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Aufenthalt in Bödingen Altenheim St. Augustinus Reitverein Bödingen e.V.

 

Waswar

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Maria Himmelfahrt

Am 13.08.2022 fanden die Vorbereitungen für Maria Himmelfahrt statt. Die Sträußchen wurden vom Ortsausschuss gebunden und zum Trocknen aufgehangen.

   

Danach kam der Himmelfahrtstag der Gottesmutter. Kein gewöhnlicher Tag für uns Katholiken aus einem Marienwallfahrtsort. An diesem Abend ging der Umzug um Kirche, Pfarrhaus und Friedhof. In der Messe wurden Litaneien gebetet und gesungen. Dann ging die Prozession, wegen der Pandemie und der absoluten Trockenheit ohne Kerzenlicht, los. Abschluss war das Denkmal unseres Kirchenerbauers Christian von Lauthausen. Mit dem Abschlusssegen gingen alle Gläubigen zufrieden nach Hause.

Am Montag, dem 15. August 2022 Hochfest Maria Himmelfahrt

Am Montag war das Fest Maria Himmelfahrt. Das Fest begann um 18.00 Uhr mit einer Festmesse. Kurz zuvor hatte es einen leichten, sehr schönen und guten Regen gegeben. Dies nahm natürlich  Pastor zum Anlass in seiner Predigt darauf einzugehen. Nach der Predigt sehrte er die Kräutersträußchen, die zuvor von den Damen des Ortsausschusse gefertigt wurden. Bei diesem Umzug wurden keine Leuchten und Laternen aufgestellt, um einen Großbrand zu verhindern.

 

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Familienfest des "Sibilla - Hospiz"

Am Samstag, dem 6. August 2022, fand im Marienheim eine Familienveranstaltung des Sibilla - Hospizes statt. Nachdem der  Vorsitzende, Dr. Willi Fuchs, seine Vorstandkollegen, Kreistags- und Landespolitiker begrüßt hatte, übergab er das Mikrofon dem 1. Bürger der Stadt, dem Bürgermeister Mario Dahm. Dieser gab nur kurz zu verstehen, dass bereits der Vorsitzende alles Wichtige gesagt hatte. Dann  gab, nach der Erklärung, dass die Entscheidung bei der Bezirksregierung liege, jetzt aber alles schnell gehen müsste, das Mikrofon zurück.  Sibilla , die Namensgeberin war mit ihrem Sohn, Arzt in Neunkirchen-Seeilscheid, erschienen. Die Damen des Ortes hatten Kuchen gebacken und verteilt. Weiterhin wurden Würstchen angeboten mit Kartoffelsalat.

 

 

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Kirchweih- Kirmes und Schützenfest

Am Freitag, dem 1. Juli 2022, fand in Bödingen die Kirmeseröffnung statt. Pünktlich um 20.00 Uhr eröffnete der Brudermeister Andreas Bopp das diesjährige Schützenfest mit einer kurzen Ansprache. Er begrüßte die Ehrengäste, darunter das Kreistagsmitglied Renade Becker-Steinhauer und Marion Dahm. Weiterhin die Prinzessinnen und Prinzen. Bei schönstem Wetter verlief der Abend ruhig und ohne Angst, auf Corona.

      

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Kirchweihfest und Schützenfest

Am Sonntag, dem 03. Juli fand das für viele ersehnte Schützenfest statt. Wie bei allen großen Festen, steht am Anfang immer eine Messe und insbesondere dann, wenn es sich hier um eine Schützenbruderschaft handelt. Die Prozession ging durch das mit Baustellen gespickte Dorf zum zweitältesten Altar in Bödingen, bei Beyert/Will. Nach einem dortigen Segen ging es weiter durch das Dorf zur Kirche. Nach der Messe erfolgte die Krönung aller Majestäten und die dazugehörenden Gratulationen.

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Pastor Friedrichs 40. Priesterjubiläumstag

Am Mittwoch, dem 29. Juni, Festtag Peter und Paul, ist auch für Pastor Friedrichs ein besonderer Tag. Er feiert seinen 40. Priesterjubiläumstag. 40 Jahre Priester ist eine lange und schwere Zeit, bei allen Höhen und Tiefen, die ein Priester durchschreiten muss. Dafür hat er sich ein ganz besonderes Vorbild ausgesucht, der Pfarrer von Ars. Ein ganz unbedeutender Priester, der erst keine Priesterprüfung bestand und dann, mit Wohlwollen der Prüfer, genommen wurde. Ein Priester, Vorbild für all seine Nachfolger. Pastor Friedrichs erklärte dabei auch die Schrift, die auf der Glocke geschrieben stand.

Natürlich bedankte er sich bei all denen, die seine Feier ausrichten halfen.

