperiode, und der Familienchor gab wie immer sein Bestes.

Zum ersten Male war Martina Weimer als Lektorin eingeteilt. In der Messe brachte Pastor Friedrichs die Geschichte der Kirchengründung zu Gehör und wie immer, Vergleiche zu Teilen des Evangeliums. Nach der Messe wurde die Gedenkplatte enthüllt. Sie ist im Boden über den Gräben von Christian und Peter Meisenbach eingebracht. Bürgermeister hielt eine kurze Ansprache und darin verwies er auf die starken Bindungen zwischen Bödingen und Siegburg aus dem Wallfahrtsleben, aber auch der beiden Bürgermeister, die in schwierigen Zeiten den Weg zur Bödinger Gottesmutter nicht scheuten und Kerzen entzündeten.

Margret Hilleke vermittelte den Zuhörern der Musikstücke Erklärungen dazu.

Nach der Festmesse waren die Anwesenden eingeladen zu einem Glas Sekt oder Orangensaft sowie zu einem Stück Kuchen. Der Erlös war für die Messdiener,

 

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Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens

Am Freitag, dem 15. September 2017 feierte die Kirchengemeinde "Zur Schmerzhaften Mutter" den Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens mit einer Wallfahrt über den 7Schmerzen-Mariens-Weg von Lauthausen zur Wallfahrtskirche nach Bödingen. An den Stationshäuschen erklärte Pastor Friedrichs die Geschichte aus der Bibel und verglich diese mit Handlungen in der heutigen Zeit. Zwischen den Stationen wurde der 7-Schmerzen-Rosenkranz gebeten, den einige der 20 Teilnehmer vorweisen konnten. Abschluss dieses Weges fand vor dem Gnadenaltar statt mit dem Gebet zur Schmerzhaften Mutter von Bödingen.

Danach folgte die Freitagsmesse zu diesem Marientag.

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Bereits zum 4. Male führt der Reifverein Bödingen e.V. ein Western-Reiturnier auf ihrer Reitanlage am Klostergut durch. Leider war in diesem Jahre der Wettergott nicht bei den Reitern. Die Veranstaltung musste somit in die Reithalle verlegt werden. Die schweren Fahrzeuge und Anhänger hatten die Reiterinnen und Reiter auf der nassen Weide abgestellt und alle hoffen, dass sie dort in dem schweren Boden auch wieder rauskommen können. Nur die Harten saßen im Garten, wie das Bild zeigt und die Fritten- und Würstchenbude hatte auch noch nicht den großen Ansturm kurz vor Mittag. Überall auf der Reitanlage verteilt warteten die, die noch in die Prüfung mussten. Hektik fand nicht statt, auch nicht bei der großen Anzahl der Hunde, die mitgekommen waren. Die Richter überwachten jeden Tritt der Pferde, die Haltung und Konzentration der Reiter.

 

 

 

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Son et lumiére

Zum 7. Mal wurde nunmehr auch 2017 in der Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" von der Stadt Hennef dieses Ereignis wieder veranstaltet. In vielen Farben ist die spätgotische Kirche von außen und innen illuminiert. Die Firma Steffens wusste auch hier wieder mit Wolfgang Harth, der die Gesamtleitung hatte, ein Farbenspiel in Abstimmung mit Vorträgen, Gesängen und solistischen Einlagen namhafter Künstler zu präsentieren. Natürlich hat auch dieses Mal wieder Pastor Friedrichs, als Hausherr der Kirche, seinen Teil mit beigetragen. Erstaunlich war wieder, wie viele Menschen den Weg auf den Marienberg gefunden hatten, ohne als Pilger in Erscheinung zu treten. Bödingen ist eben ein Erlebnisdorf, ein Anziehungspunkt durch seine Schönheit, seine vielen Denkmäler und für den christlichen Glauben, eben auch ein lebendiger Wallfahrtsort zum Gnadenbild der schmerzhaften Mutter. Und wenn man sich übers Jahr mit den Pilgern unterhält erfährt man, wie viele doch Trost und Hilfe an diesem Ort gefunden haben. Bereits im Mittelalter wurde in die Chronik geschrieben, dass Menschen, um so nah wie möglich bei dem Gnadenbild zu sein, ihren Wohnort, Sterbeort oder aber auch den Arbeitsort in Bödingen gesucht haben. Daher ist es gut, wenn nachhaltige Veranstaltungen, wie Son et lumiére, das jährliche Einheitsbild des Ortes verschönern helfen, es ins "richtige Licht" zu setzen. Um Menschen, die mehr über diesen Ort der Gnade und der Geschichte wissen wollen, ins "richtige Bild" zu bringen, war vor der Lichtveranstaltung eine Kirchenführung. Vor der abendlichen Veranstaltung und in der Pause gab es Brezeln und Getränke. Die Solisten waren Wilma Harth und Andreas Bieber, am Piano Marina Kommissarczik und Sabine Berg hatte die Moderation inne. Eine tolle und noch lange in Erinnerung bleibende Veranstaltung. Ein Höhepunkt der Bödinger Veranstaltungen.

 

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Mariä Himmelfahrt

Zu Ehren der Gottesmutter wird natürlich auch das Fest Mariä Himmelfahrt in unserer Wallfahrtskirche festlich begangen. Um 20.15 Uhr fand in der Kirche eine kleine Andacht statt, in der auch Wilma Harth ein feierliches Solostück vortrug. Kerzen für die Lichterprozession konnten erworben werden und nach der Andacht führte die Lichterprozession um die Kirche, durch den Kreuzgarten hinter der Kirche und über den denkmalgeschützten, sogenannten "Alten Friedhof", zum Denkmal des Christian von Lauthausen, das mit vielen Laternen angestrahlt war. Hier fand die Prozession den Abschluss mit dem priesterlichen Segen und dem Schlusslied "Segne Du Maria".  Am nächsten Tag findet die Kräuterweihe in der Kirche statt.

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Kirchweih- und Schützenfest 2017  

Mit Freitag, dem 30 Juni, wurde mit dem Fassanstich durch stellv. Bürgermeister Thomas Wallau das Kirmes- und Schützenfest eröffnet. Ohne einen Tropfen zu verschwenden, hat er mit 3 präzisen Schlägen den Bierhahn eingebracht. Wie immer ist das 1. Fässchen der Kirmes Freibier für alle und Pastor und Bürgermeister verteilten die sehnlichst erwarteten kühlen Getränke. Viele Gäste waren zu diesem warmen Abend erschienen und dankenswerter Weise auch sehr viele Jugendliche. Um die Zukunft des Gemeinschaftslebens auf unserem Dorf braucht man also keine Angst zu haben und der Auftakt zur Kirmes war mehr als gelungen.

Nach einem trotz Regens gut besuchten Samstag, kam der große Tag für die Schützenbruderschaft. Wie jede große Feier unserer Schützenbruderschaft, begann auch dieser Tag mit einem Gottesdienst zu dem die Schützenschwestern und Schützenbrüder von dem Musikverein Allner musikalisch hin begleitet wurden. Danach gingen Priester, Messdiener, Musikverein, Kirchenchor und befreundete Vereine in einer Prozession durch das Dorf. Am zweitältesten Segensaltar von Bödingen fand der feierliche Segen statt. Mit Blick auf die Wallfahrtskirche ging es zur Festmesse. In der Predigt brachte Pastor Friedrichs, der Präses der Bruderschaft, folgende Geschichte zu Gehör. "Ein sehr reicher Mann wollte eine Kirche bauen. Alles, aber auch wirklich alles wollte er dazu tun und auch bezahlen. Niemand anders sollte etwas dazu beitragen. Als die Kirche fertig war überprüfte er, ob er wirklich alleine diese Kirche geschaffen habe. Bei der Umfrage stellte sich jedoch heraus, dass eine alte, sehr arme Frau sich meldete und schüchtern angab, dass sie nichts zum Kirchenbau habe beitragen können wegen ihrer Geldnot aber, sie habe von zu Hause schon mal eine Hand voll Heu mitgebracht und den Ochsen, die die schweren Steine bewegen mussten, zu fressen gegeben." Diese arme und gute Frau hat mehr für den Kirchenbau getan und gegeben, als der reiche Mann, dem diese Ausgaben nicht weh getan haben. Man kann also mit kleinen und unscheinbaren Gesten große Taten vollbringen.

Nach der Messe fand, wie alljährlich, ein Festzug zum Altenheim statt, um den ehrwürdigen Schwestern, dem Personal und den Bewohnern die neuen Majestäten vorzustellen.

Ab 13.00 Uhr begann im Zelt die Begrüßung der Gäste durch den Brudermeister Manfred Löbach, die Abgabe der Insignien und die Verleihung dieser an die neuen Würdenträger. Der Bezirksbrudermeister verlieh einige Orden und Ehrenzeichen an verdiente Aktive des Vorstandes, so das St. Sebastianus Ehrenkreuz an den Schießmeister Andreas Bopp und eine ebenso hohe Auszeichnung, den Hohen Bruderschaftsorden an Marion Bopp für die langjährige Ausbildung und Betreuung der Schützenjugend. Die Bolzeniuskette erhielt Volker Wagner und Walter Pirch und Karl Brass wurden wegen ihrer langjährigen Mitgliedschaft ebenfalls besonders geehrt.

Bürgermeister Klaus Pipke gratulierte den Majestäten und dankte ihnen für ihre Arbeit in den Vereinen. Den guten Wünschen schloss sich das neue Landesregierungsmitglied Björn Franken von Herzen an.

 

 

 

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Sommerfest des Heimatvereins Bödingen v. 1937 e.V.

Am Sonntag, dem 18. Juni 2017, feierte der Heimatverein Bödingen ihr Sommerfest, zu dem Bürgermeister Pipke und Pastor Friedrichs erschienen waren. Die musikalische Gestaltung hatte das Berglandecho Bödingen. Viele fleißigen Hände hatten den Park vor dem Marienheim in eine kleine Zeltstadt verwandelt. und ebenso viele fleißigen Hände haben in den Getränke- und Speisezelten die Gäste bedient, im Marienheim mit Kuchen und Kaffee aufgewartet. Die Sonne schien vom Himmelszelt herunter und versprach, ein gutes und schönes Fest zu werden. Kinder hatten einen Flohmarkt aufgemacht und verkauften zudem Popkorn. Leider hat die Tanzgruppe aus Bröl absagen müssen, da einige Kinder eine Magen-/Darminfektion erlitten hatten. Dennoch, bei einem solch schönen Wetter und reichhaltigem Angebot an Speisen und Getränken, musste es einfach ein tolles Fest werden. Die Katholische Öffentliche Bücherei hatte einen Buchflohmarkt ins Marienheim aufgebaut, von dem reichlich Gebrauch gemacht wurde.

 

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Fronleichnam 2017

Am Donnerstag, dem 15. Juni 1917 fand in Bödingen das Fronleichnamsfest nut Prozession und Messe am Seniorenhaus Altenbödingen statt. Unterstützt wurde Pastor Friedrichs von Diakon Linse. An den Altären am Hause Kurz, an der Bushaltestelle Altenbödingen und in Driesch waren die Altäre und die Straßen geschmückt. Zum Glück finden sich immer noch Bürger und Nachbarn, die diese Arbeiten noch leisten zur Ehre Gottes. Am Seniorenheim fand im Innenhof die Hl. Messe statt.

 

Spielplatzeinweihung in Altenbödingen

Nach langen und zähen Verhandlungen hat die Stadt Hannef auf dem kleinen Dorfplatz Altenbödinger Straße / Kirchweg den Spielplatz genehmigt und eingerichtet. Bürgermeister Klaus Pipke übergab in einer Feierstunde dem Heimatverein Bödingen und der Dorfgemeinschaft Altenbödingen diesen kleinen "Spielpunkt" mit Balancierbalken und Sandkasten. Leider ist der Platz zu klein, um Bewegungsspiele aufzustellen, da dazu der nötige Sicherheitsabstand fehlt. Herr Pipke gab jedoch an, dass dieser Platz nicht nur ein Spielplatz für Kinder, sondern auch ein schöner Dorfplatz oder Ruheort für Senioren  ist. Diese kleine Dreieck war der einzige Platz, der im Eigentum der Stadt war und daher zur Verfügung gestellt werden konnte. Der Bürgermeister zählte auf die Spender, die dieses Projekt ermöglicht haben. Die Stadt selbst hat 6.500 €, der Stadtverband der Heimatvereine über 700 €, der Lions-Club (auf Anregung von Guido Albrecht) aus der Adventskalenderaktion 3.200 €. Bürgermeister Pipke überreichte den Schlüssel des Platzes an den Vorsitzenden Herbert Müller, der sich ganz herzlich abschließend bei allen Spendern und Helfern bedankte, die die Fertigstellung zustande gebracht haben. Ein Gebäck in Form eines großen Schlüssels und viele Getränke warteten auf die Gäste und vor allen Dingen auf die vielen Kinder, die natürlich nicht fehlen durften.

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Pfingsten in Bödingen

-Eiersingen-

Am Freitag vor dem Hohen Pfingstfest wird in Bödingen die Tradition des "Eiersingens" hochgehalten. Viele Männer und Jungmänner (im Schaltjahr Frauen und Mädchen) treffen sich am frühen Abend, um von Haus zu Haus zu gehen und Eicr, alkoholische Getränke oder Geld zu "heischen". Bei diesen Gesängen, die regional leicht abgewandelt sein können, werden auf diese Wünsche hingewiesen. Machte man den Sängern die Tür jedoch nicht auf, kommen auch schon mal Strophen zu Gesang, die nicht gerade freundlich sind. Werden aber die Wünsche erfüllt, wird sich auch ordentlich bedankt "Mir donn uns och bedanke. on wollen uns net dröm zanke.."

Am Samstagabend werden dann die Eier gebraten und kostenlos verteilt. Das erworbene Geld, wird in noch fehlende Zutaten, Bier, Limo, Pappteller usw.  umgesetzt, damit ein schönes Fest entstehen kann. Das Bödinger Marienheim ist die Festhalle. Viele Bürger, dabei auch viele Neubürger, sind eingeladen und haben die Möglichkeit sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren. 

Früher kam es vor, dass fremde Junggesellen sich in andere Bereiche einschlichen und die Gaben einheischten. Dabei kam es zum Teil zu größeren  Streitigkeiten.

Da wir alle zum Bergischen Land gehören und unsere Herrscher die Grafen von Berg waren, die bekanntlich sehr unserer Marienkirche zugetan waren und für den Bau der Kirche und des Klosters den Grundstein legten. mussten wir auch seinen Gesetzen folgen.

So steht in Wikipedia: "In einem Zeitungsbericht der Gladbacher Zeitung zu Ostern 1934 heißt es, dass bereits Herzog Wilhelm von Berg (Stifter des Stein´schen Altares in der Bödinger Kirche) im Jahr 1574 das Pfingssingen verboten habe, weil es unter den Singegruppen um ihres Bereiches willen zu Streitigkeiten gekommen sei. Im Jahr 1809 kam es erneut zu einem Verbot des Pfingstsingens. Daraus folgt, dass es sich auch zu diesere Zeit bereits um einen praktizierten Brauch gehandelt hat.

Die Urkunde über das Verbot hat den nachfolgenden Text: "Da der unter dem Namen Pfingstgesang oder Pfingst-Eyerholen bekannte Gebrauch sich nicht mit der Ordnung einer guten Polizey verträgt und nur zu oft zu Streit und Ausschweifungen Anlaß gegeben hat, so wird dieser Unfug unter schwerer Brüchten-Strafe verboten. Einem zur Warnung. Der Herr Pastor Siegen zu Paffrath werden gebeten, Gegenwärtiges am nächsten Sonntag, den 14. ds. Mts. zu verkünden und wie geschehen hierunter zu bescheinigen."

Auch in den Folgejahren kam es immer wieder zu Verboten, dieses Eiersingen auszuüben. Dennoch hat sich dieser alte Brauch bis heute gehalten.

- Pfingstbaum setzen-

Am Samstagnachmittag fuhren die Jungmänner in den Wald, um einen schönen großen Pfingstbaum auszusuchen und ihn zum Aufstellungsort zu verbringen. Viele Jahre Erfahrung zeigen sich gleich, wie der Baum fertig gemacht wird. Er muss geschält werden, die Spitze abgeschnitten und eine schöne Spitze aufgeschraubt, Halteseile angebracht werden. Dann kommt die Seilwinde dran und ein großer Traktor hebt ihn soweit an, dass das Zugseil Wirkung bekommt. Der große Traktor führt dann nur noch den Baum bis zur Haltevorrichtung. Viele interessierte Gäste waren wieder einmal gekommen, um dieses Schauspiel anzusehen und sich mitzufreuen, wenn alles so toll geklappt hat. Auch Bürgermeister Klaus Pipke war mit Frau und Kind erschienen, da er sich nach wie vor mit Bödingen und dieser Jungmännerschar verbunden fühlt.

Eierkuchen

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Senioren-Ausflug der Pfarrgemeinde Bödingen

Am Dienstag, dem 30. Mai 2017 fand der jährliche Ausflug des Ortsausschusses bei schönem Wetter statt. Ulrike Müller vom Ortsausschuss hatte sich dieses Mal für den wunderschönen und historischen Ort Monschau entschieden. Die Fahrt ging mit einem neuen Bus der Firma Krautscheid über die Höhen der Eifel, durch tiefe Täler und über viele kurvenreiche Straßen in den tief gelegenen Ort Monschau, am Rande des Hohen Venn´s (Belgien). Offensichtlich wählte der Busfahrer die Strecke nach der Wetterkarte aus, denn wie umfuhren alle großen schwarzen Wolken, so dass wir ohne Regen nach Monschau und auch wieder zurück kamen. Im Ort Monschau waren die Reisenden zu Kaffee und Kuchen ins Cafè Kaulart eingeladen. Hier fand sich auch schon bald der bestellte Stadtführer, Herr F. P. Müsch, ein, der nach dem Kaffee mit witzigen und unterhaltsamen Sprüchen seine Stadt erklärte. Man staunte natürlich nicht schlecht über seine Aussage, dass trotz der massiven und sehr engen Bebauung lediglich ein paar hundert Menschen hier wohnten und dass Holländer für wenig Geld sich manch kleines Häuschen erwarben. Aber nicht nur die Einwohnerzahlen gehen zurück, damit natürlich auch die Geschäfte. Keine Kaufhäuser für den täglichen Bedarf, kein Krankenhaus und nur ein Arzt, der kurz vor altersbedingter Zuruhesetzung steht. Man sah schmale Häuser, in denen Wohnungen über 7 Etagen gingen, erreichbar über Stiege, nicht Treppen. Herr Müsch erklärte aber auch, wie Monschau und die Namensgebung entstand. Der Ort wurde von größeren Kriegsschäden verschont, obwohl sich rundherum einige Kampflinien befanden, deren Befestigungen heute noch sichtbar sind. In diesem herrlichen Ort, das reichlich mit fließendem Wasser gesegnet ist (z.B. Rur), hatten sich Berufe entwickelt, die mit dem Wasser etwas gemein haben, so die Weber und Tuchmacher. Die Häuser der Reichen sind aus festem Stein (steinreich) und die der ärmeren Bevölkerung aus Fachwerk, mit Lehm ausgefüllt und innen mit Brettern verkleidet. Die Burg von Monschau thront über der Stadt. Hier finden Konzerte von bekannten Bands statt. Ein schöner Ort, aber für die ältere Generation mit ihren Behinderungen nur schwer zu ertragen. Die Rückfahrt ging dann über Holzlar, wo im Wald-Café Essen bestellt war, das hervorragend schmeckte. Auch Hans Heiming ließ es sich nicht nehmen, als krönenden Abschluss dieser schönen Tour, ein Eis zu bestellen. Zu dieser Tour waren die Nonnen aus unserem Kloster eingeladen worden, als Abschluss ihres Aufenthaltes in Bödingen. Nach 1905 waren ununterbrochen Nonnen in unserem Kloster. Nun ist auch diese Zeit leider beendet worden und an uns ist es, ihnen ganz herzlich für ihre Treue und Hilfsbereitschaft zu danken und für die Zukunft alles Gute zu wünschen.