 

 

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Jubelkommunion und ein Kind Erste Heilige Kommunion

Am Sonntag, dem 26. Juni 2022 fand aus den letzten 3 Jahren die Jubelkommunion statt, dazu die Erste Heilige Kommunion eines Kindes, das wegen Coruna ausgefallen war. Pastor Friedrichs gab dem Kind zu verstehen, dass es in die Fußstapfen des Vaters steigen soll. So soll es auch mit der Kommunion sein, wir gehen alle in die Fußstapfen Jesu, damit immer auf der richtigen Seite und die richtige Richtung.

Pastor Friedrichs nahm auch an dem Empfang der Jubilare teil, die teilweise 3 Jahre auf ihre Auszeichnung warten musste.

  

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Die erste Veranstaltung auf der Reitanlage des Klosterguts Bödingen

Am Samstag, dem 25. Juni 2022 fand die erste Veranstaltung des oben genannten Pferdehofes statt. An diesem Tage mit Pferdesegnung und Reiterflohmarkt.  Wie wir Melanie Brozio kennen, alles bis auf das Kleinste vorbereitet.

 

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Fronleichnam

Am Donnerstag, dem 16. Juni 2022, fand in Bödingen das Fest "Fronleichnam", wie in allen anderen Kirchengemeinden auch, statt. Früher ging hier eine größere Prozession statt, aber seitdem das Altenheim geschlossen wurde, nur eine Hälfte des Prozessionsweges. Die andere Hälfte über Driesch im kommenden Jahr. Daher war die Hl. Messe vor der Prozession in der Kirche, anschließend die Prozession über Altenbödingen. Danach gleich zur Kirche zurück. In der Kirche fand dann der Abschlusssegen statt. Es war ein toller Tag, der vom Musikverein Allner musikalisch begleitet wurde.

   

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Pfingstfest am Pfingstbaum

'Ralf Falkenberg vertrat Peter Hilleke, da dieser in Urlaub war"

Kompassions-/Mitleidensfest

Am Sonntag, dem 13.05.2022, feiert die Kirchengemeinde Hennef-Bödingen seit 1423 das Mitleidensfest der Gottesmutter Jesu Christi in ununterbrochener Reihenfolge. Dazu ist eigens aus der Domstadt Köln Weihbischof Puff erschienen. Er beteiligte sich an der Prozession , der Andacht vor dem Marienheim und dem Festhochamt in der Kirche. Danach fand in dem Pfarrhof der weltliche Teil statt. Auch hier hielt sich der Weihbischof noch lange auf. Es war insgesamt eine nachhaltige Sache. Der Ortsausschuss hatte alles vorbereitet, so dass alle Gläubigen zufrieden nach Hause gingen. Ein toller Tag, bei herrlichem Sonnenwetter. Die Blaskapelle des Musikvereins (mit Unterstützung der Freunde) brachte die musikalische Gestaltung dar, der Kirchenchor Cäcilia Bödingen das kirchliche Festhochamt.

 

       

 

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1. Mai, Tag der Arbeit und Tag des Hl. Josef

Am Sonntag, dem 1. Mai, fand in Hennef-Lauthausen, am sogen. Lauthausener Dom, die Patroziniumsmesse dieser Kapelle statt. Es waren ca. 50 Personen erschienen, die diesen Tag mit einer Festmesse von Pastor Reinhard Friedrichs miterleben wollten. Da außerdem auch Dorffest der Dorfgemeinschaft Lauthausen begangen wird, war an Speisen und Getränken alles aufgeboten was das Dorf hergab. Pastor Friedrichs wusste den Hl. Josef einzubinden mit der kritischen Situation Ukraine und auch mit Afrika. Er nannte den Heiligen die rechte Hand Jesu. In seinem Wirken und Handeln war er der Diener Gottes. Er kam auch auf den großen, starken Baum zu sprechen, der abgeholzt werden musste da er brüchig und gefährlich für die Kapelle war. Diese Linde, so sprach er, wir wieder auferstehen als junger , kräftiger Baum, so wie auch die Kapelle nach der Restauration wieder da in vollem Glanze steht. Danach wünschte er allen Festgesten einen schönen Tag auf dem Dorffest.

Danach begrüßte die Vorsitzende, Frau Böhme, die Anwesenden und war erfreut über die starke Anzahl. Sie begrüßte die Musik, den  Musikverein Allner/Berglandecho und die übrigen Gäste. Sie hoffte auf gutes Wetter.

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Weißer Sonntag

 

Weißer Sonntag, 24.04.22, der Sonntag nach Ostern, der in Bödingen immer an diesem Tag gefeiert wird. 7 Kinder waren berechtigt diesen Tag als "Schönster Tag in Deinem Leben" zu feiern. So wurde er jedenfalls früher gefeiert. 6 Kinder waren allerdings angetreten, ein Kind musst wegen Corona fehlen. Dies ist in dieser Zeit ja mittlerweile traditionell. Jonanna Dreesen, Carla Lechelt, Matti Morell, Bernadette Schilling und Valentina Spriesterbach waren die Glücklichen.

 

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Osternacht 16.04.22

Pastor Friedrichs und seine Damen des Küsterteams waren so richtig auf zack, wie man im kölschen Sprachgebrauch zu sagen pflegt. Es war alles top-organisiert, durchdacht und alles an seinem Platz. So fing die Messe schon gleich richtig an, mit einem Feuer draußen vor der Kirche. Es durfte auch nicht zu hoch sein, damit kein Funkenflug in Betracht kommt. Pastor Friedrichs erschien mit seinen Messdienern und machten am Feuer die Segnung desselben und nahm dann die Kerzenweihe vor. Er steckte die einzelnen Nadeln in die Kerze und segnete sie. Danach ging er mit einem Festzug in die dunkle Kirche hinein, wo die Kerzen der Gläubigen vom Licht der Osterkerze entzündet wurden. Am Altar folgten mehrere Lesungen, Lieder (ohne Orgel) und weitere Gebete. Danach setzten Orgel, Lichter und die kleinen Glocken ein. Dann hielt er die Predigt, wobei er sein Kreuz zeigte. Ein glänzendes, strahlende Kreuz und wusste auch dazu die richtigen Worte zu finden. Nun folgte die Weihwasserweihe. Es war eine kurzweilige Messe, die natürlich mit dem Segen endete. Pastor Friedrichs lud alle Anwesenden ein, an der von dem Ortsausschuss organisierten AGAPE-Feier teilzunehmen und den köstlichen Kuchen zu essen.

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Palmsonntag (10.04.22)

 

Am Palmsonntag beging die Kirchengemeinde eine Erinnerung an den Einzug Jesu nach Jerusalem.Viele Gläubigen waren mit Palmzweigen erschienen um ihn, den Herrn willkommen zu heißen. Für die Palmzweige waren Buchssträußchen gebunden worden, die vor der Prozession gesegnet wurden mit Weihwasser und Weihrauch. Danach ging es in die Kirche, wo man die Leidensgeschichte zur Kenntnis bekamen. Am Schluss der Messe wurde noch für die Ukraine und die anderen bedrängten und in Not geratenen Ländern gebetet.

 

 

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Königs-/Prinzen-/Bürger-/Messdiener- und Bambinischießen

Sonntag, dem 3. April 2022

Am Sonntag, dem 03. April 2022, führte die Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen ihr Königsschießen durch Die übrigen Meisterschaften gingen dem Königsschießen voraus. Der Brudermeister war ganz erstaunt darüber, wie viele Leute erschienen waren. So hatte die Veranstaltung einen Drucklosen Verlauf.

Bambiniprinz wurde Lukas Achtmann, der Noah Löbach ablöst. Der Kopf fiel beim 11 Schuss von Ida Löbach und Lukas Achtmann holte mit dem 18, 27 und 48. Schuß den Rest von der Stange.

Messdienerprinz wurde Raphael Michels, der Sven Weimer ablöst. Die weiteren Pfänder wie Kopf (23) holte Jonas Musselmann, rechter Flügel (50) schaffte Sven Weimer, den linken Flügel (74) Julia Fuchs und mit dem 107 Schuß Jonas Musselmann den Schweif. Neuer Messdienerprinz wurde Raphael Michels (120), der Sven Weimer ablöst.

Die Jungschützen kämpften um den Jungschützenprinz oder -prinzessin. Diesen Titel konnte Amanda Michels (104) erringen, die Peter Eiserfey ablöst. Die übrigen Pfänder gingen an Kopf: Amanda Michels, rechter und linker Flügel (38) und (58) an Mara Steinhauer und Amanda Michels ebenfalls mit dem 80 Schuss den Schweif.  Sie löst Peter Eiserfey ab.

Nun kam es zum Schießen auf den Bürgerkönig. 15 Teilnehmer hatten sich angemeldet. Darunter errangen den Kopf (26) Bianca Fuchs,  (68) rechter Flügel (68) Bastian Fuchs, linker Flügel (102) Sven Weimer. Bügerprinzessin wurde Julia Fuchs, die 142 Schuß benötigte, um de Vogel von der Stange zu holen.  Sie löst Sascha Dalboth ab.

Nun kam es zum großen Schluß zum Königschießen. Leider waren nur 3 Teilnehmer anwesend. Darunter holte Andreas Bopp den Kopf beim  25 Schuss, Lars Brambach den rechten Flügel (61) und linken Flügel (86) von der Stange und zuletzt den Schweif (122) Volker Wagner.