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Abschied unserer lieben Franziskaner-Schwestern aus dem Seniorenhaus

Am Montag, dem 29. Mai 2017, wurden unsere indischen Schwestern Delsy und Sessin, die uns alle "ans Herz gewachsen" waren, in einem kleinen Festakt verabschiedet. Sie zeichneten sich aus durch ihren zuverlässigen Fleiß, ihre Hilfsbereitschaft und vor allem durch ihre Fröhlichkeit. Seit 1905 sind Nonnen in Bödingen, die anfänglich Koch- und Nähschule einrichteten, um die jugendliche Dorfbevölkerung auf ihr Leben vorzubereiten. Eine Krankenschwester war ebenfalls im Kloster, die täglich medizinische Betreuung auch bei der Dorfbevölkerung leistete. Der beschwerliche Weg zu einem Arzt nach Hennef war nicht erforderlich, wenn die Art der Krankheit oder der Verletzung dies nicht verlangte. Nun war es nicht mehr zu verhindern, diese liebgewordenen Schwester hier zu halten, da sie nach ihren Ordensregeln einer täglichen Messe bedurften. Wir alle in der Pfarrgemeinde bedauern diesen Fortgang, da weder ein Priester noch einige Nonnen liebenswerte Pflege und Hilfe den Heimbewohnern geben können. Wir wünschen diesen hilfsbereiten und fröhlichen Schwestern alles Gute und Liebe auf ihren Lebenswegen. Natürlich gehört dazu ein ganz großes Dankeschön für ihre geleistete Arbeit und ihren Einsatz zum Wohle der ihnen anvertrauten und hilfsbedürftigen Menschen. Möge Gott ihren Weg begleiten und unsere Schmerzhafte Mutter ihnen Hilfe geben, wann immer sie diese benötigen.

Das 1. Kloster der Nonnen:

Das neue Kloster

 

2010 verließen uns diese Nonnen und die ersten indischen Schwestern kamen nach Bödingen, darunter Schwester Delsy.

 

Nun gehen auch die letzten Schwester von Bödingen fort.

(folgende Bilder dieses Artikels von Guido Weimer:)

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Kompassionsfest 2017

Am 4. Freitag nach Ostern feiert Bödingen seit 1423 das Kompassions- (Mitleidens-) -fest. Auch in diesem Jahr hatte es die ganze Nacht und noch am Morgen stark geregnet. Und sie in den Jahren zuvor zogen kurz vor der Prozession die Wolken auf und die Sonne schien. Da aber für den ganzen Morgen Regen und Gewitter gemeldet war, wurde das kleine Pfarrfest nach der Festmesse in das Marienheim verlegt, obwohl im Pfarrhof alles schon vorbereitet war. An der Prozession nahmen auch die Bürgermeister von Hennef (Klaus Pipke) und Siegburg (Franz Huhn) sowie die Kreistagsabgeordneten Hans-Peter Höhner und Renate Becker-Steinhauer teil. Auch für den Beigeordneten Michael Walter war es eine Selbstverständlichkeit Prozession und Messe beizuwohnen. Die Prozession ging mit dem Gnadenbild durch den Ortskern in den ehemaligen Klosterhof, dem heutigen Klostergut. Vor dem Sommerrefektorium hatte die Schützenbruderschaft den Segensaltar aufgebaut, der wunderschön mit Blumen geschmückt war. Hier begrüßte Pastor Friedrichs Weihbischof Melzer, die Pfarrer vom Seelsorgebereich Hennef-West und Hennef-Ost. Nach der Segenserteilung ging die Prozession zur Wallfahrtskirche, in der Weihbischof Melzer die Predigt hielt. Die musikalische Gestaltung bei der Prozession übernahm der Musikverein Allner mit Freunden und während der Messe der Kirchenchor "Cäcilia". Im und vor dem Marienheim feierten die Gäste mit den Geistlichen und dem Musikverein Allner dieses besondere und historische Fest. Der Ortsausschuss hatte die Beköstigung übernommen. Es gab Suppe, Kuchen, Kaffee und kühle Getränke. Vielen Dank allen Helfern!

 

 

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Königs- und Prinzenschießen der St. Augustinus Schützenbruderschaft

Die St. Augustinus Schützenbruderschaft führte am Sonntag, dem 7. Mai 2017 ihr Königs- und Prinzenschießen durch. Wie es bei der Bruderschaft üblich ist, begann dieser wichtige Tag mit einer Messe. Pastor Friedrichs zog mit seinen Messdienerinnen und Messdienern, begleitet von den Schützenschwestern und -brüdern, in die vollbesetzte Kirche ein. In seiner Predigt sprach er von dem "Guten Hirten", der von seinen Schafen erkannt und geliebt wird. Aus dem Evangelium las er vor, das nur der Schäfer durch die Tür zu den Schafen geht, und von seinen Schafen erkannt wird. Der Schießwettkampf fand im Schützenheim der Bruderschaft statt. Das Schützenheim war gut besucht und den Gästen wurden Speis und Trank in bewährter Form angeboten. Die Bambinis begannen den Schießwettbewerb. Hier konnte Jonas Musselmann (nicht auf dem Gruppenbild) den linken Flügel abschießen und ebenso den Rumpf des Vogels. Er wird der neue Bambiniprinz beim Schützenfest im Juli werden. Bei den Messdienerinnen und Messdienern ging Mara Steinhauer siegreich hervor. Auch sie holte zuerst den linken Flügel und zum Schluss auch den Vogel von der Stange. Lars Brambach, der den Schweif des Vogels abschoss und ebenso auch dem Vogel das Ende bereitete. Die Spannung steigt dann im Saal, wenn es um die Trophäen geht, die von den Erwachsenen erzielt werden. Hier ging es mit dem Bürgerkönigsvogel weiter, der von Thomas Eiserfey zur Strecke gebracht wurde. Der Höhepunkt des Wettkampfes ist natürlich das Erlangen der Königswürde. Hier holte Petra Kroppen den Kopf mit dem 47. Schuss herunter, Inge Meister schaffte den rechten und Wolfgang Brambach den linken Flügel. Marion Bopp schaffte den Schweif abzuschießen und Inge Meister mit dem 195 Schuss den Rumpf des Sperrholzvogels, so dass sie im Juli bei der Krönungszeremonie die Königin der Bruderschaft und von ihrem Gatten Rudi  begleitet wird. Ein schöner Tag mit vielen spannenden Wettkämpfen ging zu Ende und manch einer der Sieger wird keinen ruhigen Schlaf finden können.

 

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Dorffest in Lauthausen

Am 1. Mai, dem Fest der Arbeit und des Patroziniums der Kapelle Lauthausen, die dem Hl. Josef geweiht wurde, feiert die Dorgemeinschaft Lauthausen auch ihr Dorffest. Um 11.00 Uhr begann dieser Festtag traditionell mit der Hl. Messe in der kleinen Kapelle, die im Dorfmund auch als "Dom zu Lauthausen"  genannt wird. Pastor Friedrichs begrüßte alle Anwesenden, darunter besonders "Domprobst" Heinrich Klein, der seit vielen Jahrzehnten sich um diese Kapelle liebevoll bemüht. Es war für dieses Fest leider ein regnerischer, für die Landwirtschaft allerdings ein segensreicher Tag. Dennoch waren einige zu dieser Messe erschienen und Pastor Friedrichs griff in seiner Predigt wieder einmal das Weltgeschehen auf,  das nicht vergleichbar ist mit dem des Hl. Josefs. Machtgier und Rücksichtslosigkeit spiegelt heute das tatsächliche Leben wider. Dazu las er eine Geschichte vor von drei Müttern, die am Dorfbrunnen Wasser holten und die besonderen Eigenschaften ihrer Söhne erzählten. Der eine Sohn war ein hervorragender Turner, der zweite ein ebenso talentierter Sänger. Die dritte Mutter erklärte dann allerdings, dass ihr Sohn ein ganz normaler Junge sei, der keine besonderen Fähigkeiten habe. Alle Jungen erschienen und die ersten beiden konnten mit ihren Talenten die Mütter begeistern. Der 3. Sohn kam, ging auf die Mutter zu, nahm die schweren Eimer mit Wasser aus den Händen seiner Mutter und trug sie nach Hause. Eine Geschichte, die nachdenklich macht.

Nach der Messe fand die weltliche Feier des Dorffestes statt. Getränke-, Grill- und Kuchenstand waren bereit, um die anwesenden Gäste zu verwöhnen. Unter den Gästen waren Bürgermeister Pipke mit Familie, Kreistagsabgeordnete Renate Becker-Steinhauer, CDU-Landtagskandidat Björn Franken, Pastor Reinhard Friedrichs und Walter Keuenhof, Vorsitzender des Stadtverbandes Hennefer Heimatvereine. Völlig überraschend  holten sie die ehemalige Vorsitzende Kirsten Mersch nach vorne und ehrten sie mit der Heimatnadel der Stadt Hennef. Dazu verlas Walter Keuenhof die Ladatio, die diese Ehrung begründete und die vielen Arbeiten und Mühen von Kirsten Mersch deutlich machte. Der Bürgermeister steckte ihr dazu, ganz vorsichtig, die Heimatnadel an.

 

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Weißer Sonntag 2017

Am Sonntag, dem 23. April 2017 fand auch in Bödingen der "Weiße Sonntag" statt, bei dem 5 Kommunionkinder zum ersten Male zum Tische des Herrn gehen. Anders war es bei den Jubilarinnen und Jubilaren, die in großer Anzahl zum Gedenken an ihrer ersten Heiligen Kommunion der Einladung gefolgt waren, ebenfalls dieses hohe Fest gemeinsam zu feiern. Um 09.45 Uhr wurden alle im Marienheim durch Pastor Friedrichs und seinen Messdienern abgeholt und mit der Schützenbruderschaft zur Kirche begleitet. Die Festmesse wurde musikalisch gestaltet durch den Familienchor "Capriccio". Die Fürbitten sprachen Kommunionkinder, Jubilare, Kommunionbegleiterinnen und eine Peson aus dem Kreis der Eltern. Pastor Friedrichs ging in seiner Predigt auf die biblische Geschichte mit Christus auf dem Boot ein und verwies auf das Mottobild, welches die Kommunionkinder gestaltet haben.

Er sprach den Kommunionkindern und Jubilaren Mut zu, keine Angst zu haben im Boot des Lebens. Wenn Christus bei uns ist, gehen wir nicht unter. Auch wenn hin und wieder eine leichte Welle über den Rand schwappt, so müssen wir doch guten Mutes sein, mit Jesus sich sicher zu fühlen. Genauso erläuterte er den Kindern, dass sie ja auch keine Furcht zu haben brauchen, wenn die Eltern dabei sind, die auf sie aufpassen. So ist es auch mit Jesus. Er gibt uns Sicherheit, auch wenn die Lage in der Welt wie eine dieser Wellen ist, die mal über die Bordwand schwappen könnte.

Nach der Messe waren die Jubilarinnen und Jubilare, 25, 50, 60, 70 und 75 Jahre Kommuniongedächtnis, im Pfarrheim zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

 

 

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Der Erfolg reißt nicht ab!

Bezirksjungschützentag 2017 (von Peter Eiserfey und Dennis Kroppen / Bild v. d. Schützenbruderschaft Bödingen)

Am 22. April 2017 richtete die Schützenbruderschaft St. Maria Königin Sankt Augustin-Ort den 62. Bezirksjungschützentag aus. Auch in diesem Jahr nehmen zahlreiche Schützinnen und Schützen sowie Gäste am BJT teil.

Großer Jubel bei der Bekanntgabe des neuen Bezirksschülerprinzen! Peter Eiserfey von der Schützenbruderschaft Sankt Augustin Bödingen e.V. holt sich den Titel mit 30 von 30 Ringen.

Im Schülereinzelwettkampf konnte er zudem den Matthias-Esch-Pokal für sich gewinnen. Hier hat er 94 von 100 Ringen geschossen.

Die Krönung des neuen Bezirksschülerprinzen und Übergabe des Matthias-Esch-Pokals wird im Oktober beim Bezirksbundesfest in Siegburg erfolgen.

Auch Dennis Kroppen konnte sich in der Bezirksjungschützenklasse sehen lassen. Auf dem Treppchen nahm er den 3. Platz ein.

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Die Osternacht 2017

Die diesjährige Osternacht hatte einen günstigen Moment abgewartet, denn der ganztägige Regen hatte ausgesetzt und das Feuer konnte neben der Kirche, allerdings windgeschützt, angezündet werden. Aus den Flammen entnahm Pastor Friedrichs, nachdem er in der Osterkerze die Nägel Jesu eingesetzt hatte, die Flamme und zündete damit die Osterkerze für 2017 an. Danach zogen Pastor und Messdiener mit den Gläubigen im Gefolge in die dunkle Kirche ein. Erst mit dem Evangelium wurde die Kirche wieder erhellt, die Glocken "kamen zurück" und konnten sich in ihrer Klangfülle den umliegenden Ortschaften präsentieren. Die Orgel spielte beginnend im Piano und schwoll schließlich zum Fortissimo an. Hier setzten auch die kleinen Glocken der Messdiener in diese musikalisch Stimmung mit ein. Pastor Friedrichs erwähnte in seiner Predigt auch , dass Papst Benedikt seinen 90. Geburtstag auf diesen Tag feiere. Dieser Papst hat gesagt, dass ein starker Glaube "Flügel verleihen". Man kann über Vieles hinweg fliegen. Dazu erzählte er ein Beispiel aus seiner Jugendzeit, in der er in den Alpen wanderte und die Berge als sehr hoch und unüberwindbar erkannte. Durch viele Täler gehen musste um letztendlich den Berg zu erreichen. Dann, als er eines Tages über die Alpen nach Rom flog und unter sich die Alpen winzig klein erkannte, diese in wenigen Minuten mit dem Flieger ohne Mühen bewältigen konnte, erkannte, wie klein doch manche Sorgen und Probleme sind, wenn man sie von oben betrachtet. Pastor Friedrichs vergaß auch in diesem Jahre nicht, allen Ehrenamtlichen in der Kirche herzlich zu danken für die Arbeit im vergangenen Jahr. Er wünschte allen im Seelsorgebereich fröhliche und segensreiche  Ostertage und bat alle Anwesenden, diesen Wunsch auch nach draußen zu tragen , zu denen die nicht kommen konnten oder nicht wollten. Allen gilt sein Osterwunsch. Nach der Messe waren alle Gläubigen in die Bücherei zur AGAPE-Feier eingeladen .

 

Das quellklare Wasser stand stand schon bereit, um geweiht zu werden

   

Die neue Osterkerze erhält blutroten Nägel, wie sie in den gekreuzigten Herrn geschlagen wurden

 

Das Osterlicht kommt in die Laterne

 

Die Kerze wird aus den Flammen des Osterfeuers entbrannt

 

Der feierliche Einzug in die dunkle Kirche

 

Die geweihte Taufkerze wird in das Wasser hineingesenkt und der Priester spricht das Weihegebet

 

In der Pfarrbibliothek die Agapefeier

 

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Palmsonntag

Am Sonntag, dem 9. April 2017 war Palmsonntag und Bödingen begeht natürlich auch diesen Tag in besonderer Weise. Pastor Friedrichs zog mit den Messdienern und dem Küster aus der Sakristei zum Ehrenmal des Christian von Lauthausen, vor dem der Küster bereits viele Buchssträuße zum Segnen aufgelegt hatte. Die 5 Kommunionkinder, die in diesem Jahr zum ersten Male zum Tische des Herrn gehen, hatten an Stäcken Palmgebinde angebracht. Nachdem Pastor Friedrichs die Palmzweige und das Kreuz mit Weihwasser und Weihrauch gesegnet hatte, zogen alle gemeinsam in die Kirche ein. Wie seinerzeit in Jerusalem beim Einzug Jesu, so wurde auch hier beim festlichen Einzug mit Palmzweigen gewedelt. Die ausgelegten und gesegneten Palmzweige konnten von den Gästen mitgenommen werden, um sie in ihren Häusern aufzuhängen.

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Frühlingserwachen in der Bücherei

Am Sonntag, dem 2. April, gleich nach dem Hochamt, hatte die Leiterin der Katholischen Öffentlichen Bücherei, Frau Regina Ax,  zu einem kleinen Umtrunk mit Gebäck  eingeladen. Interessierte Bürger konnten sich hier über die Bücherei mit ihrem großen und aktuellen Angebot informieren lassen, Fragen stellen und die Mitarbeiterinnen der Bücherei persönlich kennen lernen. Bei herrlichem Frühlingswetter war ein Besuch sicherlich lohnenswert.