Schützenkönig für die Jahre 22/23 wurde mit dem 139 Schuss Andreas Bopp, der König und Kaiser wird. Er löst Manfred Löbach ab.

 

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Gott sei Dank, Winterbilder von Bödingen im April 2022

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Helmut Walterscheid erhielt die Heimatnadel des Stadtverbandes der Heimatvereine

Am Freitagabend, dem 17. Dezember 2022, erhielt Helmut Walterscheid für seine Verdienste um die Heimat den vielen Vereinen denen er angehörte oder noch angehört die Heimatnadel durch den Stadtverbandsvorsitzenden Walter Keuenhof und Stadtdirektor Mario Dahm. Bereits im vergangenen Jahr sollte er diese verliehen bekommen, aber Corona vereitelte diesen Termin. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung seines neuen Vereins, Sibilla Hoszpiz, erhielt er diese hohe Auszeichnung. Wir gratulieren dazu ganz herzlich.

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Am Freitag, dem 11. März 2022, 19.00 Uhr, fand auf dem Pfarrhof eine Friedensdemo des Ortsausschusse statt. Mit dem Friedensläuten um 19.00 Uhr fing die Veranstaltung an. Jeder hatte eine Lampe, Laterne oder sonst eine Beleuchtung mit, die er dazustellte.  John Lennon und Yoko Ono hatten das Zeichen des Friedens erfanden. Lennon komponierte 1969 das Lied: "Give Peace a Chance", das sich gegen Kriege in allen Landen richtet, jetzt z.B. gegen Russland. Ein hörbares Zeichen der Solidarität gegen den Krieg in der Ukraine. Lennon wurde am 8. Dezember 1980 ermordet. Pastor Friedrichs fand die richtigen Worte, um auf dieses Kriegsgeschehen hinzuweisen.  Er betete das ökomenische Friedensgebet sowie weitere Gebete. Zum Abschluss wurden die etwa 50 Leute, die sich der Kelte ausgesetzt haben, gesegnet.

 

 

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Sibilla-Hospiz

Geschichte / Entstehung

"Mit dem Sibilla Bödingen Hospiz entsteht ein stationäres, konfessionell unabhängiges Hospiz mit 16 Zimmern für seine Gäste. Ein Haus des Lebens, das die palliative Versorgung, vor Ort und in der Region stärken soll." Die Stiftung der beiden Grundstücke durch die Brüder Wirtz haben die Grundlage zu diesem Hospiz geschaffen. Es liegt im Landschaftsschutzgebiet und ist besonders schützenswert. Die Verwaltungsarbeit ist bereits abgeschlossen.

Daher Werden Sie Mitglied, engagieren Sie sich für unser Hospiz-Projekt oder unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!

Geschäftsstelle: Sibilla Hospiz Bödingen e.V. , Humperdinckstraße 24, 53773 Hennef. Tel.: +49 2242 9099022, info@sibilla-hospiz.de,  oder www.sibilla-hospiz.de

 

Beschädigung v. 4. Mätz 2022

Oliver Wirtz schreibt:

Es ist unerträglich, dass auf meinem Grundstück sowie dem benachbarten Grundstück meines Bruders nach nur wenigen Stunden Standzeit nachts eine Infotafel zum Projekt des gemeinnützigen "Sibilla-Hospiz" einfach so abgefackelt wurde. Ich habe daher eben ein Zeichen der unwiderruflichen Unterstützung für das Projekt einen Mandelbaum gepflanzt. Der Baum steht kurz vor der Blüte und ist somit Symbol für das Neue, was dort an diesem Ort entstehen wird. Punkt.

Sollte es weiter sonnig & trocken bleiben, würde ich mich über eine kleine Gießaktion der Bürgerinnen aus Altenbödingen/Bödingen/Driesch freuen.

Zur Erläuterung des Sachverhaltes wird noch mitgeteilt, dass die Brüder Wirtz dieses Grundstück gestiftet haben zur Erbauung eines Hospitzes. Die Stadt Hennef hat ihre notwendigen Verwaltungsarbeiten fast abgeschlossen, so dass in Kürze mit der Baumaßnahme begonnen werden kann. Viele Mitglieder des Vereins "Sibilla-Hospitz"  unterstützen diese Maßnahme. Zur Information dieser Maßnahme hat der Vorstand eine Infotafel aufgestellt, die auf einem Pkw-Anhänger angebracht wurde. Beides wurde in der Nacht vom 4. auf 5. März durch Brandstifter angezündet. Polizei und Feuerwehr waren vor Ort. Anzeige läuft.