 

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Bußgang der Männer 2017

Am Samstagabend, dem 01. April 2017, trafen sich wieder Männer aus den Pfarreien Hennef-Warth, Happerschoß und Bödingen, um den Wallfahrtsweg von Lauthausen über Altenbödingen zur Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" betend und schweigend zu gehen. 25 Männer konnte Pastor Friedrichs an der Josefs-Kapelle in Lauthausen begrüßen und sie mit einem geistlichen Wort auf diesen Weg einzustimmen. Die Kapelle Lauthausen besitzt zwei Kirchenfenster, die nicht besser geeignet sein können, um auf die Geschichte der Bödinger Wallfahrt hinzuweisen. Das eine Fenster zeigt das Gnadenbild, wie es Christian von Lauthausen in einer nächtlichen Vision gesehen hatte und in Köln hat anfertigen lassen. Dann das 2. Fenster, das den Wallfahrtsweg, Christian vor dem Bildstock und letztendlich die Wallfahrtskirche, die Christian mit seinem Pastor Peter von Meisenbach hat entstehen lassen, zeigen. So ging es dann durch das Dorf Lauthausen und weiter über den Weg "Zum Forst", zu dem kleinen Waldstück (Forst), dem Standort des Bildstocks und dem damaligen Ort, an dem Christian von Lauthausen lebte. Hier hielt man inne, um im Gebet Gedanken und Inhalte unseres Glaubens aufzufrischen. Über den Kirchweg ging es dann weiter zur Wallfahrtskirche, die angestrahlt die Wallfahrer anzieht und zum Gottesdienst einlädt. Die Glocken aus der Entstehungsgeschichte läuteten dazu und alle fühlten sich nicht nur körperlich, sondern auch innerlich erleichtert. In der Messe predigte Pastor Friedrichs über das Evangelium, das die Geschichte des Todes seines Freunde Lazarus widerspiegelte. Wie es Pastor fast immer in seinen Predigten macht, Inhalte aus Evangelium und Lesung mit der Neuzeit zu verbinden und oft genug den Finger in Wunden legt, die durch die Geschichte geschlagen wurden. So zeigte Christus im Evangelium auf, dass alles Weile haben muss und nicht zu schnell reagiert werden soll. Pastor Friedrichs bezog das auf die heutige Zeit, denn oftmals werden heute zu schnell Reaktionen ausgelöst, gehandelt, ohne sich bewusst zu machen, welche Entscheidungen welche Ergebnisse bringen können. Vor allen Dingen sprach er die Männer an, die immer sofort alles anpacken, alles erledigen wollen, ohne sich erst einmal über das Ergebnis Gedanken zu machen. Die Männer warten eigentlich immer darauf , sofort loszulegen, sofort etwas zu unternehmen, zu schnell zu sein. Mehr Muße und ausgereifte Gedanken fehlen oftmals. Jesus wollte in dem Evangelium nichts anderes seinen Anhängern sagen.

Nach der Messe gab es im Marienheim das traditionelle "Fastenbier".

 

 

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Vorstandssitzung Kirchenchor

(Text und Bild: Udo Bergel)

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Wir gehen auf Ostern zu

(In Bödingen zu sehen)

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Ehrung von Mitgliedern

- Marienchor-

In einer Jahreshauptversammlung des Marienchorvorstandes wurden durch den Präses Pastor Reinhard Friedrichs zwei hoch verdiente Mitglieder geehrt. Rainer Maria Kardinal Woelki hat ihnen durch persönlich unterzeichnete Urkunden zum 60-jährigen Jubiläum gratuliert, die Pastor Friedrichs in der Sitzung überreichte. Anna Döhler und Rosi Winter, die über diesen langen Zeitraum feste Stützen im Verein und sichere Stimmen im Chor waren, erhielten von Erni Koch kleine Geschenke dazu überreicht. Die Jubilarinnen haben sich nicht nur in der Chorarbeit profiliert, sondern außerdem noch viele Jahre tolle Schauspielkunst in dem Theater "Bödinger Bühne" präsentiert. Wir gratulieren beiden Sängerinnen zu ihrer Ehrung und danken für beispielhafte Zuverlässigkeit und Kameradschaft.

 

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Flohmarkt rund um Pferd und Reiter auf der Reitanlage Melanie Brozio

hier mit ihrem Pferd "Carlos"

Am Sonntag, dem 12. Februar 2017, hatte Melanie Brozio zu einem Flohmarkt eingeladen. Viele Aussteller waren erschienen und alles angeboten, was für Reiter und Pferde interessant, gut und günstig war. Erstaunlich viele Reiterinnen und Reiter kamen, um sich so manches Schnäppchen zu sichern.

Diese dritte Reitanlage auf dem Bödinger Berg hat sich mittlerweile fest etabliert und gemeinsam mit den anderen beiden, Bödingen zu einem Reitparadies umgestaltet. Bödingen, mit dem Natursteig Sieg und dem Freistellungsgebiet für Reiter, wurde zu einem Wander- und Reitparadies. Das bereichert unsere Region in ganz besonderem Maße. Auch diese Veranstaltung ist ein toller Beitrag in der Kette der vielen Veranstaltungen auf dem Bergsporn der Nutscheid.

   

 

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Neujahrsempfang und Geburtstagsfeier

Am Sonntag, dem 15. Januar 2017 hatten Kirchenvorstand, Ortsausschuss und Pastor Friedrichs zum Neujahrsempfang der Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" ins Marienheim eingeladen. Im Hochamt sang der Familienchor "Capriccio" unter der Leitung des Ehepaares Wilma und Wolfgang Harth. Der Thema dieses Gottesdienstes lautete: "Wege". So hatte Wolfgang Harth Texte und Lieder zusammengestellt und diese vortragen lassen. Pastor Friedrichs ging natürlich auch in seiner Predigt auf dieses Thema ein. Dabei gab er wieder einmal zu verstehen, dass der Weg zu Gott nur durch das Kreuz geht. Also kein einfacher Weg. Dazu erzählte er aus Erlebnissen seines Lebens, die ebenfalls zu diesem Thema passten. Zum Schluss lud er alle anwesenden Besucher ins Marienheim zum Neujahrsempfang, aber auch zu seiner Geburtstagsfeier ein. Viele waren dieser Einladung auch gefolgt und warteten im Marienheim, bis er vom Musikverein Allner musikalisch begleitet, eintraf. Eine lange Gratulationsreihe stand schon bereit und der Kirchenchor "Cäcilia" sang dem Geburtstagskind auch ein Ständchen. Damen aus dem Kirchspiel hatten die Bedienung übernommen.

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Unsere Sternsinger 2017

Wieder einmal haben sich viele Kinder und Jugendliche aus der Messdienerschar zusammengefunden, um als Sternsinger den Segen für die Häuser und ihre Bewohner zu bringen. Dabei schreiben sie oben an die Türen: 20*C+M+B*17 oder kleben entsprechende Aufkleber mit diesen Zahlen und Buchstaben auf. „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus, so lautet der Segensspruch. Der von den Sternsinger mitgeführte Stern steht für den Stern von Bethlehem, dem die Hl. 3 Könige bis zur Krippe gefolgt sind. Pastor Friedrichs hat in der Messe zur Entsendung der Sternsinger die Kreide und Aufkleber gesegnet. Er wünschte den Sternsinger eine glückliche Heimkehr, was bei dem Nebel und den vereisten Fahrbahnen nicht einfach sein wird.

 

 

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Selbst die Heilige Weihnachtszeit wird missbraucht für lebensbedrohende Sachbeschädigung.

Die Bezeichnung "Hirnlose" wird wieder durch diese neue Sachbeschädigung bestätigt. Wer einen Fuß- und Radweg mit einem bei Dunkelheit schlecht einsehbaren Gegenstand (Draht/Seil) sperrt, begeht eine Straftat, die lebensbedrohend ist. Radfahrer haben oftmals keine optimale Beleuchtung, da ist ein solches Verkehrshindernis nicht oder viel zu spät zu sehen. Ein Radfahrer, der dadurch vom Sattel geworfen und nach hinten fällt, hat meistens eine lebensgefährliche Verletzung, vielleicht sogar den Tod zur Folge. Wer will das verantworten??

Ist denn da überhaupt kein Verstand mehr vorhanden?

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Heiligabend in Bödingen

Wie könnte es in Bödingen anders sein, als dass dieser Hohe Festtag mit einem besonderen Gottesdienst beginnt. Vor der Messe fand in der Kirche eine "Vorfeier" statt, die musikalisch von dem Bödinger Familienchor "Capriccio" gestaltet wurde. Lisa und Maria Bambeck stimmten die Anwesenden in der vollbesetzten Kirche mit geistlichen Texten ein und zündeten eine Kerze auf dem Altar an. Danach summte der Chor eine Strophe von "O du fröhliche" an, die folgenden dann von allen Anwesenden mit den Texten ausgefüllt wurden. Es folgten die Lieder "In The Bleak Midwinter", "Friede sei mit Euch", "Menschen unterwegs" und "Wunder gescheh´n". Die Vorfeier endete mit dem Lied "Love Changes Everything".  Nach dem Eingangslied der Christmette"Heiligste Nacht!", fand die Segnung der Krippe statt. Hier folgte der Übergang in die Liturgie mit dem Lied "Zu Bethlehem geboren ..."  Der Chor übernahm zum Gloria die musikalische Gestaltung mit "Hört, der Engel helle Lieder". Zur 1. Lesung "Zu Bethlem überm Stall" und zurr 2. Lesung "Freuet euch all´" In der Predigt, auch hier wie könnte es anders sein, verstand Pastor Friedrichs wieder, die Heilige Nacht und die Geburt Jesu Christi mit der heutigen Zeit zu vergleichen. Der Terrorismus, die Anschläge in Frankreich, Belgien, München und nun auch in Berlin. Pastor Friedrichs wies aber auch bei der Geburt Jesu darauf hin, dass sie eigentlich eine Katastrophe einleitete. Nämlich die Geburt als 'Voraussetzung für die Erlösung der Menschheit durch seinen Tod. Und auch wir Katholiken wissen von dem beängstigenden Text der Rede Jesu, dass der Weg zu Gott nur über das Kreuz geht.

Nach der Predigt sang die ganze Gemeinde "Menschen, die Ihr wart verloren, ..."  Die Gemeinde sang wieder ein Lied zur Gabenbereitung und wechselnd der Chor "In heilger Nacht".  So ging es weiter bis zum Schluss. Nach der Messe und dem Dank des Pastors an alle Aktiven die übers Jahr, aber auch besonders in der Vorbereitung zur Weihnachtszeit, tatkräftig geholfen haben, die Chöre viele Proben durchgeführt haben, um ein so tolles Weihnachtsfest gestalten zu können. Dies zeigte sich besonders im Ausklang der Christmette mit weiteren schönen Liedern unter dem Dirigat von Wilma Harth und ihrem Mann Wolfgang an Orgel und E-Piano. Ein toller Start in die Weihnachtszeit mit gelungenen Text- und Liedvorträgen, mit einer tollen Krippe und vielen guten Gesprächen, Umarmungen und guten Wünschen für die Weihnachtszeit und darüber hinaus für das kommende Neue Jahr. Allen ein friedvolles und schönes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und Frieden.

 

 

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Die Krippenbauer der Bödinger Krippe sind wieder aktiv

Die Krippenbauer von Bödingen haben wieder ihre Arbeit aufgenommen. 2 große Weihnachtsbäume für den Chorraum wurden beschafft, das Krippenbaumaterial aus dem Lager geholt und das Krippenpodest schon aufgebaut. Nun werden die Seitenwände fertig gestellt. Viele ehrenamtliche Helfer waren erschienen, um die Bödinger Weihnachtskrippe unter der bewährten Stabführung von Karl-Heinz Bambeck, zu einem Gesamtwerk werden zu lassen. Vielen Dank für die liebevolle Hilfe.

Am 2. Krippentag wurden die beiden Weihnachtsbäume an den Altar gesetzt. Die andere Gruppe Helfer gaben sich an die Wände und an die Krippengrotte. Der Engel wurde aufgestellt und die Beleuchtung der Krippe eingerichtet. Danach wurde Richtfest gefeiert. Pastor Friedrichs wurde gebeten, ob er keinen Nachtisch hätte, worauf dieser mit geistigen Getränke erschien. Natürlich musste er als Bauherr bei seinem Richtfest auch mit anstoßen. Plätzchen machten die Runde, so dass es eine gemütliche halbe Stunde wurde, bevor die Arbeiten weitergehen mussten.

Danach ging es fleißig weiter!!!

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Senioren-Adventkaffee des Heimatvereins Bödingen e. V.

Alljährlich feiert der Heimatverein für die und mit den Seniorinnen und Senioren  aus dem Kirchspiel Bödingen einen Adventsnachmittag mit großem Programm. Der Vorsitzende begrüßte die Gäste ganz herzlich und wünschte allen einen schönen adventlich besinnlichen Nachmittag. Viele Mitglieder haben den Saal und die Tische festlich geschmückt und für jeden Gast eine Tüte Süßes hingestellt. Eine große Anzahl von Kuchen und Kaffee standen bereit und es blieben wahrlich keine Wünsche offen. Die Damen aus dem Ort Altenbödingen waren dieses Jahr an der Reihe, die Bedienung durchzuführen. Pastor Reinhard Friedrichs erweitert als katholischer und zuständiger Priester den Reigen der Begrüßungen. Dabei brachte er einen blauen Schmetterling mit, der immer in der Krippe, neben vielen anderen Tieren, zu finden ist. Ein Schmetterling kann in die Lüfte fliegen, hoch, dem Himmel entgegen. Nach seiner kurz gehaltenen Ansprache, übernahm die evangelische Pfarrerin Annekathrin Bieling das Mikrofon, die geistliche Worte zur Vorweihnachtszeit den Anwesenden zu Gehör brachte. Schlag auf Schlag ging es weiter im Programm mit den Kinder der KiTa "Pusteblume" Bödingen, unter der Leitung von Frau Elisabeth Tritz. Sie trugen nicht nur Geschichten vor, sondern auch Lieder. Schön als Weihnachtsbäume kostümiert und auch ein Jäger mit Gewehr durfte nicht fehlen. Fast alle Eltern standen an den Wänden und fotografierten, filmten und applaudierten zu der Vorstellung ihrer Liebsten. Als Überraschung hatten sie kleine eingepackten Süßigkeiten mitgebracht, die sie an die Seniorinnen und Senioren verteilten. Tolle Idee! Inzwischen war auch die Hennefer Waldbläsergruppe eingetroffen. Diese vier Musiker, die wie alle anderen Protagonisten unentgeltlich auftraten, konnten mit ihren Hörnerklänge begeistern. Die Gäste durften die Weihnachtslieder mitsingen. Bürgermeister Klaus Pipke war jetzt an der Reihe, der alljährlich die Aufgabe hat, die ältesten Senioren zu gratulieren und zu ehren. Frau Ramos Camfsas Rafaela aus dem Seniorenhaus war die älteste Bürgerin und Willi Müller aus Altenbödingen der älteste Senior. Das älteste Ehepaar fand sich in Marlies und Heinz Großmann. Klaus Pipke gratulierte mit den Vorstandmitglieder des Heimatvereins den zu Ehrten ganz herzlich. Nun übernahm der Kirchenchor Cäcilia Bödingen, unter der Leitung von Günter Doppelfeld, das weitere Programm. Ernst Wilms an der Trompete unterstütze den Chor, in dem er selbst auch aktiver Sänger ist. Zum Schluss konnte Bernd Immel zeigen, wie man mit einem Piano die Anwesenden auf das Hohe Weihnachtsfest vorbereitet. Ein tolles, abwechslungsreiches Programm, das keine Pausen zuließ, präsentierte der Heimatverein. Gratulation!

            

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Weihnachtsbaumverkauf beim Reitverein Bödingen e.V.

Am 3. Adventssonntag, dem 11. Dezember 2016, wurden wieder frisch im Sauerland geschlagene Weihnachtsbäume in der Reithalle des Bödinger Reitvereins verkauft. Dazu wurden von dem Weihnachtsbaumverkäufer ebenfalls, wie in den Jahren zuvor, Bienenhonig und Lachsforellen angeboten. Neu war dieses Mal, dass auch eine schmuckvolle Stahlsäule angeboten wurde, in dem man auf der Terrasse oder im Hof ein Feuer entzünden und somit eine heimelige Atmosphäre schaffen kann. Der Besuch dieser Veranstaltung war wieder sehr gut. Der Reitverein hatte ebenfalls Kuchen, Schnittchen, Würstchen und Getränke im Angebot, wovon die Gäste reichlich Gebrauch machten. Eine schöne Veranstaltung des Reitvereins, die außer der Reitveranstaltungen, eine ganz andere Festivität für Bödingen bereit hält.

       

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Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei Bödingen

Am Wochenende 19./20. November 2016 fand im Marienheim die vorweihnachtliche Buchausstellung der KÖB Bödingen statt. Viele neuen Bücher lagen aus, um für den Gabentisch Anregungen zu geben. Auch wurde wieder ein großer Bücherflohmarkt angeboten. Die starke weibliche Büchercrew war gut vorbereitet und standen für Beratung und Verkauf zur Verfügung. Die Leiterin, Regina Ax, war mit den Besuchen zufrieden und auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder Damen des "Marienchores" mit einer Cafetafel, die immer sehr gut angenommen wird. Kurz vor Weihnachten werden die bestellten Bücher rechtzeitig ausgegeben.

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Jubiläumsfest des Kirchenchores Cäcilia Bödingen

          

  Am Dreikönigsfest, Sonntag, dem 20 November 2016, feierte der Bödinger Kirchenchor "Cäcilia von 1881" sein 135-jähriges Jubiläum. In der Gaststätte Breuer entstand aus dem Chor "Heiterkeit" der Kirchenchor. Die Festmesse wurde natürlich von diesem Chor musikalisch gestaltet. Dazu hatte man das Eitorfer Streichorchester eingeladen, neben den Solisten Schmitz und Althoff und einem Organisten Johannes Götze. Sehr gut vorbereitet waren Chorleiter Friedrich Grothe und Chor. Schwierige Stücke meisterten sie fehlerfrei und der lange Applaus der Gäste nach der Messe bestätigte diese Auffassung. Pastor Friedrich machte nochmals deutlich, wie in all den Jahren bei den Jahreshauptversammlungen, dass der der singt, doppelt betet. Bürgermeister, ein ehemaliger Sänger dieses Chores, war eingeladen und erhielt nach der Messe in der Kirche die Gelegenheit, ein Grußwort an den Jubilar zu richten. Er gab zu verstehen, dass gerade in der heutigen Zeit mit den neuen Technologien, wie Handy, Tablett oder Laptop, auch Gemeinschaft und menschliche Kommunikation sehr wichtig sind. Dazu brachte er Beispiele, die seine Aussagen begründeten. Nach der Messe hatte der Chor alle Gäste eingeladen zu einem Umtrunk und kleinen Imbiss ins Marienheim. Ulrich Fuchs begrüßte alle Gäste, dankte nach einer langen Liste alle, die bisher sich für diesen Chor eingesetzt haben und ihn sicher durch die Jahre gebracht haben. Die Damen der Chormitglieder haben hervorragende Snacks vorbereitet und servierten sie. Es folgten Ehrungen von Jubilaren und Eintrittsformalitäten für zwei Neuzugänge. Ein guter und sicherlich nachhaltiger Tag für die Mitglieder des Chores wie auch für alle, die die Festlichkeit besucht hatten.