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Pferdepension Klostergut Bödingen

Inh. Melanie Brozio

Seit dem 1. März 2022 hat die Halle des Reitvereins eine neue Besitzerin, Melanie Brozio aus Hennef-Bödingen, Auf dem Driesch 15. Der Reitverein Bödingen wird aufgelöst. Somit bleibt die Anlage für die Pferde erhalten.Wir wünschen der neuen Besitzerin alles Gute und eine glückliche Hand.

      

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Darstellung des Herrn

Mariä Lichtmess

Am Donnerstag, dem 02.02.2022, feierte die Kirchengemeinde in der Abendmesse die "Darstellung des Herrn", früher: Mariä Lichtmess. Pastor Friedrichs dies mit einer Messe, in dem er auch die Kerzen weihte.

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Winterbilder vom 14. Januar 2022

 

 

 

Abendrot 12.01.22

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Sternsinger 2021/2022

Am Sonntag, dem 02. Januar 2022, wurden die Sternsinger in der Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" entsandt. Alle Messdiener waren festlich gekleidet, so wie es die Hl. Drei Könige wohl auch in etwa waren. Nachdem Pastor Friedrichs die Kreide und die Aufkleber gesegnet hatte, verabschiedete er die Messdiener mit guten Worten, seinen, damit Gottes Segen, an die Wohnungstüren zu schreiben oder aufzukleben. Draußen wurden noch einige Fotos von den Gruppen getätigt. Was werden sie heimbringen, wird die verkleinerte Version erfolgreich sein?

    

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Heilig Abend

Alle hatten sich vorbereitet für die Heilige Nacht, aber ganz besonders der Chorleiter Wolfgang Harth. Er hatte tage- und nächtelang an Texten und Melodien gesessen um uns dieses Fest ein ganz besonders zu bieten. Kurze Vorbereitungszeit durch Corona, kurze, nur eine Probe musste reichen, sogar ein Testteam hatte Harth organisiert. Alle Teilnehmer wurden getestet, niemand war auffällig. In der Kirche hatte er von dem Beleuchter Steffens einen Scheinwerfer organisiert, der so platziert wurde, dass er von der Orgel ins Chor leuchtete und dort wunderschön das Großkreuz widerspiegelte. Toll!!!

Der Capriccio-Chor (mit Unterstützung von Route 66)  übernahmen somit die musikalische Gestaltung des Abends. Vor der Messe sang der Chor zwei Stücke im Chor der Kirche zur Einstimmung auf das Fest. Dann gingen die Chormitglieder zur Orgel (alles ohne die anderen Mitglieder anzustecken / um die Kirche herum). Hier begleiteten sie die Messe musikalisch. Pastor Friedrichs weihte die Krippe (mit viel Weihrauch). Dann fing die Messe an. Pastor Friedrichs erklärte den Gläubigen das Besondere in der Krippe. So fing er mit dem kleinsten Symbol an, mit dem Frosch. Klein, unscheinbar, übersehbar. Aber so waren die Frösche nicht in Ägypten. Hier stellten sie die 3. Plage, woran die Bevölkerung fast zu Grunde ging. Nun kam das 2. Symbol an die Reihe, eine Glucke mit ihren Küken. Christus hat gesagt: "Wenn ihr nicht werdet wie die Glucke, die ihre Küken unter ihr Gefieder nimmt, um sie zu beschützen..."  Dabei spielte er wohl auf die Ungereimtheiten innerhalb der katholischen Kirche ab.

Nach der Messe sang der Chor noch ein Lied im Chor der Kirche und begab sich dann nach draußen, zur Außenkrippe. Hier hatte Andreas Bambeck schon alles vorbereitet, so dass es zu  keiner Unterbrechung kam, denn die Gläubigen froren langsam. Auch hier entschädigte der Gesang des Chores die Gläubigen. Der Chorleiter saß an der Orgel, in der Garage des Pastors. Die Außenkrippe war beschmückt mit Laternen, die im Dunkeln ein heimeliges Leuchten abgaben. Scheinwerfer waren aufgestellt, die den Innenhof nur leicht ausleuchteten. Der Pastor verlas noch ein Stück aus den Texten von Wolfgang Harth. Dann entsandte er die Gläubigen mit den Worten: "Gehet hin in Frieden".  Zum Abschluss sangen alle Gläubigen "Stille Nacht, heilige Nacht".

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Weihnachtskrippe 2021

Wir freuen uns auf das Christkind

 

Einen Tag vor Heiligabend

  

Die neuen Figuren

       

Einige Tage nach Arbeitsbeginn (Es fehlen nocht einige Figuren und  die Blumen)

 

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Das Krippenaufbauteam

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Der Weihnachtsbaumverkauf des Reitvereins

Dam 3. Adventssonntag, wie üblich, fand der Weihnachtsbaumverkauf beim Reitverein statt. Schon sehr früh waren die Bürgerinnen und Bürger gekommen, um sich den Baum fürs Zimmer auszusuchen. Allesamt sehr schöne Bäume standen zum Verkauf. die teilweise schon schön präsentiert wurden. Auch die Verkäufer machten einen zufriedenen Eindruck, ebenso die Kuchentheke. Ich wünsche dieser Veranstaltung einen guten Erfolg.

 

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Weihnachtsmarkt im "Wirtz-Hof"

Am Wochenende des 19. und 20.11.2021 war es endlich wieder soweit. Im Wirtz-Hof war Weihnachtsmarkt. Der Freitag zuvor war Getränkebudeneröffnung und der Samstag, der ersehnte Einkauf. Schon Tage zuvor war mit der festlichen Begrüßungsdekoration begonnen worden. Obwohl die Pandemie ständig beobachtet wurde und auch Bödingen nicht verschont worden war, konnte dennoch mit 2G begonnen wurde.

   

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Das Ergebnis der Kirchenvorstandswahl

Am Sonntag, dem 07.11 2021 wurden 3 Mitglieder des Kirchenvorstandes für weitere 6 Jahre gewählt: Das waren Jürgen Gerhardt mit 37, Daniela Herlyn mit 31 und Michaela Musselmann (als neues Mitglied) ebenfalls mit 31 Stimmen. An der Wahl nahmen 41 WählerInnen teil. Der Kirchenvorstand dank allen WählerInnen für ihre Teilnahme ganz herzlich.

 

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Morgenröte über Driesch

Linkes Bild: Morgenröte über Haller, Rechtes Bild: Morgenröte spiegelt sich in den Bäumen von Markus Müller

 

 

 

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Diese Arbeit muss belohnt werden in dem sie veröffentlicht wird:

 

Klein, aber fein!

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Unser Koelner Dom

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Kinderkommunion 2021

Am "Weißen Sonntag", dem 26. September 2021, um 09.45 Uhr, fand in Bödingen für zwei Kinder ein hoher Feiertag statt. Franziska Frings und Marlene Wenzel feierten, wie es für Mädchen gehört, ganz in weiß diesen hohen Tag. "Lasset die Kinder zu mir kommen", das sind die Worte die Jesu gesprochen hatte und so sind diese beiden, mit Eltern und Angehörige, zur Kirche der Schmerzhaften Mutter von Bödingen gekommen. Niemand anders durfte an diesem Morgen die Kirche betreten, so die Angaben des Ordnungsamtes in Corona-Zeiten. Aber alle Kirchenbesucher wünschten diesen beiden Kindern alles erdenklich gute und schöne.

 

 

   

 

   

   

 

 

 

Abendrot vom 21. Sept. 21

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Stationsweg der 7 Schmerzen Mariens von Lauthausen nach Bödingen

Am Mittwoch, dem 15. September 2021, hat die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" in Hennef-Bödingen die Stationen der 7 Schmerzen Mariens von Lauthausen nach Bödingen nachgegangen. Betend gingen 15 Gläubige von der 1. Station bis zur 7. Station, kurz nach einem Starkregen, betend, um danach in der Kirche, vor dem Marienaltar, den Schluss zu erleben. Mit dem Mariengebet zur Schmerzhaften Mutter endete die Prozession. Wer noch bleiben wollte, konnte anschließend die Abendmesse um 18.00 Uhr genießen, die Pastor Friedrich am Fest der Kreuzerhöhung zelebrierte. Niemand der Prozessionsteilnehmer verließ bis zum Schluss die Kirche.

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8. Bödinger Westerntag am 11. September 2021

Der Reitverein Bödingen e.V. feierte in diesem Jahr, am 11. September 2021,  ihren 8. Westerntag. Schon sehr früh zeigten die angereisten Reiter mit ihren Pferdeanhängern, dass heute in Bödingen etwas los sei. Die Reitanlage war zudem geschmückt worden. Man war auch nicht bange, ein großes Turnier durchzuführen. Es war das LK 1-5 EWU C-Turnier. Es hatten sich viele Aktive mit ihren Pferden eingefunden. Ein tolles Erlebnis für Bödingen.

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Maria, Aufgenommen in den Himmel und Krautweihfest

                                                                                              

   Fotos: Margret Hilleke                              

Kirchweihfest in Bödingen

Am Sonntag, dem 04. Juli 2021, der Wettergott war wohl gestimmt, feierte Bödingen ihr Kirchweihfest 2021. Unter den allgemeinen Coronabedingungen, Abstand - Mund- und Nasenmaske, Singen mit Maske, feierte die Kirchengemeinde, unter Anwesenheit der Schützenbruderschaft und des Kirchenchores,  dieses Fest. Die musikalische Begleitung übernahm der Musikverein Allner. Es war alles sehr gut vorbereitet worden. Pastor Friedrichs war hocherfreut über dieses wunderbare Wetters. Es sollte aber nur bis Mittag halten, das tat es dann auch. Die Plätze waren "ausverkauft". Es war ein wunderbares Fest. Danach ging es wieder ans Aufräumen, möglichst schnell, denn das Unwetter zeichnete sich ab. Aber alles ging gut, wir schafften es.