 

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Augenschmaus wieder geöffnet

Die Damen der Gruppe "Augenschmaus" , Anne und Dette, Töchter der ehemaligen Küsterin Christa Bambeck, haben wieder ihre Talente des Dekorierens und Bastelns voll ausgeschöpft und mit zumeist verwandtschaftlichen Helfern einen tollen Adventsmarkt im Hof der Familie Wirtz in Bödingen präsentiert. Nicht nur die Vielfalt an weihnachtlichen Schönheiten, sondern auch die Kunst der Präsentation überrascht jedes Mal aufs Neue.  Eine tolle Veranstaltung, die wieder einmal das Ansehen Bödingens aufwertet. Und natürlich durfte auch die, die diese wunderbaren Talente in die Damen gesteckt hatte, nicht fehlen: Christa Bambeck. Karl-Heinz Bambeck, die gute Seele der Familie, war natürlich auch eine tragende Säule der hier entstandenen Veranstaltung. Gut, dass wir sie haben!!!

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Die Hirnlosen waren wieder unterwegs!!!

In der Nacht zum Sa., dem 19. November 2016, waren wieder Menschen in Bödingen unterwegs, die nichts anderes im Sinn führen, als die Ruhe unseres Dorfes, die Schönheit der Natur und die Einrichtungen zu stören. Die Buswartehalle am Schützenheim und der Kindergartenzaun wurden wieder einmal zerstört. Unterwegs in Richtung Altenbödingen wurden Bänke und Leitungseinrichtungen beschädigt. Wer das macht, muss bestraft und gefunden werden.

 

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St. Martin in Bödingen

 

 

Am Samstag, dem 12. November 2016 fanden sich die Jungmänner und Männer wieder ein, um das Holz für das Martinsfeuer aus dem Wald zu holen. Viele waren erschienen, so dass bereits mittags das Martinsholz aufgestapelt war. Dennoch genossen die Anwesenden bis zum frühen Abend dieses gesellige Beisammensein. Zwischendurch liefen die Läufer des Platinlaufs durch die Gruppe, was aber nicht sonderlich störte. Am Sonntagabend, 17.00 Uhr, fanden sich die Kinder mit Eltern und Großeltern in der Kirche ein, um dort die Geschichte des Hl. Sankt Martins kennen zu lernen und den St. Martin zu hören. Der Musikverein Allner begleitete die Veranstaltung musikalisch. St. Martin führte den Zug an, der durch das Dorf Bödingen, über den Kirchweg zum Seniorenhaus nach Altenbödingen führte. Der Vollmond war leicht verschleiert, dennoch besonders nahe zu sehen. Die Seniorinnen und Senioren warteten mit dem Personal auf den Eintritt des Heiligen Mannes. Mit ihm gemeinsam und den Kindern sangen sie einige Martinslieder. Danach ging der Zug weiter zum Feuer. Da es trocken war, brannte es auch sehr schnell an. St. Martin ritt am Feuer mehrmals vorbei, was dem Pferd nicht sonderlich gefiel. Bald danach wurde der letzte Teil des Zugweges zum Marienheim beendet. Am Marienheim wurden die Weckmänner verteilt und sich mit Speisen und Getränken des KiTa-Standes gestärkt.

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Pokalschießen der Schützenbruderschaft St. Augustin Bödingen e. V.

Obwohl wir alle froh über diesen wunderschönen, sonnigen und warmen Tag waren, so ging er doch offensichtlich zu Lasten der Veranstaltung der Schützenbruderschaft. Nur wenige Personen waren zu dieser, doch immer gut besuchten Wettkampfveranstaltung erschienen, um im fairen Wettstreit die besten Schützen auszuschießen. Gerade dieser Verein, der sich bei allen Veranstaltungen anderer Vereine oder auch zu Kirchenfeste sehr arrangiert und einbringt, hätte sicherlich eine besser besuchte Veranstaltung verdient gehabt. Es war ausreichend an Speis und Trank aufgeboten, wie man es aus den vergangenen Veranstaltungen kannte. Sicher ist jedoch, dass das Ausbleiben vieler Menschen aus dem Kirchspiel Bödingen, nichts mit fehlendem Interesse oder aber persönlicher Gründe gegen die Schützenschwestern und -brüdern zu tun hätte, es war einfach das außergewöhnlich schöne Herbstwetter. Nach der Marienveranstaltung in der Kirche sind zum Glück noch einige Kirchenbesucher zum Schützenheim gegangen. (Alle Handyfotos von Marion Bopp)

   

Nun folgen die Ergebnisse vom Freitag, dem 4. November 2016, Sieger mit ihren Pokalen:

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Erntedank in Bödingen

Am Sonntag, dem 2. Oktober 2016 hatte Pastor Friedrichs vor allem die Kinder zu einem Kinder- und Dankgottesdienst eingeladen. Vor dem Altar lag ein Strohball, auf dem Erntedankgaben von den Kindern abgelegt und im Gottesdienst gesegnet wurden. Pastor Friedrichs erklärte den Kindern den Sinn des Erntedankfestes. Mehr und mehr wird verlernt, für die Gaben des Himmels, Obst, Gemüse gutes Wetter und auch Regen, dem Schöpfer zu danken. Sogar für das Handy, mit dem die Kinder immer spielen, sollte gedankt werden, denn es es durch den Fleiß vieler Leute entstanden und durch das erworbene Geld aus der Arbeit gekauft worden. Nicht vergessen sollte man neben dem Danken, das Teilen. Die, die viel haben sollten denen was abgeben, die wenig oder gar nichts haben.

Nach der Messe verkauften die Messdiener zur Auffrischung ihrer Kasse, Waffeln und ältere Fundsachen aus der Kirche.

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Grobe Sachbeschädigung an Bänke

Noch unbekannte Täter haben in der vergangenen Woche zwei Bänke an der Spitze des Silberlingweges mutwillig beschädigt. Wenn junge Menschen, die nichts im Kopf, sondern nur in den Armen etwas haben, ihren Frust an der Allgemeinheit auslassen, ist das gerade für einen Wallfahrtsort beschämend. Wir versuchen unseren und anderen Menschen die wunderschöne Natur und Heimat zu präsentieren, die Vereine investieren Arbeit und Schweiß solche Ruhebänke zu schaffen und zu erhalten und wir sind stolz auf einen Ort, in dem bislang solche erbärmlichen Sachbeschädigungen vermieden wurden. Solche Personen sollten nicht gedeckt werden und sie sollten für ihre Taten geradestehen. Hier ist nicht nur der Heimatverein Geschädigter, vielmehr sind es die vielen älteren Menschen die diese Ruhebänke nutzen um diesen Weg noch gehen zu können.

Untere Bank / Eisen des Rückenteils nach hinten verbogen

Obere Bank / nicht ganz gelungen. Nur das vordere Eisen verbogen.

 

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Am Samstag, dem 10. September 2016, fand auf der Reitanlage des Reitvereins Bödingen e.V. der 3. Bödinger Westerntag, mit einem EWU-D-Trophy-Turnier statt. Es war ein schöner, aber auch ein heißer Tag. Von den Pferden wurde Disziplin verlangt. Die Schiedsrichter waren ebenfalls den ganzen Tag der glühenden Sonne ausgesetzt, da half auch nicht ein Pavillonzelt, um etwa zu spenden. Die Organisation war gelungen. Stände, die alles was zum Reitsport gehört, waren ebenfalls erschienen. Für Leib und Seele war auch alles vorhanden, so dass auch dieses Jahr wieder eine erfolgreiche Veranstaltung erwartet wurde.

In der Reithalle konnten die Pferde warmgeritten und auf das Turnier eingestellt werden. Nach jeder Durchführung fanden die Siegerehrungen statt.

Eine gelungene Veranstaltung für den Reitsport, wenngleich die Ortsbevölkerung bei diesem heißen Wetter nicht unbedingt ihr Interesse daran zeigte.

(Am 26.09. ging folgender Text des Reitvereins dazu ein:

"Am 10.09.2016 fand wegen des großen Erfolgs der beiden Vorjahre auf der Reitanlage des Reitvereins Bödingen e. V. der 3. Bödinger Westerntag statt.
 

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen begannen die ersten Prüfungen wegen der großen Starterzahl (106 Starts) bereits um 8.00 Uhr morgens. Zahlreiche Teilnehmer aus der näheren und weiteren Umgebung hatten sich auch in diesem Jahr wieder auf der Anlage eingefunden, um sich bei diversen Prüfungen wie beispielsweise Western Pleasure, Horsemanship, Ranch Riding oder Trail mit der Konkurrenz zu messen.

Der Richter und sein Ringsteward zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer und es gab durchweg nur zufriedene Gesichter. Auch das Rahmenprogramm, bestehend aus einem Verkaufsstand für Pferdezubehör, einer Stickerei und einem Stand für Pferde- und Hundenahrung und -ergänzungsfuttermittel fand großen Anklang.
 

Wie in den beiden Vorjahren war auch diesmal wieder bestens für das leibliche Wohl gesorgt: der Imbiss "Zum Pfannengrill" sowie die Mitglieder des Reitvereins mit Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen ließen keine Wünsche offen.

Als die letzte Prüfung gegen 18.00 Uhr endete hieß es von allen Seiten: "Bis zum nächsten Jahr, beim 4. Bödinger Westerntag!". 

 

 

 

Son et lumiére 2016

Am herrlich warmem Samstagabend, dem 27. August 2016, fand wieder einmal im Rahmen der Reihe Regio 2010, in Bödingen das "Son et lumiére - Fest" statt. Die Mitglieder des Kirchenchores und des Ortsausschusses hatte alles in gewohnt präziser Form vorbereitet, die Technik war durch die Vorjahre eingespielt, so dass nichts mehr im Wege lag, ein tolles Fest zu starten. Das Thema lautete nunmehr "Stufen". Der Moderator Michael Mühl zählte alle Örtlichkeiten auf, die neben und in der Kirche zu finden sind. Der Treppenaufgang zum Turm zählte dazu wobei er besonders "ins Licht gerückt" worden war. Pastor Friedrichs eröffnete mit einer kurzen Einführung diese Veranstaltung. Die Kirche war noch recht kühl und man war froh, die Hitze verlassen zu haben. Nachdem allerdings die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt war, kam auch die Hitze mit den Menschen hinein. Das Programm, wieder von Wolfgang Harth, in Abstimmung mit Pastor Friedrichs, war wieder ausgefeilt und mit der Technik zusammen präzise abgespielt. Dazu zählten die Pianistin Marina Komissartchik , der wunderbare Chor "Junge Singfonie" und die Ehefrau von Wolfgang Harth, Wilma Harth sowie der Musical-Sänger Jesper Tydénals als besonderer Stargast. Nicht zu vergessen, Wolfgang Harth selbst, der alle Fäden immer in der Hand behielt.  Draußen hörte man die Fragen: "Wo kommt der Chor her, der so toll singt?" Wir konnten mit Stolz berichten, dass er aus der Heimat, also aus Hennef stammt. Ein tolles Programm mit vielen Ideen und Hinweisen auf Treppen, Leitern und was dazu aus der Heiligen Schrift passte. Sicherlich keine leichte Aufgabe, dazu Requisiten  und Illuminationen herbeizuschaffen. Doch es wäre nicht Wolfgang Harth, dem ein Irrtum oder Fehler  passieren könnte. Alles passte und der schließende Applaus nach dem Stück "Näher mein Gott zu Dir!" war der beste Beweis. Alle Protagonisten gaben ihr Bestes und diese Bödinger Veranstaltungen können sich in jeder Weise mit denen der Großstädte messen. Danke an Eheleute Harth, Herrn Pastor Friedrichs und alle Aktiven die im Chor, an der Technik und draußen bei der Verpflegung geholfen haben. Mit dieser Veranstaltung ging über Bödingen wieder ein weiterer Stern auf.

Zum Inhalt: Der Moderator Michael Mühl (Schauspieler) übernahm nach der Einleitung die Vorträge mit der Feststellung, dass die Türschwelle behindertengerecht ausgebaut war, damit nicht nur vor Gott, sondern auch mit dem Betreten unserer Wallfahrtskirche, alle ungehindert Zugang finden. Danach zählte er aber dann doch die vielen Stufen auf, die man gehen kann, nicht muss. Die ersten Solis mit Wilma Harth und Jesper Tydén zeigten schon gleich, dass beide Stimmlagen miteinander harmonisierten. Die meisterliche Pianistin Marina Komissartchik unterstützte die Solisten wie auch den Chor, spielte zwischendurch selbst Solostücke, die dem feierlichen Anlass und natürlich auch dem Thema angepasst waren. Im 6. Abschnitt des Programms trägt Pastor Friedrichs das Kreuz zum Altar als Symbol für den Weg aus der Dunkelheit auf Erden zum himmlischen Licht, ein Weg von West nach Ost. Von der untergehenden zur aufgehenden Sonne. So wurde weiterhin im Programm alle Möglichkeiten des Treppensteigens, alle Gefahren die damit verbunden sein könnten und auch die eigene Verfassung dieses Tuns erläutert. Man geht nicht immer die Stufen gleich. Je nach Gemüt, nimmt man auch schon mal 2 Stufen auf einmal, oder geht sie in Gedanken, in Sorge auch schon mal sehr müde und langsam. Jeder Schritt eine Qual.

In der Pause hatten die Mitglieder des Cäcilien-Kirchenchores schon Getränke in die Gläser geschüttet, damit die Gäste der trockenen Luft der Kirche etwas entgegen zu setzen hatten. Gerne wurden die Brezel und Getränke angenommen. Es kam zu vielen schönen Begegnungen und wertvollen Gesprächen. Freunde trafen sich wieder und eine Gemeinsamkeit unter den Gästen entstand.

Nach der Pause wurde das Gnadenbild besonders schön illuminiert. Auch wurde Mutter Teresa, der "Engel von Kalkutta"  zum kommenden Todestag am 5. September gedacht, die von 6 Stufen sprach, die ihr Leben ausgemacht haben. Sie sind: "Stille, Gebet, Glaube, Liebe, Dienen und Friede". Sie gab gerne ein gelbes Kärtchen an Gäste heraus auf den stand: Die Frucht der Stille ist das Gebet, die Frucht des Gebetes ist der Glaube, die Frucht des Glaubens ist die Liebe, die Frucht der Liebe ist das Dienen und die Frucht des Dienens ist der Friede.

Ein treffendes Zitat von dem Publizisten Franz Schmidberger lautet: Gute Werke sind die Stufen zum Himmel.

Ein wichtiges Zitat von Mark Twain ging in die Herzen der Zuhörer:: "Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben".

Pastor Friedrichs stellte eine Verbindung zwischen unserer Gottesmutter zu den Menschen da mit der Aussage: "Der Mensch war für den Himmel geschaffen. Der Teufel hat die Leiter zerbrochen, die hinauf führte. Unser Herr hat uns durch sein Leiden eine andere geschenkt. Maria steht am Ende der Leiter und hält sie mit beiden Händen."  - Ein schönes Gefühl der Sicherheit und der Hoffnung -!

Maria hat viele Stufen des Schmerzes erfahren müssen an der Seite ihres Sohnes, wie der Kreuzweg in unserer Kirche deutlich dokumentiert.

Mit der Verabschiedung der Gäste durch den "Hausherrn" Pastor Friedrichs ging die Veranstaltung zu Ende. Alle hatten die Gewissheit, wieder einmal eine ganz besondere Veranstaltung hier in Bödingen, in der Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter, wenn es auch spät wurde, erfahren zu haben

 

 

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Mariä Himmelfahrt

Am Sonntag, dem 14. August beging die Kirchengemeinde das Fest Mariä Himmelfahrt. Wie in all den Jahren zuvor fand um 20.15 Uhr eine Andacht statt, in der Kerzen verteilt und angezündet wurden. Wilma Hardt verschönerte diese festliche Feier mit einem Sologesang. Danach zogen die Gläubigen, die in großer Anzahl erschienen waren, aus der Kirche und zogen hinter Pastor Friedrichs mit seinen Messdienern durch den "Kreuzgang", über den denkmalgeschützten Friedhof und um die Kirche herum zum Denkmal des Kirchengründers Christian von Lauthausen, der mit leuchtenden Laternen umrahmt war. Das Abschlusslied "Segne Du Maria" gab dem feierlichen Rahmen den erforderlichen Rahmen. Danach gingen die Menschen, begleitet mit dem Segen des Geistlichen für sie und ihre Angehörigen nach Hause. Pastor Friedrichs verkündete noch abschließend, dass er einen Rosenkranz eigens für die 7 Schmerzen-Marien-Stationen geschenkten Rosenkranz geschenkt bekam, der ihn nunmehr veranlassen lässt, zusätzlich am 15. September, dem  Fest der Schmerzen Mariens (neben unserem Kompassionsfest am 4. Freitag nach Ostern, mit dem Rosenkranz und den zugehörigen Gebeten den Schmerzensweg von Lauthausen nach Bödingen gehen wird, egal bei welchem Wetter. Da dieser Sonntag ein besonders schöner Sonnentag war, wurde es erst spät dunkel und die vielen Kerzenlichter konnten ihre Leuchtkraft nicht in gewohnter Weise entfalten. Aber wir danken für diesen schönen Tag.

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Bustour 2016 des Heimatvereins Bödingen 1937 e.V.

Am sonnigen Sonntag, dem 7. August 2016, führte der Heimatverein Bödingen seine Jahres-Bustour durch. Das Ziel war die Basilika mit der hochmittelalterlichen Klosteranlage Maria Laach bzw. lat. Abbatia Mariae Lacensis oder Abatia Lacensis. Die zur Ortsgemeinde Glees im Landkreis Ahrweiler gelegene Abtei hatte an diesem herrlichen Tag einen Andrang von Touristen, wie selten. Staus auf der Autobahn und bei der Parkplatzzufahrt waren die ersten Eindrücke. Danach folgte eine Gewimmel von Menschen aus aller Welt, die sich in den Geschäften, in der Gärtnerei, im Seehotel und natürlich auch in der Basilika tummelten. Wer eine besinnlichen Besichtigung sich gewünscht hatte, war an diesem Tag überfordert. Gelobt wurde von allen Mitreisenden die Sauberkeit innerhalb und außerhalb der Anlage. Die sechstürmige Basilika, die in allen Epochen ihres Daseins Änderungen erfahren musste (romanisch, gotisch und selbst in der Barockzeit) ist ein Beispiel schöner Baukunst. Nicht nur dass alles stimmig ineinander passte, selbst bei den Glocken hat man nicht gespart. 12 Glocken befinden sich in den Türmen, alle jedoch weitaus jünger als die der Bödinger Wallfahrtskirche. Die Krypta und das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter waren ebenfalls sehenswürdige Orte. Eine Wanderung zum Laacher See oder wie einige, die es ganz genau nahmen, um den See (13 km) gingen, erweiterte den hervorragenden Tag um viele Eindrücke. Herbert Müller mit seinem Team konnte rundum zufrieden sein mit dem Ausflug im ausgebuchten Reisebus der RSVG.

 

 

Kirchweih, Kirmes und Schützenfest  in Bödingen

Am Freitag, dem 1. Juli fand ab 18.00 Uhr mit der Begrüßung durch den Brudermeistser Manfred Löbach Kirmes und Schützenfesteröffnung 2016 statt. Unter den Gästen waren Pastor Reinhard Friedrichs, der Präses der Bruderschaft St. Augustinus Bödingen,  Bürgermeister Klaus  Pipke mit Ehefrau und Kindern, die Kreistagsabgeordnete Renate Becker-Steinhauer sowie der neue Landtagskandidat Björn Franken von der CDU. Ebenso herzlich begrüßte Manfred Löbach die Vorsitzenden der Vereine aus Bödingen und Umgebung. Auch Pastor Friedrichs und Bürgermeister Pipke richteten einige freundliche Worte an die anwesenden Gäste. Freitags, zur Eröffnung des Schützenfestes, gibt es immer ein Fässchen Freibier das vom 1. Bürger der Stadt angeschlagen wurde. Pastor Friedrichs verteilte rundum das ersehnte Getränk. Viele Jugendliche waren erschienen, um ebenfalls die Verbundenheit mit der Schützenbruderschaft zu zeigen.

Am Samstagnachmittag war nicht viel los auf dem Kirmesplatz. Lediglich die Kinder standen an den Buden und Bert Reichl mit seiner Wandergruppe, die durch Wind und Wetter marschiert war, ruhten sich aus und genossen die Gemeinsamkeit bei einem Glas Bier. Im Zelt wurden die Vorbereitungen für das heutige Fußballspiel Deutschland ./ Italien getroffen, damit auch die Interessierten der Fußballeuropameisterschaft auf dem Kirmesplatz sich wohl fühlen und mit anderen dem hoffentlich guten Ergebnis zufiebern.

Am Abend war es dann soweit, die vielen Gäste warteten sehnsüchtig, geschminkt und ungeschminkt, auf das Europaspiel im Viertelfinale.

Wir feiern Kirchweih und Schützenfest (Sonntag, 03. Juli 2016)

Kirmessonntag ist natürlich der höchste Tag der Feierlichkeiten. Auf den Kirchweihtag hatte seinerzeit die Schützenbruderschaft auch ihr Schützenfest festgelegt. Dankenswerterweise wurde damit die jährliche Kirmes von den Schützen ausgeführt und geriet nicht in Vergessenheit. Andere Vereine sahen sich nicht aus, dieses Fest durchzuführen. Mit vielen Freiwilligen aus den Dörfern sowie mit der eifrigen Schützenjugend konnte die Bruderschaft dieses schöne Fest bislang ausgestalten. Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach holte der Musikverein Allner, der unmittelbare Nachbar der Schützenbruderschaft ist, ab und geleitete die Schützenschwestern und -brüdern musikalisch zur Kirche. In der Festmesse, in der die Majestäten insgesamt im Chor Platz nehmen durften. Pastor Friedrichs predigte wieder in Zusammenführung von Evangelium und eine Veranstaltung unserer Zeit, hier natürlich die Europameisterschaft. Musikalisch wurde die Messe vom Familienchor Capriccio begleitet. Nach der Messe führte der Festzug in schöner und alter Tradition zum Seniorenheim nach Altenbödingen, wo die alten und neuen Majestäten den Einwohnern vorgestellt werden. Auch hier begleitete der Musikverein den kleinen Festzug. Danach begaben sich die Schützenschwestern und -brüdern ins Schützenheim, wo sie sich stärken konnten. Groß zogen sie dann um 12.30 Uhr in Festzelt vor dem Marienheim ein. Auf der von Albert Scheffler immer noch wunderbar geschmückten Bühne im großem Bühnenbild nahmen sie dann Platz. Durch den Festakt moderierte der Kommandeur und 2. Brudermeister im bekannt lockerer Art und begrüßte alle Festgäste, darunter aus den Schützenverbänden, Dorf- und Heimatvereinen, Chöre und Politik. Die alten Majestäten mussten ihre Insignien ablegen und der Präses, Pastor Friedrichs, krönte die neuen. Bürgermeister Pipke lobte die Arbeit der Vereine und dankte der Bödinger Schützenbruderschaft für ihre Arbeit. Zum Schluss der Krönungszeremonie hatte die Schützenjugend sich etwas besonders einfallen lassen. Der Ehemann der Königin wurde mit einem Blumenkranz gekrönt und erhielt einen farbigen Rucksack. Die Königin erhielt ein Schild, auf dem ein FC-Trikot aufgemalt war. Das Original wird nachgereicht. Eine tolle Gemeinschaft. Brudermeister Löbach dankte allen Aktiven für ihren Einsatz zum Gelingen des Festes, den Helfern aus den Dörfern und den Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen. Er dankte den befreundeten Schützenbruderschaften und erklärt in diesem Zusammenhang, dass es zur Umgestaltung des Vorstandes gekommen war, stellte die neuen Mitglieder vor jedoch nicht zu vergessen, den ausscheidenden ganz herzlich zu danken für jahrelange, manche für jahrzehntelange unermüdliche Arbeit.

 

 

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Einführung von neuen Messdienerinnen und Messdienern

Am Sonntag, dem 26. Juni 2016, wurden wieder aus der Schar der Kommunionkinder neue Messdiener eingekleidet. Pastor Friedrichs erklärte ihnen die wichtige Funktion dieses Amts. Sie sind ein Zeichen, ein Licht in der Dunkelheit der Zeit. Er sagte ihnen aber auch, dass dieses Amt immer schwerer wird, da viele Schulkameraden sie versuchen werden zu ärgern, zu lästern. Sie bei anderen lächerlich zu machen. Es ist nicht mehr in, Messdiener zu sein. Aber hier hat man auch die Chance Stärke zu zeigen, wenn man sich zu diesem Amt bekennt, dafür gerade steht. Natürlich hat nicht nur zu den Neulingen des Altardienstes geredet. Wie immer hat er Vergleiche gezogen von der Realität zum Evangelium. Hier war es für ihn wichtig ganz besonders Brexit der Engländer zu erwähnen, die durch ihr Referendum großen Schaden nicht nur über ihr Land, sondern auch über die in der britischen Gemeinschaft befindlichen Ländern, wie z. B. Schottland. Jesus machte im Evangelium deutlich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Gemeinsam einen Weg zu gehen. Die europäische Gemeinschaft, ein Beispiel zu diesem Evangelium. Hier hat man aufgehört, sich zu bekämpfen, zu beneiden oder sich gegenseitig auszuspielen. Hier ist man zusammen gekommen, um einheitlich Stärke in Gemeinschaft und Wirtschaft zu bringen. Nun finden sich schnell Personen der rechten Szene, sich diesem schlechten Beispiel anzuschließen, denen zu folgen, die mit Lügen und Intrigen diesen Schaden verursacht haben. So wie die fast 50  Messdiener aus Bödingen zusammenstehen, so sollten das auch die europäischen Ländern mit ihren Verantwortlichen. Wieder einmal hat Pastor Friedrichs eine schöne und verständliche Brücke geschlagen zwischen der christlichen Religion des Evangeliums zu der neuen Aufgabe unserer Messdiener. Nach der Einführungsmesse haben die Messdiener Waffeln und Kaffee verkauft, um ihre Kasse ein wenig aufzubessern.

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Sommerfest des Heimatvereins Bödingen

Am Sonntag, dem 19. Juni 2016 feierte der Heimatverein Bödingen ihr Sommerfest, zu dem viele Bürger und Gäste erschienen waren. Kleiner Kinderflohmarkt, Popcorn-Stand, Gewinnbude, Speisezelt und Bierpilz fehlten nicht. Das Berglandecho in Seniorenbesetzung mit Fremdkräfte war erschienen und unterhielten mit den Alphornbläsern die Gäste. Bürgermeister Klaus Pipke war zur Begrüßung erschienen und Herbert Müller, der Vorsitzende des Heimatvereins, begrüßte mit ihm die Anwesenden. Die Kuchentafel ließ keine Wünsche offen und das Wetter wusste, was erhofft wurde. Alles ging gut und war ebenso gut organisiert. Auch der Radclub des Skiklubs Hennef war wie immer erschienen. Alle Stände waren mit helfenden Kräften besetzt und auch die Seniorinnen und Senioren aus dem Seniorenhaus freuten sich, zu dieser Feier eingeladen worden zu sein.

   

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Senioren-Ausflug nach Kommern und Steinbachtalsperre

Am Dienstag, dem 31. Mai 2016 führte Ulrike Müller vom Ortsausschuss der Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" den Seniorenausflug in das Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Rheinland  von Kommern. Viele, die schon einmal in dieser historisch nachgestellten Anlage waren, waren erstaunt, wie groß sie geworden ist. Und sie ist immer noch in weiterer Erweiterung. Neue Gebäude, Anlagen und Einrichtungen entstehen zur Zeit. Als der Bus mit über 30 Reisenden ankam, waren alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Danach hatte jeder Zeit zur freien Verfügung, die volle 2 Stunden genutzt wurde. Mit dem Bus der Firma Krautscheid/Rötzel ging es weiter zur Steinbachtalsperre, wo jeder sein zuvor bestelltes Abendessen bekam. Gut gesättigt und zufrieden, denn das Wetter spielte sehr schön mit, ging es dann nach Hause, wo man um 21.00 Uhr eintraf.

 

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Fronleichnam 2016

Wie jedes Jahr, so fand auch dieses Mal die Fronleichnamsprozession von Bödingen über Altenbödingen, Seniorenhaus, Driesch zur Pfarrkirche statt. Herrlicher Sonnenschein und blauer Himmel brachten die Segensaltäre in den Dörfern zum strahlen. Am Seniorenhaus fand im Innenhof die Festmesse statt. Auch die Seniorinnen und Senioren, die um den Altar aufgestellt waren, genossen diese schöne Messe. Pastor Friedrichs predigte von Jesus. Alle Christen sollen sich um Jesus stellen, eng bei ihm bleiben, nur so könnten die großen Probleme gelöst werden. Nicht entfernen, nähern sollen wir uns. Dann ginge es manch einem besser. Zum Schluss seiner Predigt gab er den älteren Menschen des Heimes ein tröstliches Wort, dass wir zwar den Heiland in Gestalt des Allerheiligsten wieder mitnehmen, aber er bliebe in ihren Herzen zurück. In Driesch erwartete uns ein Filmteam des WDR Köln, der aus dieser Homepage erfahren hatte, dass hier eine Prozession ginge und sie diese für die übermorgige Sendung aufnehmen wollten. Wir werden es spannend erwarten: Freitag, Aktuelle Stunde (nicht Bonn) sondern Köln.

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18. Diözesanjugendwallfahrt in Bödingen

Aus der ganzen Diözese sind die Jugendlichen nach Bödingen gekommen, um hier gemeinsam mit ihrem Diözesanpfarrer eine Wallfahrt zur Gottesmutter durchzuführen. Nach gemeinsamem Frühstück im Schützenheim begaben sie sich über Altenbödingen, Lauthausen wieder nach Bödingen. Kulturlandschaftsführer Peter Hilleke gab auf diesem Wege Informationen aus weltlicher wie kirchlicher Geschichte weiter. Zeigte den Gästen Denkmäler christlicher Frömmigkeit und der Wallfahrt. Am "Gnadenort" der Erscheinung unserer Gottesmutter im ehemaligen Forst Altenbödingens wurde der Bildstock aufgesucht, in Lauthausen die St. Josef-Kapelle und über den Stationsweg ging es nach Bödingen zurück. Hier wurde anschließend eine Messe gefeiert. Am Nachmittag ist der Besuch der Andacht der Abschluss ihres gemeinsamen Zusammenseins.

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Pfingstfest Teil II.

Am Samstag vor dem Pfingstfest stellten die Jungmänner und Männer den Pfingstbaum auf. Als die Männer aus dem Wald kamen, wurden sie bereits am Aufstellort von Schaulustigen erwartet. Der Baum wurde geschält und die Spitze angebracht. Halteseile für die seitliche Absicherung wurden angebracht. Die Stadtfahne brachte der Bürgermeister Klaus Pipke persönlich nach Bödingen und wohnte auch der Aktion bei. Genau in dieser Straße hatte er ja einmal seinen Wohnsitz gehabt und daher auch die herzliche Begrüßung durch Anwohner und Aktive. Dann ging alles erstaunlich schnell. Der Traktorfahrer kannte sein Gerät und auch das, was alljährlich geschehen musste. In nur zwei Minuten stand der Baum. Das Bier war ausgetrunken und alle gingen nach Hause, bis auf die Baumwache. Heute Abend folgt der 3. Akt des weltlichen Pfingstfestes, der Eierkuchenverzehr.

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Pfingsteiersingen

Am Freitag vor Pfingsten war es stets üblich, dass die Männer und Jungmänner des Dorfes von Haus zu Haus zogen, um Eier "zu heischen". Dabei wurde das "Rie-Ra-Röschen-Lied" gesungen, in dem um Eier gebettelt wird. Und wenn die Tür nicht aufgemacht wurde, oder aber es zu lange dauerte, wurden auch schon mal deftigere Strophen gesungen. Aber es wurde sich immer musikalisch bedankt, wenn es Eier, Geld oder Getränke gab. Von dem Erhaltenen wird immer einen Tag darauf im Marienheim Eierkuchen gebacken und Getränke ausgegeben - alles umsonst. Dafür wurde ja gesammelt. Zu dieser Eiersammeltour hatte sich der WDR angekündigt, der einen Film drehen wollte. Doch leider wegen anderer, wichtigerer Vorkommnisse, zog der WDR seine Zusage zurück.

Nun in diesem Jahr lief einiges anderes. Leider mussten die Männer zu Hause bleiben und, da Schaltjahr ist, die Frauen nahmen diese Aufgabe wahr. Damit die Damen unterwegs nicht schlapp machten, wurden sie nach halber Tour von einigen Männern kulinarisch verwöhnt. Wie die Bilder zeigen, hatten sie sich große Mühe gegeben und die Frauen konnten nach Herzenslust sich stärken. Man muss hier sagen, die Männer haben sich nicht "lumpen" lassen und boten einfach das Beste. Und auch vom Dekorieren verstanden sie was.  Das Wetter spielte sogar mit, obwohl die Prognosen nicht gut ausgefallen waren. Na ja, eben die Damen! Es bleibt abzuwarten, ob am Samstag die Männer die Eierkuchen backen, oder hoffentlich die Damen. Aber vielleicht verstehen die Herren ja auch etwas vom Eierkuchenbacken. Um 23.00 Uhr war die Tour zu Ende. Zuvor haben die Damen in großer Zahl der 7-jährigen Lara ein Geburtstagsständchen gesungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dorffest in Lauthausen

Die Dorfgemeinschaft Lauthausen feierte am Sonntag, dem 1. Mai 2016 ihr Dorffest an dem kleinen "Dom" in Lauthausen. Da es das Patronatsfest der Kapelle, dem Hl. Josef geweiht, ist, ist es immer eine besonderes Fest, zumal an diesem Tag auch der Marienmonat Mai beginnt. Das Wetter war gut und gut erträglich. Das Berglandecho (mit Unterstützung) spielte traditionell während der Messe und auch noch danach. Pastor Friedrichs sprach in seiner Predigt von der Beziehung der Menschen zu Gott. Dazu las er eine Geschichte von einer Spinne vor, die am Tage ein sehr schönes Netz unter einem Baum gesponnen hatte und mit ihrer Arbeit wie auch mit der Beute sehr zufrieden war. Um nochmals das Netz abzusuchen kletterte sie in das Wirrwarr der Fäden und fand alles in Ordnung, wusste aber nicht mehr, was der Faden nach oben bedeuten sollte und so schnitt sie ihn ab. Natürlich fiel das ganze Netz nach unten, rollte sich auf und verwickelte die Spinnen im eigenen Netz, bis sie starb. Pastor Friedrichs wollte damit "den Faden spannen" von dieser Geschichte bis zu uns Menschen. Auch wir sollten aufpassen, nicht den Faden, die einzige Verbindung nach oben zu Gott, abzuschneiden.

Das weltliche Fest im Anschluss an den Gottesdienst fand um die Kapelle statt. Für das leibliche Wohl hatten die Mitglieder der Dorfgemeinschaft gesorgt. Auch an die Kinder wurde gedacht, die sich in der Hüpfburg austoben konnten.

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Kompassionsfest 2016

Am Freitag, dem 22. April 2016, wie immer 4. Freitag nach Ostern, feierte die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen das seit 1423 durch das Kölner Provinzial-Konzil festgelegte Fest zu Verehrung der Schmerzhaften Mutter, das Kompassions-(Mitleidens-)Fest. In diesem Jahr hatte sich Weihbischof Dr. Claus Dick bereit erklärt, die Prozession durch den Ort und durch das ehemalige Klostergut zu begleiten, sowie die Messe  und die Predigt zu halten. Wir hatten mal wieder "Marien-Wetter", denn die Sonne lachte während der gesamten Feier. Um 09.30 Uhr ging die Prozession in das Klostergut, wo Pastor Friedrichs mit dem Allerheiligsten den Segen austeilte. In der nachfolgenden Messe sang der Kirchenchor "Cäcilia". Weihbischof Dick predigte kurz aber eindringlich und wies darauf hin, dass es dem Gekreuzigten wichtig war, uns Menschen in sicherer und liebevoller Hand zu wissen. Er nahm Johannes als Vertreter für uns alle und vertraute uns damit seiner Mutter an mit den Worten: Siehe da deine Mutter und zur Mutter gewandt, siehe da dein Sohn. So wurden wir zu Kinder unserer Gottesmutter, die voller Demut alle Wünsche Gottes annahm und uns unter ihren persönlichen Schutz nahm. Wir wissen uns gut bei ihr aufgehoben und wir sollen uns nicht scheuen, zu ihr zu gehen und mit ihr zu sprechen, so wie wir auch mit unserer irdigen Mutter sprechen. Die Kommunionkinder hörten gut zu, sie waren fast alle anwesend, ebenso die Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen, die auch das Gnadenbild trug und die große Gruppe aus der KiTa "Pusteblume". Unter den geistlichen Gästen befand sich neben Weihbischof Dick der neue Dechant von Siegburg, Pastor Lahr von Simon & Judas Hennef, ein Dechant aus Wipperfürth und unter den weltlichen Gästen der Bürgermeister von Hennef, Klaus Pipke  mit seinem neuen 1. Beigeordneten Michael Walther sowie der Bürgermeister Franz Huhn aus Siegburg. Der Ortsausschuss und Mitglieder des Kirchenvorstandes hatten alles für die anschließende weltliche Feier gut vorbereitet. Es gab Erbsensuppe, Apfel- und Kirschkuchen. Als alles weg war, wurden noch Waffeln gebacken. Wie in der Prozession, so spielten auch hierbei Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Vereinen, die sich jährlich einfach unverabredet zusammenfinden, zur Freude der Geistlichkeit und der vielen Gäste auf. Es lief alles reibungslos und viele Gäste interessierten sich für die Kirche und ihre Geschichte und bestaunten das im Pfarrhaus hängende so genannte "Fundations-(Gründungs-) -bild". Viele gute Gespräche fanden statt und auch der hohe Gast, Weihbischof Dr. Claus Dick, nahm hinreichend daran teil.

 

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Prinzen- und Königsschießen der Schützenbruderschaft

"St. Augustinus Bödingen"

Am Sonntag, dem 17. April 2016, fand  das Prinzen- und Königsschießen der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen statt. Wie es sich für eine echte Bruderschaft gehört, begann dieser Tag mit einer Messe in der Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen statt. Feierlich zogen die Schützinnen und Schützen in die vollbesetzte Kirche ein. Begleitet von den Messdienern und Pastor Friedrichs, der auch Präses dieser Bruderschaft ist. Nach der Messe begann dann der Wettbewerb um die Prinzen- und Königswürde im eigenen Schützenheim. Die Kleinsten mussten zuerst Schießen. Bambiniprinz wurde Cedrik Schütze. Nun folgten die Messdienerinnen und Messdiener. Von den 9 Teilnehmern wurde Mara Steinhauer die neue Messdienerprinzessin. Schülerprinz, der leider alleine antrat, wurde Peter Eiserfey. Die Spannung stieg langsam an. Bei den Jungschützen konnte Dennis Kroppen den Vogel runter holen und damit Jungschützenprinz werden. Danach folgte bei weiter steigender Spannung im Schützenheim der Kampf um die Bürgerkönigswürde. Hier wurde Mario Fiedler neuer Bürgerkönig. Das Schützenheim war nunmehr voll besetzt und befreundete Vereinsmitglieder anderer Bruderschaften, Dorfbevölkerung und Gäste warteten auf die neue Königin oder den neuen König. Dieser Kampf dauerte sehr lange, weil einfach der rechte Flügel des Vogels nicht fallen wollte. Es wurde schon gemunkelt, dass man ihn zusätzlich mit Klebeband befestigt hätte. Ein Mitglied aus der Bruderschaft St. Hubertus Warth hatte schon zwei Steine in der Hand, um dem traurigen Spiel ein Ende zu bereiten, als dann doch in diesem Moment der Flügel nach unten fiel. Petra Kroppen war es leid und brachte ihn zur Strecke. Man hatte Angst, dass es mit dem Vogel genauso ging. Die Presse wartete schon ungeduldig auf den letzten Kampf, den um den Rumpf. Marion Bopp, die sich auch um die Ausbildung der Schützenjugend kümmert, brachte nach 231 Schuss den Vogelkampf zum Ende. Sie wird beim diesjährigen Schützenfest zur Schützenkönig der Bruderschaft gekrönt. An diesem Abend der Ausscheidung erhielt sie von Pastor Friedrichs die Kette umgelegt. Es war eine tolle Veranstaltung. Es fehlte auch an Speis und Trank nicht und zum Schluss war alles verzehrt und die Aktiven mit ihrer Veranstaltung sehr zufrieden. Gratulation an die Würdenträger und begleitet mit dem Wunsch für ein sonniges und friedliches Schützenfest und bestem Dank für all die Mühen, die dieser Verein alljährlich leistet.

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Kinderkommunion 2016

Am Weißen Sonntag, dem 3. April 2016, gingen in der Pfarrkirche "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen 10 Kinder zur Ersten Heiligen Kommunion mit. Gut vorbereitet von Renate Becker-Steinhauer mit ihren Helferinnen, fanden sich alle pünktlich um 09.30 Uhr im Marienheim ein, von wo sie von Pastor Friedrichs, den Messdienern und der Schützenbruderschaft zur Kirche geleitet wurden. Pastor Friedrichs bezog sich in seiner Predigt auf das diesjährige Kommunionbild, das den Guten Hirten zeigt mit einem breit auseinander gehaltenen Mantel und darunter geschützt die Kommunionkinder stehen. Der Gute Hirte (so wie Jesus sich selbst in der Bibel bezeichnet hat) tut alles für seine Schafe. Er pflegt sie bei Krankheiten und beschützt sie vor bösen Anfeindungen. Jesus, der Gute Hirte, will bei uns sein, uns begleiten und uns helfen, wenn dies von uns gewollt ist. So können wir stets voll Vertrauen auf ihn hoffen. Nach der Wandlung gingen die Erstkommunikanten zu Ersten Heiligen Kommunion. Nach der Messe wurden Fotos gemacht. Ebenfalls waren zu diesem Festakt sowie zu einer kleinen weltlichen Feier ins Marienheim die Jubilare, die vor 25, 50, 60 und 70 Jahre zum Tische des Herrn gingen. Die Damen des Ortsausschusses hatten eine wunderbar und schmackhafte Speisetafel vorbereitet und Pastor Friedrichs ließ es sich mit seinen Gästen schmecken.

 

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Osterkonzert des Musikvereins Allner 1953 e. V.

Am Ostermontag, dem 28. März, führte der Musikverein Allner 1953 e. V. sein diesjähriges Osterkonzert wieder in der besten Stube Hennefs, der Meys Fabrik durch. Auch in diesem Jahr war die Halle ausverkauft, was auf die guten Leistungen dieses Vereins sicher zurückzuführen sind. Aber nicht nur der Saal war besetzt, auch die Bühne mit den aktiven Musikerinnen und Musikern. Selbst der Flügel musste in diesem Jahr weichen. Nach dem ersten musikalischen Stück von Jan van der Roost "Arsenal" begrüßte Werner Breuer als Vorsitzender des rührigen Vereins die Anwesenden. Darunter besonders herzlich die Freunde aus anderen Vereinen. Danach übernahm Heinrich Lieker wieder die Moderation, die er in diesem Jahr sehr locker und in reduzierter Weise durchführte. Robert Seepold, der musikalische Leiter, strahlte wieder große Ruhe aus und führte sein Dirigat hochkonzentriert durch. Weiter ging es mit den Stücken "Arethusa" von Johan Nijs, "Liverpool Sound Collection" Arr. von Toshihiko Sahashi, "Il Postiglione d´Amore" von Alfred Bösendorfer, "Fascinating Drums" von Ted Huggens und "Alcazar" von Llano. Bei all diesen Stücken hatten die Solisten gute Gelegenheiten sich zu präsentieren. In der Pause boten Ehefrauen, Partner und Freunde an den Theken Getränke und Speisen an. Die Abordnungen aus den Vereinen hatten genügend Zeit, um sich über die Präsentation des starken Musikvereins Allner zu unterhalten und Gedanken auszutauschen. In der 2. Hälfte ging es gleich mit Volldampf weiter. Angst, schwierige Stücke aufzulegen, hatte der Dirigent Robert Seepold noch nie, wusste aber stets, was er den Damen und Herren seines Vereins abverlangen konnte. Mit "New York Overture" von Kees Vlak, "Trombone Show" von Jaroslav Zeman, "Music" von John Miles, arr. von J. G. Mortimer, "Erinnerung an Zirkus Renz" von Gustav Peter, "A Tribute to Amy Winehouse" von Amy Winehouse, arr. von Peter Kleine Schaars, und schließlich "Genève" von Franco Cesarini wurde die 2. Hälfte abgeschlossen, wobei hier wieder viele Solisten ihr Können unter Beweis stellen konnten. Besonders der junge Musiker der Rhythmus-Gruppe, der professionelle Fähigkeiten bei "Erinnerung an Zirkus Renz" hervorbrachte und sein Klanginstrument zum glühen brachte, stach aus der Reihe der Solisten hervor. Ein rundes Konzertprogramm wurde den Gästen geboten jedoch nicht ohne dem Dirigent für seine Arbeit zu danken und ihm ein Geschenk zu überreichen. Hier wurde auch seine Ehefrau Christiane Seepold nicht vergessen, die viele Stunden auf ihren Gatten verzichten musste, wenn er die vielen Proben und Auftritte absolvieren muss. Gedankt hatte der Vorsitzende auch den langjährigen Aktiven Josef Kuhn und Willi Zelasny sowie dem Moderator Heinrich Lieker. In den gewohnten Zugaben präsentierte der Verein ältere Musiker, die sich schon zur Ruhe gesetzt haben aber noch mit einer Einlage das Publikum erfreuen konnten. Den Aktiven gilt großen Dank zu sagen für die vielen zusätzlichen Stunden Probearbeit, um nur für dieses eine Konzert die Zuhörer zu erfreuen. Ein guter Abschluss des Osterfestes.

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Osternacht 2016

Die Osternacht begann mit dem Osterfeuer vor der Kirche. Pastor Friedrichs mit seinen Messdienern zogen in den Innenhof vor dem Kircheneingang. Sie trugen die Osterkerze mit sich, die anschließend geweiht und gesegnet wurde. Dann steckte Pastor Friedrichs die blutroten Nägel in die Kerze ein. Auf der Kerze sind deutlich Alpha und Omega aufgedruckt zum Zeichen für Anfang und Ende. Aus diesem Grunde brennt auch bei Taufen (Anfang) und Beerdigungen (Ende) diese Kerze. Danach wurden vom brennenden Docht der Osterkerze alle Kerzen der Gläubigen angezündet. In der dunklen Kirche zog die Gemeinde ein. Der Schein der vielen Kerzen erhellten nur schwach den Innenraum. Danach begann die festliche Osternachtmesse. Zum ersten Male wurde nach der Messe eine Agape-Veranstaltung im Raum der Bücherei durchgeführt. Agape = griech. = schenkende Nächstenliebe. Der Ortsausschuss hatte die Bücherei vorbereitet, Stehtische aufgestellt, darauf je einen Zopfkranz zum gemeinsamen Verzehr. Viele waren erschienen, so dass die Bücherei fast "aus den Nähten platzte".

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Palmsonntag

Am Palmsonntag (20.03.16) begann der Festtag mit der Segnung der Palm-(Buchs-)-Sträuße vor der Kirche am Denkmal des Kirchenbegründers Christian von Lauthausen. Ein großer Korb Sträußchen stand zur Selbstbedienung neben dem Denkmal und jeder konnte sich hier bedienen. Dann zog Pastor Friedrichs mit seinen Messdienern auf und segnete zuerst das mit Buchs geschmückte Prozessionskreuz und anschließend die Sträuße in dem Korb und in den Händen der anwesenden Gläubigen. Auch die Kommunionkinder hatten sich mit geschmückten Buchssträuße an Holzstangen ausgerüstet, die auch gesegnet wurden. Danach zog die Prozession in die Kirche ein und die Kommunionkinder schwenkten ihre Sträuße, wie seinerzeit Jesu beim Einzug in Jerusalem von seinen Anhängern begrüßt wurde. In der Kirche sang man das Lied: "Singt dem König Freudenpsalmen, Völker ebnet seine Bahn." Zu Anfang die ersten beiden und zum Schluss der Messe die 3. und die 4. Strophe. In der Predigt erklärte Pastor Friedrichs seinen Kommunionkinder, wie Jesus in Jerusalem einzog, nicht wie ein großer, selbstherrlicher König, sondern ganz anders. Nicht auf einem herrlichen Ross, nicht pompös gekleidet, nicht auf einem roten Teppich und mit schwenkenden Fahnen, sondern er kam auf einem Esel daher, einfach in staubbedeckter Kleidung, auf ausgelegten Kleidern und Decken. Anstelle großer, farbenprächtiger Fahnen wurden Palmzweige geschwenkt. Wie schon bei seiner Geburt, er ging den untersten Weg, einfach und unscheinbar. Er sieht sich nicht als König, sondern als Diener. In seiner Predigt zog Friedrichs auch, wie immer, Vergleiche mit der heutigen Zeit. Die Flüchtlingsprobleme, die neuerdings in Gewalt ausartenden Abiturfeier, bei denen sich die angehenden Studenten selbst ein miserables Zeugnis ausstellen und ihre Fähigkeit zum Erwachsenensein selbst in Frage stellen.

             

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Jahreshauptversammlung der Schützenbruderschaft

(Eine Ära geht zu Ende)

Wer hätte das gedacht, dass es in dem Vorstand der Schützenbruderschaft St. Augustsinus Bödingen keinen aus der Familie Bambeck mehr gibt. Ein unvorstellbarer Gedanke und trotzdem kam es so. Die Gründe dazu hatte man im Vorstand selbst geklärt und vielleicht auch bereinigt. So war es sicherlich schwierig, den kommenden Vorstand neu zu besetzen. Aber auch hier waren die Wege schon geordnet und die Sitzung gut vorbereitet. Zu den üblichen Abläufen, wie Begrüßung, Grußwort des Präses, Totenehrung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Tätigkeits- und Kassenberichte, Kassenprüfbericht mit der erfolgten Entlastung der Kassenführer und des gesamten Vorstandes wird hier nicht berichtet. Alle Vorschläge des Vorstandes nahm die Mitgliederversammlung an. Die neu in ihren Ämtern gewählten Personen werden sich in den kommenden Jahren beweisen müssen. Pastor Friedrichs, als Präses, schien jedenfalls mit dem Ablauf zufrieden zu sein. Auch für das kommende Geschäftsjahr hat sich die Schützenbruderschaft wieder viel vorgenommen. Dank der starken Jugend wird dies wohl auch gelingen. Das Schützenfest wird stattfinden, wenn auch das Zelt noch etwas kleiner sein wird, als in den Vorjahren. Aber dies ist keine Besonderheit, denn alle Vereine haben und werden in den Jahren ihre Feste zurückfahren müssen, da der Publikumsandrang sich mittlerweile anderen, viel größeren Veranstaltungen zugeordnet hat - Leider! Zum Schluss der Jahreshauptversammlung kam es traditionell zu den Ehrungen der Vereinsmeister. Bödingen hat gute Schützen, die sich im Vergleich zu den anderen Bruderschaften nicht zu verstecken brauchen, wie die vielen Presseberichte der letzten Jahre immer wieder vorbrachten.

Folgende Vereinsmeister wurden geehrt:

Bei den Jungschützen: 1. Platz Natascha Lück, gefolgt von Florian Kirch bei Punktzahlen von über 2.000 und 10 Ergebnissen.

In der Schützenklasse: Unumstrittener Meister Volker Wagner mit 2.790 bei 10 Ergebnissen.

Auch in der Schützenklasse Luftpistole steht Volker Wagner auf Platz eins (1655 bei 6 Ergebnissen), gefolgt von Marion Bopp (1.501 bei 6 Ergebnissen)

In der Damenklasse (aufgelegt) konnte Petra Kroppen mit erstaunlich 2.816 Punkten und 10 Ergebnissen beweisen. 2. wurde Marion Bopp mit 2.342 bei allerdings nur 6 Ergebnissen.

In der Altersklasse (aufgelegt) steht Andreas Bopp mit 2.975 Punkte und 10 Ergebnissen hoch.

Als Erläuterung sei hingewiesen, dass die maximale Punktzahl 3.000 ist bei 10 Ergebnissen.

In der Hoffnung auf eine gute und bewährte Zukunft unserer Schützenbruderschaft ende ich mit einem einfachen " Gut Schuss"!

 

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Veranstaltungen zum Jahresbeginn

Einige Veranstaltungen, die im Februar und März stattfanden, konnten wegen Reha-Aufenthalt des Webmasters auf der wunderschönen Insel Föhr  hier nicht  dargestellt werden. Es dürfte sich vorwiegend um Mitgliederversammlungen gehandelt haben. Außerdem fand die Bußwallfahrt der Männer aus dem Seelsorgebereich Hennef-Ost am Samstagabend, dem 12. März von Oberauel nach Bödingen statt, an der fast 40 Männer teilnahmen. Auch das Abschlussgespräch mit Weihbischof Ansgar Puff fand in Liebfrauen statt, zu dem alle Interessierte aus dem Seelsorgebereich herzlich eingeladen waren.  Weihbischof Puff erläuterte die umfangreich geplanten Änderungen im Erzbistum Köln. Ziel ist es u. a. die Gläubigen mehr in den Dienst der Kirche einzubinden. Nichts ändern wird sich in der sonntäglichen Gottesdienstgestaltung, denn sonntags soll es weiterhin keine Wortgottesdienste geben! Es ist gut zu sehen, dass die Kirche Schritte auf die Menschen zumacht, sie in der Seelsorge und anderen kirchlichen Dingen mit einbindet. Denn: Kirche sind wir alle!

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Pastor Friedrichs wurde durch Weihbischof Ansgar Puff vertreten

Am Freitag, dem 29. Januar 2016 zelebrierte Pastor Friedrichs in Stadt Blankenberg eine Goldhochzeitsmesse. Dadurch konnte er die Messe in Bödingen nicht feiern. Pastor Lubomirski ist  erkrankt und auch er konnte nicht einspringen. Da Weihbischof Ansgar Puff noch in Hennef weilte, sprang er als Zelebrant in Bödingen ein. In seiner Predigt ging er auf die Kommunionkinder ein, die fast vollzählig anwesend waren und auch die Fürbitten vortrugen. Er bezog sich auf das Evangelium, in dem es um das Senfkorn ging. Dabei erwähnte er, dass er von einem Muslime ganz erstaunt gesagt bekam, dass es bei den Katholiken sehr lange dauern würde, ein richtiger Christ zu werden. Das bestätigte der Bischof auch, denn erst kommt die Taufe, dann nach etwa 7-8 Jahren die Kommunion und erst mit der Firmung (14/15 Jahren) wird der junge Mensch ein richtiger Christ. Hier kam er wieder auf das Senfkorn zu sprechen. Aus dem sehr kleinen Körnchen wird ein über 5m hoher Strauch. Wenn also etwas Vernünftiges oder Richtiges werden soll, braucht es seine Zeit. So auch bei dem Christentum. Der Glaube muss wachsen und sich vertiefen. Dieser Vergleich wird sich ganz gewiss bei den Kommunionkinder festsetzen. Nach der Messe ließ sich der Weihbischof mit den Kommunionkinder fotografieren.

 

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Weihbischof Ansgar Puff auf Besuch in Bödingen

 

Im Rahmen seiner Visitationsreise nach Hennef, besuchte der Regionalbischof Ansgar Puff auch die Pfarrgemeinde "Zur schmerzhaften Mutter"  in Bödingen und betonte in der Begrüßungsrede der Hl. Messe, dass seine Visitation keine Kontrolle sei. Am Ende seiner Visitation sind alle Pfarrangehörigen eingeladen, mit ihm zu reden und ihre Sorgen und Nöten vorzutragen. Auch in der Predigt ging es um Einladung. So lädt Christus alle ein, an der Eucharistiefeier mit ihm teilzunehmen. Auch wünscht sich Christus, dass wir ihn einladen und stellt sicher, dass er auch kommt. Weihbischof Puff erzählte auch eine Geschichte seines Kollegen, der nach der Geschichte der Hochzeit zu Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte, die Kinder fragte, was sie von diesem Wunder zu halten haben. Ein Junge meldete sich und sagte offen und ehrlich: "Den würde ich auch einladen!" Die Schützenbruderschaft empfing unseren Bischof mit einem Spalier. Er begrüßte jeden einzelnen Messdiener und alle, die zu seinem Empfang anstanden. Der Leitende Pfarrer Christoph Jansen war ebenfalls erschienen um seinen Vorgesetzten ebenfalls, in Vertretung des erkrankten Bödinger Pastors Reinhard Friedrichs, herzlich zu begrüßen. Ansgar Puff war schon einmal in Bödingen, zum Kompassionsfest 2015.

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Neujahrsempfang und Geburtstagsfeier

Am Freitag, dem 15. Januar 2016 fand der Neujahrsempfang der Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen sowie die Geburtstagsfeier unseres Pastors Friedrichs statt. Obwohl er stark erkältet und krankgeschrieben war, machte er selbst die Hl. Messe, in der zu seinen Ehren der neue Chor "Capriccio" die musikalische Gestaltung übernahm. Der geschäftsführende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Helmut Walterscheid, gratulierte Pastor Friedrichs noch in der Kirche zu seinem Geburtstag und lobte seinen Einsatz für die Wallfahrtskirche und in dieser Zeit besonders für die Weihnachtskrippe. Er dankte dem Geistlichen für seinen unermüdlichen Einsatz in unserem Kirchspiel. Pastor Friedrichs dankte für die lieben Worte und dem folgenden Applaus, den er zwar versuchte abzuwinken und entsandte alle dann: "Gehet hin in Frieden". Danach lud er noch alle anwesenden ins Marienheim zu einem Umtrunk ein. Auch hier begrüßte Helmut Walterscheid nochmals die Anwesenden und dankte einzeln allen Organisationen der Kirchengemeinde sowie den Krippenbauer für die schöne Krippe. In lockerer Atmosphäre bekostete der Ortsausschuss die Gäste. Pastor Friedrichs, der wegen seiner Erkrankung nicht teilnehmen konnte. wurde durch stilles Zuprosten gedacht und gedankt.

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Gründung eines neuen Chores

"Capriccio"

Am Abend des Hochfestes Hl. Drei Könige, dem "kleinen" Patronatsfest unserer Kirche, hatte der Marienchor Bödingen alle Mitglieder der Chöre "Kirchenchor Cäcilia Bödingen", "Kirchenchor Stadt Blankenberg" und "Marienchor" zur Vorstellung und Erläuterung des  Chores "Capriccio" eingeladen. Alle Interessierte und Aktive waren erschienen in dem schön vom Chor vorbereiteten Marienheim. Wolfgang Harth erklärte die Ziele und die bereits erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen, seine Arbeit und die Aufgaben des Chores. So haben sich interessierte Mitglieder aus den drei Chören sowie weitere, die sich der moderneren Musik hingezogen fühlen, zu einer Chorgemeinschaft unter dem Namen "Capriccio" zusammengefunden. Zur Begründung erläuterte Wolfgang Harth wie es zu dem Neugründung kam. '"War das Singen im Kirchenchor früher eine vornehme Aufgabe und Pflicht, so verlor doch in den letzten Jahren das Singen deutlich an Attraktivität und damit die kirchlichen Chöre an Nachwuchs". Für viele Jugendliche ist es immer weniger interessant, mit zumeist "Ältere" zu singen. Um die jungen Menschen für das Singen zu interessieren, wurden nicht nur moderne Stücke einstudiert, sondern auch eine lebendigere Vortragsart einstudiert. Man spürt den Spaß und die Freude, die ja auch die Musik vermitteln soll. "Bereits am 4. Mai 2011 wurde in Bödingen als Zusatzangebot ein "Familienchor" als Projekt der Kirchenchöre Bödingen und Stadt Blankenberg sowie des Marienchores Bödingen ins Leben gerufen. Ziel war es, durch vorrangig neue geistliche Literatur auch jüngeren Menschen den Weg in diesen Chor zu öffnen." Marienchor und Kirchenchor Bödingen legen Wert auf die Feststellung, dass beide Organisationen weiterhin bestehen bleiben. Nach wie vor sind die Mitglieder aus dem Kirchenchor Cäcilia auch weiterhin Sänger im Kirchenchor. Es wurde ihnen mit dem Familien- (jetzt Capriccio-) Chor eine weitere, zusätzliche Möglichkeit des Singens moderner Literatur eröffnet. Man war sich bei der Gründung des Familien-/Capriccio-Chores einig, dass man die Möglichkeiten der Freude am Singen erweitern wollte! Nicht nur im Augenblick, sondern auch in Zukunft. Anfang 2015 wurden die Ziele ausgearbeitet und festgelegt. Ein erster zukunftsweisender musikalischer Grundstein war somit gelegt. Das Repertoire wird verjüngt, modernere Chorsätze erlernt.

Die Chorbeschreibung sieht folgendermaßen aus: CAPRICCIO ist aktuell eine Gruppe von ca. 40 Sängerinnen und Sängern im Alter von 20 - 80. Wichtig ist, dass kirchliche und weltliche Chormusik verschiedener Stilrichtungen erarbeitet werden. Sie bestehen, neben Spirituals, auch aus Cover-Versionen bekannter Pop- und Musicalsongs, die eigens für den Chor neu arrangiert wurden. Die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren verbindet und bildet Freundschaften. Wolfgang Harth betonte zum Schluss den Satz: "Ob im Gottesdienst oder im weltlichen Konzert: Im Mysterium der Musik verbergen sich Himmelsklänge und Lebenstöne."

So sind die modernen Leitlinien: "My way of music" und "Songs for Life" Hinweis auf einen modernen und ansprechenden Chor.

Wolfgang Harth erklärte anschließend den Anwesenden die Führungsgruppe des neuen Chores, die sich aus Mitgliedern der drei Chöre zusammensetzt. Alle Chöre behalten ihre Selbständigkeit finden sich aber in "Capriccio" zu einem neuen, weiteren Chor zusammen. Die Teamsprecherin ist Michaela Musselmann, wohnaft in Altenbödingen, seit 10 Jahren im Kirchspiel ansässig. Für die Pressearbeit sind zuständig Renate Michels und Angela Langen, Astrid Kurz ist für die Noten zuständig und Andreas Bambeck als Projektbetreuer benannt. Erni Koch wird weiterhin mit Rat und Tat die Arbeit der Chorleitung unterstützen. Hiermit wurde sichergestellt, dass dieser Chor "geordnet geführt" wird.

Pastor Friedrichs, der die Arbeit des Chores weiterhin begleiten wird, sprach von einer pastoralen Neuausrichtung, die zur Zeit begangen wird. So zitierte er auch Rainer Maria Cardinal Woelki, der für die Kirche eine "Neue Ausrichtung" sieht, offener in die Zukunft zu gehen. Offenheit und Ungewissheit gleichermaßen. So wie wir die Kirche kannten, existiert sie nicht mehr. Umdenken ist angesagt! Das Leben wird sich weiter verändern, Wege zu neuen Formen beschritten. So wie Mutter Theresa, die in diesem Jahr Heilig gesprochen wird, bereits in der Vergangenheit mit den Menschen arbeitete und diese Offenheit vorlebte, so sollen auch wir diese Veränderung annehmen. Wolfgang Harth versprach auch für den Chor "Capriccio": "Was wir können und wie wir es können" wird der Chor weiterhin vorangebracht.

Willi Göbel, Vorsitzender des Stadtverbandes Hennefer Chöre, war anwesend und freute sich über den Beitritt des neuen Bödinger Chores in den Stadtverband. Er machte den Sängerinnen und Sängern deutlich, dass er schon viele Jahre in Chören unter der Leitung von Wolfgang Harth gesungen habe und die besonders gute Leitung und vorausschauende Arbeit attestieren kann. Man sollte mehr Inhalte bringen, Geschichte der Zeit, Volkslieder singen. Wichtig ist, wie das Publikum angesprochen wird, es muss sich mit den Liedvorträgen identifizieren können, sie annehmen.

Zum Abschluss dieser Sitzung sang der neue Chor "Capriccio" einige Liedvorträge zur Freude der übrigen Gäste. Danach gab es Suppe.

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Die Sternsinger gehen

Die größte Kinder- und Jugendveranstaltung der Erde

Am Sonntag, dem 3. Januar 2016, zogen die Sternsinger feierlich in unsere schöne Wallfahrtskirche mit Pastor Friedrichs ein. Es waren viele die sich bereit erklärt hatten, die langen Wege bei jedem Wetter zu gehen, um den Menschen den Segen Gottes in ihre Häuser zu tragen. Dazu segnete Pastor Friedrichs die Kreide und die Aufkleber und dankte den Kindern ganz herzlich. Ebenso dankte er den Eltern, die sich wieder um die Gewänder der "Heiligen Drei Könige" gekümmert haben. In seiner Predigt, die er nicht vom Ambo aus, sondern vor den Stufen des Hauptaltares hielt, überraschte er die Gläubigen mit einer Dornenkrone mit sehr langen Dornen (wie sie am Dornenstrauch rechts der Krippe zu finden sind), die er hochhielt. Er wies darauf hin, dass Jesus zwar als König geboren wurde, aber ein König der Demut und Liebe. Er ist in einem Felsenstall geboren worden und lag in einem Futtertrog. Gestorben ist er für uns am Kreuz nach großer Folter. Tiefer kann man nicht anfangen und enden.  Er bat die Sternsinger, dieses Beispiel mit in die Häuser zu tragen, auf dass die Menschen die Liebe empfangen und bereit sind, sie mit anderen zu teilen. Natürlich war mit dieser Bitte auch das Teilen von dem Überfluss gemeint, auf den wir in unserem Land so glücklich sind. Mit dem Geld der Sternsinger werden wieder viele Kinder Hilfe erfahren.

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Heilige Nacht 2015

Die Heilige Nacht und die Christmette begann in Bödingen um 15.45 Uhr mit einer wunderschönen Vorfeier und Liedvorträgen des Familienchores. Zu diesem Zeitpunkt war die Kirche schon fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Ehepaar Harth hat es wieder einmal verstanden,  ausgewählte Textbeiträgen (vorgetragen von Lisa und Maria Bambeck) mit Liedvorträge zu vereinen und damit die Gäste auf die Heilige Nacht und die Christmette einzustimmen. Der Familienchor stellte sich zu Beginn der Vorfeier im weihnachtlich geschmückten Chor auf. Mit den Gläubigen gemeinsam eröffnete der Chor die Feier. "O du fröhliche" hieß das 1. Stück. Es folgten zwei moderne Vorträge "In The Bleak Mitwinter" und aus Tabaluge "Ich wollte nie erwachsen sein". Weiter folgten "Menschen brauchen Gott" und "Friede sei mit Euch" (PEACE SHALL BE WITH YOU).  Zum Abschluss dieser Vorfeier sang der Chor "Die Rose", die religiöse Symbolik für die Gottesmutter. Wer Wilma Harth kennt und bei den Auftritten erlebt erkennt sofort, dass sie ein ganz besonderes Geschick hat, dien Chor durch die Stücke zu begleiten. Sie zeigt ihre Liebe zum Chor, ihre freundliche und Vertrauenserweckende Art ist einzigartig. Wolfgang Harth, der als musikalischer Leiter und Organist eine solche Veranstaltung abrundet und an seiner Orgel genauso Sicherheit ausstrahlt und rhythmisch den Chor bis zur professionellen Reife führt, ist der absolut passende Partner in einer Chorführung. (Wie sagt man so schön: "Sie haben sich gesucht und gefunden") Die Christmette begann Pastor Friedrichs mit einem feierlichen Einzug in die Kirche. Dabei sangen Chor und Gemeinde das Lied "Heiligste Nacht! Heiligste Nacht!" (Lied 734) aus dem Gotteslob. Es folgte die Segnung der Krippe und dem Lied "Zu Bethlehem geboren). Die Krippe, die in diesem Jahr wieder wunderbar von den Krippenbauern unter der Leitung von Karl-Heinz Bambeck und Markus Müller gestaltet wurde, strahlte in all ihrer Pracht. In diesem Jahr ist ein weiteres religiöses Tiersymbol hinzugekommen, ein Adler. Pastor Friedrichs erläuterte, warum der Adler so besonders in unsere jetzigen Zeit passt. Denn er steht für Flucht und Hilfe. Adler sollen, so steht es mehrfach in der Bibel, besonders im Alten Testament,  Menschen aus ihrer Bedrängnis auf ihren Flügel heraus getragen haben. So finden wir sogar im Gotteslob (Lied 392) "Lobe den Herren" in der Strophe 2: "...der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet .." und in Strophe 3: "...über dir Flügel gebreitet". So geben die Adler ihren Jungen Hilfe und gleichzeitig Schutz bei ihren ersten Flugversuchen. Sie schirmen mit ihren großen Flügel die Jungen gegen die starke Sonne ab oder fangen sie auf den Flügeln auf, wenn sie stürzen. Die Adler sind ein Symbol für Gottes Fürsorge, der die Seinen "auf Adlerflügel" trägt. Auch ist er das Attribut des Evangelisten Johannes (siehe die Evangelisten mit ihren Attributen im Chor unserer Kirche).

Pastor Friedrichs, der auch in der modernen Filmwelt "zu Hause" ist, gab den Gläubigen in der Predigt zu verstehen, dass selbst in "Herr der Ringe", dessen Autor sehr religiös und mit der Bibel bestens vertraut ist, die Adler mehrfach erscheinen, um Menschen aus ihrer Not zu befreien.

Der Familienchor sang während der Messe noch "Hört der Engel helle Lieder", "Zu Bethlem überm Stall", "Halleluja", "In heilger Nacht", "Hark! The Herald Angels Sing", Freuet euch all" und präsentierte sich nach der Messe noch einmal mit einem weiteren modernen Stück "Wunder gescheh´n" von Nena. Der tosende Applaus bewies dem Chor, dass das Publikum begeistert war und nicht wenige konnten vermochten ihre Tränen zu vermeiden. Es war eine feierliche Heilge Nacht, angemessen dem wichtigen Geschehen, der Geburt Christi, unser aller Erlöser.

Ich danke dem Familienchor für diese professionelle Leistung, der Leiterin und dem Leiter für die ganzjährige erfolgreiche Arbeit zum Wohle aller und der erreichten Einstimmung zur Heiligen Nacht.

            

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Senioren-Adventfeier des Heimatvereins Bödingen

Am Sonntag, dem 13. Dezember 2015, feierte der Heimatverein Bödingen die Adventfeier für unsere Seniorinnen und Senioren im Marienheim Bödingen. Die Halle war festlich geschmückt und die Damen aus Auel hatten wieder reichlich an Kuchen aufgefahren. Nicht nur Kaffee und Kuchen gab es, für die Feinschmecker waren auch Rot- und Weißweine vorhanden. Herbert Müller, der Vorsitzende dieses regen Vereines, begrüßte alle Gäste, darunter vor allem die hohe Geistlichkeit beider Konfessionen. Pastor Friedrichs hatte eine seiner Krippenfiguren mitgebracht. Eine weiße Taube, Symbol für den Hl. Geist aber auch für den Frieden ("Friedenstaube"). Gerade in der heutigen Zeit bedarf es vieler Friedenstauben, um das bevorstehende Weihnachtsfest wirklich ein Fest des Friedens werden zu lassen. Die neue Pastorin der evangelischen Kirche führte in ihrer Ansprache die Anwesenden auf das Weihnachtsfest hin. Danach las Monika Dalboth, die Geschäftsführerin des Vereins, eine Geschichte vor. Es folgte nach den vielen guten Worten und Wünschen eine musikalische Darbietung von drei Waldhornbläsern, die es ebenfalls verstanden, die Anwesenden die Adventszeit nahe zu bringen und auch auf das Weihnachtsfest hinzuweisen. Klaus Pipke, der Bürgermeister erschien, um der Tradition folgend, die ältesten Mitbürger aus den Anwesenden zu ehren. Die älteste Bürgerin war Magdalene Löbach aus Altenbödingen und der älteste Bürger Paul Felber aus Lauthausen, beide trotz ihres Alters rüstige Personen. Danach ehrte der Bürgermeister das am längsten verheiratete Paar. Es waren Margret und Willi Kurz aus Niederhalberg. Damit war der Aufenthalt unseres Bürgermeisters noch nicht beendet, denn nach der Einnahme von Kaffee und Kuchen traf er auf seinen ehemaligen Chor, dem Kirchenchor Cäcilia Bödingen. Bei den Liedvorträgen stellte er sich nicht nur dazu, sondern sang auch gekonnt und mit alter Liebe mit. Die Liebe unseres Bürgermeisters zu dem Wallfahrtsort Bödingen stellt er immer wieder unter Beweis. Mit der musikalischen Begleitung am Klavier, vermochte auch in diesem Jahr wieder Bernd Immel die Seniorinnen und Senioren zum mitsingen zu begeistern. Ein schöner Nachmittag und ein herzliches Dankeschön an alle Aktiven, die Kuchen gebacken und das Marienheim so gemütlich und wohnlich gestaltet haben.

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Weihnachtsbaumverkauf des Reitvereins

Am 3. Adventssonntag, 13. Dezember 2015, fand in der Reithalle des Reitvereins wieder der Weihnachtsbaumverkauf statt. Frisch geschlagene Bäume aus dem Sauerland fanden, wie in den letzten Jahren zuvor, sehr schnell ihre Abnehmer. Aber es wurden auch frisch geräucherte Lachsforellen zum Kauf angeboten. Die Mitglieder des Reitvereins hatten heiße und kalte Getränke und viele Leckereien vorgehalten, um den Kunden mit ihren Wünschen auch über die Mittagszeit gerecht zu werden. In lockerer Atmosphäre konnte man hier einige Stunden verbringen, da die Veranstaltung nicht draußen (wie auf den Weihnachtsmärkten) sondern in der Reithalle stattfand. Für Bödingen eine tolle Bereicherung, vor allem nach dem Weihnachtsmarkt von Augenschmaus im Hof Wirtz.

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Einführung einer Gebetskette am Hochfest der "Unbefleckten Empfängnis Mariens"

Es lag unserem Pastor schon lange am Herzen, die 1480 von dem 8. Prior der Augustiner-Chorherren gegründete Bruderschaft zu Ehren der Schmerzhaften Mutter wieder aufleben zu lassen.  Unter Hinweis darauf und auf das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit" führte Pastor Reinhard Friedrichs am Hochfest der "Unbefleckten Empfängnis Mariens", Dienstag, dem 8. Dezember 2015, in der Gemeinschaftsmesse eine "Gebetskette zu Ehren der Schmerzhaften Mutter von Bödingen" feierlich ein. Dazu segnete er nach der Messe vor dem Gnadenaltar eine Marienkerze und zündete sie an. Die ganze Gemeinde betete das Gebet zur Schmerzhaften Mutter von 1750. Im Pfarrbrief für Weihnachten 2015 wies Pastor Friedrichs nochmals auf das vor dem Marienaltar installierte Holzkästchen hin, in dem Menschen in Not ihre Bitten und Wünsche, die sie auf einem Zettel notiert haben, einwerfen können. Mitglieder der Gebetskette, hoffentlich werden es viele, nehmen sich als "Paten" der Notleidenden an und beten zwei Monate lang für diese Person täglich den "Engel des Herrn".

Nach der Messe  waren alle Kirchenbesucher zu einem gemeinsamen Frühstück ins Marienheim eingeladen, an der auch die Ordensschwester des Seniorenhauses teilnahmen.

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Beseitigung von Hagelschäden an unserer Kirche

Nachdem das Westfenster repariert wurde, war jetzt das Kirchen- und Turmdach dran. Viele Schieferplatten mussten ausgewechselt oder neu befestigt werden. Der Kirchenvorstand hatte dazu die Firma Pies aus Dommershausen-Sabershausen beauftragt, die zur Unterstützung von der Firma Baumann einen großen Kran anforderte. Die Straße musste gesperrt und eine entsprechende Genehmigung eingeholt werden. Ist der Turm fertig, muss ein Hubwagen für Langhaus, Querhaus, Chor und Pfarrhaus helfen.  Die Arbeiten werden einige Tage dauern.

   

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Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei

In Bödingen ist immer was los, manchmal sogar zwei Veranstaltungen an einem Wochenende, wie am 21. November 2015. Neben dem Weihnachtsmarkt von Augenschmaus, fand auch die Buchausstellung der Bödinger Bücherei (öffentlich für alle Altersgruppen und Konfessionen) im Marienheim statt. Ein großes Angebot hatte Regina Ax, die Leiterin der Bücherei, geordert und den Interessierten präsentiert. Wie in den Jahren zuvor, wurde auch wieder ein großer Bücherflohmarkt angeboten. Für wenig Geld gute Bücher. Sonntags boten die Damen des Marienchores leckere, selbstgebackene Kuchen, Torten und kräftigen Kaffee an. Eine Veranstaltung zum Wohlfühlen. In Ruhe Bücher für Groß und Klein aussuchen und sie rechtzeitig zum Weihnachtsfest in den Händen haben. Alles gut organisiert. Diese Veranstaltung ist auch immer eine gute Gelegenheit, das Büchereiteam kennen zu lernen und die große Vielfalt der Bücherei zu erfahren. Es soll ja Menschen geben, die vielleicht nicht gerne den Weg in die Bücherei suchen, da sie ungern ins Pfarrhaus gehen. Aber keine Sorge, die Ausleihe ist für alle da! Das Team freut sich über jeden neuen Gast. Die Ausleihe von Büchern ist kostenlos, lediglich die Zeitschriften und DvD´s werden zu 0,50 € angeboten.

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Weihnachtsmarkt bei Augenschmaus

Wie schon zur guten Tradition geworden, hat der Weihnachtsmarkt bei Augenschmaus am Samstag, dem 21. November 2015, auf der  Hofanlage Wirtz seine Tore geöffnet. Gleich ab 10.00 Uhr strömten Freunde und Besucher den toll geschmückten Hof, der nunmehr auch über eine Toilettenanlage verfügt, um sich für die wunderschön und geschmackvoll hergestellten Weihnachtsartikel zu interessieren. Ob es sich um die Holzartikel, um die Textilartikel oder um die Gestecke handelt, alles wurde dekorativ dargestellt. Der Gast erkennt gleich beim Betreten des Marktes die professionelle Erfahrung und das Geschick der Geschwister Bambeck. Auch die Eltern und Angehörigen waren bei dem Aufbau aktiv eingebunden und Christa Bambeck, die Ober-Mutter dieser Künstler, hat es sich trotz ihrer Behinderung nicht nehmen lassen, persönlich den Ablauf der Veranstaltung und die Gestaltung zu kontrollieren. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, so heißt ein altes Sprichwort, was sich in dieser Familie ganz klar bestätigt. Christa Bambeck, viele Jahre Küsterin und Dekoratorin unserer Wallfahrtskirche, hat all ihre Fähigkeiten ihren Kindern mitgegeben. Ein schöner, wenn nicht der schönste Weihnachtsmarkt in unserer Stadt.

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Pokalschießen der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen

Am 15. November 2015, endete im Schützenheim von Bödingen die Pokalwoche der Bruderschaft mit dem Schießwettbewerb der Inaktiven und der Bödinger Vereine. Zu der Pokalverleihung waren leider nicht sehr viele von denen erschienen, die aktiv am Schießen teilgenommen haben. Lediglich der Heimatverein Bödingen war in großer Besetzung noch vertreten und bei guter Stimmung. Brudermeister Löbach begrüßte ganz herzlich die Anwesenden, unter ihnen den Präses Pastor Reinhard Friedrichs. Der Kampf um die Pokale und die aufkommende steigernde Spannung vor der Pokalverleihung, brachte auch die rechte Stimmung in den Saal des Schützenheimes. Den ADMIRA Pokal konnte Hanny Stahl vom Heimatverein Bödingen für sich mit 96 von 100 Ringen erringen. Den Pokal  der Bürgerköniginnen und -könige erhielt mit 91 von 100 Ringen die Kreistagsabgeordnete Renate Becker-Steinhauer aus Auel. Den Inaktivenpokal holte sich Claudia Rudolph mit 144 von 150 Ringen nach Hause. Aber welcher Verein wurde Sieger? Hier ist es immer besonders spannend, wer die Nase in diesem Jahr vorne hatte. Viele Jahre konnte der Kirchenchor diesen Pokal erringen. Im vergangenen Jahr wurde die Serie unterbrochen und in diesem Jahr wurden die Sänger ebenso nur Zweiter. Dennoch eine beachtliche Leistung. Die Schützinnen und Schützen der Dorfgemeinschaft Lauthausen waren die glücklichen Sieger, die 333 von 360 Ringen holten und somit auch verdient den Pokal in Empfang nehmen durften. Der Bambini-Pokal wird erst beim Königsschießen ermittelt.

Die im Laufe der Woche erzielten Ergebnisse der Bruderschaft St. Augustinus Bödingen brachte folgende Ergebnisse:

          Pokal                                                        Gewinner                                        Wer                                    Bemerkung

Andreas Bambeck Pokal                        Peter Eiserfey                                    Schüler                                83 von 90 Ringe

Günter Heumann Pokal                           Timo Kehlenbach                              Schüler                                 79 von 90 Ringe

Ralph Walterscheid Pokal                       Peter Eiserfey                                    Schüler                         Bunte Tierscheibe, 30 von 30 Ringen

Pokal der Pokale                                   Volker Wagner                        Pokalgewinner 2014                        89 von 90 Ringen

Vereinsmeister                                       Volker Wagner                                Alle Aktiven                            300 von 300 Ringen

Pokal der Könige                                   Volker Wagner                                Ex-Könige                              150 von 150 Ringen

Pokal der Prinzen                                   Marion Bopp                                  Ex-Prinzen                               146 von 150 Ringen

Pokal der Schülerprinzen                        Lars Brambach                           Ex-Schülerprinzen                        144 von 150 Ringen

Magdalene Litterscheid Pokal                 Lars Brambach                             Jungschützen                  84 Ringe, Ergebnis wird durch Würfelaugen geteilt

Dreistellungskampf                                 Lars Brambach                             Jungschützen                   liegend, kniend, stehend: 76 von 90 Ringen

Karl-Heinz Bambeck Kaiserpokal                                                     Senioren der Brudersch.                    wurde nicht ausgeschossen

Karl-Heinz Bambeck-Wandteller          Andreas Bopp                    Jungschützen und Schützen         3 Schuss freihand, 3 Schuss aufgelegt: 56 von 60 Ringen

Jactus Venereus Pokal                        Timo Kehlenbach                            Alle Aktiven                    3. im Finale gewinnt, vorher Paarbildung nach Altersklassen

Bolzenius-Kette                                    Andreas Bopp                              Alle Aktiven                                88 von 90 Ringen und bessere Teiler

Christa Bambeck-Pokal                                                                    Ehefrauen der Aktiven                        wurde nicht ausgeschossen

Klementine Brass Pokal                                                                    Ehefrauen der Aktiven                        wurde nicht ausgeschossen

Pater Paul Mölders Ged.Pok.            Volker Wagner                               Alle Aktiven                    10 Schuss sitzend/stehend 200 von 200

Reinhard Dürbusch Ehrenscheibe       Volker Wagner                               Alle Aktiven               Bester Teiler wird gewertet 10,7 mit Teiler 75

 

Pokalgewinner Sankt Augustinus Bödingen 2015

Befreundete Bruderschaften

Bruderschaften-Pokal der Schützen        Sankt Augustin Niederpleis                                                297 von 300 Ringen, Stechscheibe 30 von 30 Ringen

Bruderschaften-Pokal Luftpistole            Sankt Servatius Siegb.-Zange                                            272 von 300 Ringen, Stechscheibe 27 von 30 Ringen

 

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Sankt Martin-Umzug

Der frühe Morgen zeigte schon am Himmel die Feuerglut, die abends beim Umzug vom Feuer erwartet wurde. Obwohl die Morgenröte in der Regel kein gutes Wetter voraus sagt, war es dennoch ein gelungener, trockener Tag.

Viele Menschen waren nach Bödingen gekommen, um hier am St. Martinszug teilzunehmen. Der Tradition folgend, stellte sich St. Martin um 17.00 Uhr in der Kirche den Kindern vor. Die Musiker des Musikvereins Allner spielte das St. Martins-Lied und stimmte damit auf das Fest ein. Dann stieg St. Martin auf sein Pferd und führte den Umzug durch das Dorf Bödingen an. Über den Kirchweg ging es dann weiter zum Seniorenhaus nach Altenbödingen. Hier erwarten die Seniorinnen und Senioren mit ihren Betreuerinnen herzlich den Heiligen Mann der dann zu ihnen sprach. Mit dabei natürlich die Kinder, die mit Pastor Friedrichs und St. Martin zur Freude der Bewohner ein Martinslied sangen. Weiter ging es dann zum Feuer, das einen Tag zuvor (siehe unten) von Kindern, Männern und Jungmännern aufgebaut wurde. Auch in diesem Jahr brannte das trockene Holz in meterhohen Flammen. Sankt Martin  hatte das Pferd "im Griff", so dass keine Gefahr für die Anwesenden bestand. Leider, wie in all den Jahren zuvor, ging der Zug "tröpfchenweise" zurück nach Bödingen, wo St. Martin die Weckmänner verteilte. Die KiTa "Pusteblume" hatte wieder Stände vorbereitet und boten Getränke und Würstchen an. Noch lange hielten es die Gäste am Marienheim aus.

 

Bilder: Guido Weimer und Martin Hilleke

Holzholen für St. Martin

Am Vortag von St. Martin in Bödingen, Samstag, dem 7. November 2015, sammelten die Männer und Jungmänner Holz für das Martinsfeuer. Natürlich hatten auch viele Kleinkinder Interesse an diese Veranstaltung und freuten sich über das Grillfeuer, über dem die Bratwürste brutzelten. Einige Wanderer, die leider in Bödingen keine Gastronomie fanden, wurden ebenfalls zum Würstchenessen eingeladen.

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Marienvesper

Am Sonntag, dem 25. Oktober, um 18.00 Uhr, bot die Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" von Hennef-Bödingen eine ganz besondere Veranstaltung. Wie es sich eigentlich für einen Marienwallfahrtsort gehört und wie es auch in längst vergessener Vergangenheit auch in Bödingen üblich war, wurde an einem Oktobersonntag die Marienvesper gehalten. Pastor Friedrichs hatte sich diese gewünscht und der Kirchenchor "Cäcilia" hatte sie musikalisch, unter der Leitung von Friedrich Grothe, mitgestaltet und verschönt. Die Gebete und Gesänge wurden aus dem Gotteslob ab Seite 649 (Vesper an Marienfesten) genommen. Der Kirchenchor trug weitere Kirchenlieder in bekannt guter Weise vor. In der Predigt erklärte Pastor Friedrichs die Herkunft einer Vesper, wozu er auch die Bödinger Chorturmglocke, unserer Muttergottes geweiht, erwähnte. Sie wurde 1757 in den Turm als vierte und kleinste Glocke eingebracht und trägt die Schrift: "MARIA HEISCHE ICH ZV CHOR LEVTE ICH DAS VUNGEWITTER VERDREIBE ICH". Sie sollte nicht nur vor Unwetter schützen, sondern auch in früheren Jahren um 18.00 Uhr zur Vesper läuten. Die Augustiner Chorherren unseres Klosters kamen zum Gebet zusammen und die Bauern auf dem Felde hörten die Glocke und wussten, dass es Zeit ist nach Hause zu gehen, um mit der Stallarbeit zu beginnen. Und immer wenn die Glocken unserer Kirche läuteten, bekreuzigte man sich. Pastor Friedrichs erläuterte weiter, dass unsere Pieta ein Vesperbild ist da sie als Mater Dolorosa dargestellt ist.

                              

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Herbstwanderung durch die Farbenpracht der Natur

In einer 5-stündigen Wanderung gingen 17 Wanderer durch die sich färbende Natur über die Stachelharth, am Bahnhof Merten vorbei nach Hohn, wo in der neu restaurierten ehemaligen Gaststätte "Waldfrieden", jetzt "Dröppelminna", Einkehr gehalten wurde. Obwohl alle Wanderer an den Schuhen sehr viel Dreck von der Wanderung mit in das wunderschön gestaltete Gebäude hinein trugen, wurden doch alle herzlich empfangen und sehr freundlich und schnell bedient. Nach gestärkter Kraft ging es auf den Heimweg. Bei den Wanderungen trifft man auf viele verschiedene Charaktere, Personen die vieles erlebt, von vielen Hobbys berichten. Dieses Mal hatten wir Frau Görtz bei uns, die begeisterte Eselwanderin ist und auch den dafür vorgesehenen Führerschein zum Führen von Eseln besitzt. Sie wandert mit Leib und Seele und war auch von dieser Naturwanderung von Bödingen über die Nutscheid und Stachelharth begeistert. Das 3. Bild ist von ihr.

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Ein herrlicher Herbsttag

Den herrlichen Sonnentag, nach den vergangenen Regentagen, nutzten nicht nur Grundstückseigentümer, Gräberpfleger, sondern auch Mitglieder des Heimatvereins, um alles für den Winter vorzubereiten. Das Ehepaar Dalboth pflanzte die winterharte "Erika" am Dorfbrunnen, kehrte die Blätter der benachbarten Bäume weg und brachte alles wieder in einen ansehnlichen Zustand. Einen solchen Tag muss man natürlich ausnutzen, um die notwendigen Arbeiten mit Freude zu erledigen. Der alte Dorfbrunnen von Altenbödingen ist ein eingetragenes Denkmal der Stadt Hennef.

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Licht in der Gruft

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Jacobus-Pilgerkreuz

Am Sonntag, dem 27. September 2015, wurde von Pastor Reinhard Friedrichs das Pilgerkreuz aus der Weingartsgasse eingesegnet. Wieso steht dieses Kreuz nunmehr in der Bödinger Wallfahrtskirche?

Am 28. September 2013 nahmen Pastor Reinhard Friedrichs und Peter Hilleke an einer Führung von Brigitte Helfen unter dem Thema: "Wegekreuze beachten und achten!" teil. Dabei kamen wir auch nach Seligenthal, wo unterhalb der "Siegenharth" ein altes Pilgerkreuz gestanden hatte. Frau Helfen wusste, dass es nunmehr im Stadtarchiv von Siegburg liegt und beschädigt ist. Pastor Friedrichs und Peter Hilleke waren sofort der Meinung, dass dieses Kreuz, welches der Grundstückeigentümer nicht mehr haben wollte und auch nicht restaurieren lassen wollte, nach Bödingen kommen muss. Es wurde an den Bürgermeister der Stadt Siegburg einen Antrag gestellt auf Dauerleihgabe dieses Kreuzes nach Bödingen in die Wallfahrtskirche. Die Begründung des Antrages war, das im Jahre 1485 der 8. Prior des Bödinger Klosters, Jacobus von der Heggen starb, der ein Freund von Pilgern aus Holland war, die einmal jährlich den weiten Fußweg nach Bödingen zur Schmerzensmutter auf sich nahmen. Zwei Jahre nach dem Tode des Priors, stellten die Pilger bei einem erneuten Besuch ein Kreuz auf dem Pilgerweg auf. Ob der letzte Standort in der Siegenharth von Seligenthal der ursprüngliche Standort war, lässt sich nicht nachweisen. Es gibt 4 weitere Standorte, die in den unterschiedlichsten Schriften notiert sind. Möglicherweise hat es zuerst in Bödingen gestanden, so die Vermutung von Rudolf Möhlenbruch im Heft No. 8 des VVV von 2014. Erst später wäre es nach Weingartsgasse und danach erst nach Seligenthal gekommen. Bürgermeister Franz Huhn sah ein, dass es sicherlich die beste Lösung sei, das Kreuz der Pilger in Bödingen aufzustellen. Auch Bürgermeister Klaus Pipke von Hennef schloss sich diesem Wunsche an und veranlasste einvernehmlich mit Siegburg, dass das Kreuz als Dauerleihgabe nach Hennef und damit nach Bödingen kommt. Das Kreuz war im Stamm gebrochen und musste restauriert werden Stefan Gloßner begutachtete das Denkmal und restaurierte es fachmännisch. Dank der Sponsoren (RHENAG Siegburg) und Förderverein Hennef der Kreissparkasse Köln wurden die gesamten Kosten übernommen. Bei der Einsegnung waren Direktor Ganser von der RHENAG sowie Regionaldirektor Peter Schaffrath anwesend. Selbstverständlich ebenso die Bürgermeister Klaus Pipke und Franz Huhn. Allen Sponsoren und den Bürgermeistern gilt unser aller Dank. Musikalisch verschönt wurde die Messe und die anschließende Einsegnung durch den Familienchor. Da Pilgerkreuz wurde beachten und wir werden es auch achten. In Bödingen, dem Ziel der Pilger, ist es gut aufgehoben. Nach der feierlichen Einsegnung waren alle Anwesenden zu einem Umtrunk am Pfarrhaus eingeladen. Bürgermeister Huhn, der als Kind, Jugendlicher und auch als Erwachsener oftmals in der Wallfahrtskirche ebenfalls als Wallfahrer war, war froh, dass er, trotz vieler anderer Veranstaltungen, den Weg nach Bödingen genommen hatte und erfreute sich der aufgehenden Sonne die über der Kirche und dem Bergsporn stand.

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