 

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Kompassionsfest 2021

Am Freitag, dem 30. April 2021, feierte die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" ihr Kompassionsfest (Mitleidensfest der Gottesmutter).  Leider musste dieses Fest nur mit Komplikationen im letzen Jahr durchgeführt werden. In diesem Jahr hatten wir es besser, es wurden 2 neue Küsterinnen begrüßt, 2 Küster verließen die Kirchengemeinde und das Beste: Helmut Walterscheid wurde wegen über 40 Jahre Arbeit in und für die Kirchengemeinde der päpstliche Orden verliehen. Der Orden  und die Urkunde wurden ihm von Kreisdechant Lahr überreicht.

Am Freitag war es zwar regenfrei, aber kalt, sehr kalt. Die Stühle standen im Abstand von 2 m, die Musikkapelle ebenso und auch der Chor. Man merkte schon den Musikern und Sängern an, dass sie geprobt hatten. Es klappte alles wunderbar, auch die Organisation funktionierte. Es war ein wunderbares Fest.

Nach der Messe, unmittelbar im Anschluss daran, fand dann durch den Vertreter der Erzdiözese, Pfarrer Lahr, eine nicht alltägliche Ehrung statt. "Pro ecclesia et Pontifice" hieß er und er wurde persönlich von Papst Franciscus unterzeichnet und genehmigt. Da im letzten Jahr diese Ehrung ausfallen musste, eben wegen das Coruna, hat man sich dieses Jahr dazu durchgerungen, Orden und Urkunde zu verleihen und nicht länger im Tresor verrotten zu lassen. So hatte Pfarrer Lahr die Aufgabe, diesen zu überreichen für den ausgefallenen Weihbischof. Er verstand es in seiner Ansprach die Verleihung wunderbar zum Ausdruck zu bringen.. Helmut Walterscheid war überrascht und dankbar. Er nahm natürlich diese Dankesansprache zum Anlass, seine neue Aufgabe, das Sibilla-Hospiz  in Altenbödingen  zum Ausdruck zu bringen und alle, die noch nicht Mitglied sind, dazu anzufeuern.

 

Nach dieser besonderen Ehrung, folgte nunmehr die Aufgabe durch den Leitenden Pfarrer, Herrn Jansen, die ausscheidenden Küstern zu danken für ihre bisherige Mitarbeit und die neuen beiden Damen, willkommen zu heißen. Frau Eva Berges und Frau Brigitte Bertling werden sich in Zukunft um unsere Kirche kümmern. Alle vier erhielten kleine Anerkennungen in Form von Süßigkeiten und Blumensträuße.

Osternacht

Die Osternacht, 03.04.21, ist die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag. Man nennt sie auch die "Nacht der Nächte", eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christus von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben. Vor der Hl. Messe wird das Osterfeuer angezündet und mit dem Feuer die Osterkerze geweiht. Die Nägel, die die Wundmerkmale nachzeichnen, werden feierlich in die Kerze verbracht. Dann geht die Prozession in die Kirche, wo alle Kirchengeräte schon auf den geschmückten Altären stehen. Auf den Wortgottesdienst folgen die Taufliturgie bzw. das Taufgedächtnis und die Feier der Eucharistie. Die Osternacht ist in römisch-katholischen Kirche der Höhepunkt der drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn, in denen das Pascha-Mysterium begangen wird. Die Glocken kommen zurück und die Orgel wird meisterlich gespielt.

Die "Bannerliturgie" hat Frau Scho von Hennef zu uns hinauf gebracht. Vielen Dank dafür.

   

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Karfreitag

Der Todestag unseres Herrn Jesu Christus, der Karfreitag, wurde schon in der "Zettelliturgie",vor der Kirche am Gründonnerstag, vorweggenommen. Auf althochdeutsch heißt er Kummer oder Trauer. Er befindet sich immer vor Karsamstag und hinter dem Gründonnerstag. Alle Christen gedenken an diesem Tage des Leidens und Sterbens Jesu Christi am Kreuz. Er wir auch als stiller Freitag oder hoher Freitag genannt. Er ist ein strikter Fast- und Abstinenztag. Der Karfreitag ist Teil der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum Paschale), die mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag beginnt, sich  über dem Karfreitag und den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit der Feier der Auferstehung Christi in der Osternacht endet. Diese Feier stellt in allen Konfessionen das älteste und höchste Fest des Kirchenjahres dar und wird als das Pascha-Mysterium liturgisch wie ein einziger Gottesdienst gefeiert, der am Gründonnerstag mit der Eröffnung des Gottesdienstes beginnt und in den Segen am Ostermontag mündet.

"Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten" (Mk 1522-25 EU)

 

Gründonnerstag

In diesem Jahr am 1. April 2021 wurde Gründonnerstag gefeiert. Er wird auch Palmdonnerstag, oder Hoher, heiliger oder weißer Donnerstag genannt. Er liegt immer auf dem 5.. Tag der Karwoche bzw. der heiligen Woche. An diesem Tage wird bei den Christen des letzten Abendmahles gedacht, am Vorabend seiner Kreuzigung. Somit auch die Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Die Herkunft des Namens "Gründonnerstag" ist nicht bekannt. Während des Glorias läuten die Glocken, danach schweigen sie bis zum Gloria der Osternacht. Nach der Hl. Messe werden alle christlichen Gegenstände von den Altären entfernt, ausgenommen von dem, der in dieser Zeit das Allerheiligste beinhaltet. Am Karfreitag, dem Tag der Trauer, wird keine Hl. Messe gefeiert.

 

Palmsonntag

(Endlich wieder ein Kirchenfest)

Am Sonntag, dem 28. März 2021, Palmsonntag, leider nicht wie sonst, sondern wie in der Coruna-Zeit. Nur 35 Personen in der Kirche, alle in einem 1,50 m Abstand. Keine Palmprozession. Diesen und die Ostertage wollte man ebenfalls verbieten, doch die Kirchen gaben diesem Wunsch nicht statt. So fand der Gottesdienst statt, Gott sei Dank!

Auch die Sommerzeitumstellung fand statt. Zum Glück waren alle pünktlich erschienen. So waren alle Plätze, die vergeben werden durften, auch vergeben.

Pastor Friedrichs fing an mit der Weihe der Buchsbüsche. Danach fand der Gottesdienst in der gewohnten Art statt.

Zu der Geschichte: Jesu zieht in Jerusalem ein. Im Matthäusevangelium steht und 20.21 folgendes: Kurz vor Jerusalem kamen sie zu der Ortschaft Betfage am Ölberg. Dort schickte Jesus zwei Jünger fort mit dem Auftrag: Geht in das Dorf da drüben! Gleich am Ortseingang findet ihr eine Eselin und ihr Junges angebunden. Bindet beide los und bringt sie zu mir! Und wenn jemand etwas sagt, dann antwortet: "Der Herr braucht sie, dann wird man sie euch geben. Damit sollte in Erfüllung gehen, was der Prophet angekündigt hatte: Sagt der Zionsstadt. Dein König kommt jetzt zu dir! Er verzichtet auf Gewalt. Er reitet auf einem Esel und auf einem Eselsfohlen, dem Jungen eines Lasttiers." Die beiden Jünger gingen hin und taten, was Jesus ihnen befohlen hatte. Sie brachten die Eselin und ihr Junges und legten ihre Kleider darüber und Jesus setzte sich darauf. Viele Menschen aus der Menge breiteten ihre Kleider als Teppich auf die Straße, andere rissen Zweige von den Bäumen und legten sie auf den Weg. Die Menschenmenge, die Jesus vorauslief und ihm folgte, rief immer wieder: Gepriesen seid er Sohn Davids! Heil dem, der im Auftrag des Herrn kommt! Gepriesen sei Gott in der Höhe!

Zum Andenken dieses großartigen und festlichen Einzugs nach Jerusalem feiern wir das Fest Palmsonntag.

 

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Sonnenuntergang über Altenbödingen /24.01.21

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EVENING PRAYER 2020

(Wolfgang und Wilma Harth)

Zu diesem geistlichen Abendgebet hatten die Harth-Chöre musikalisch geladen. Pastor Friedrichs macht daraus eine Abendandacht, bei der auch Zuhörer zugelassen wurden. Wolfgang Harth, der als Chorleiter unter der Corona-Epidemie sehr litt, hatte sich etwas ganz besonderes, unter Corona-Beachtung ausgedacht. Er organisierte kurzfristig 3 Chöre und ließ sie ohne vorherige Proben auftreten. So entsprach er dem großen Kirchenlehrer Augustinus, der gesagt hat: "Ein Lied ist ein doppeltes Gebet". Sogar das II. Vat. Konzil stellte fest: "Auch der Gottesdienst ist ein Fest mit Musik. Wie erhebend kann es sein, wenn die liturgischen Elemente passend ineinander greifen!"  Dies zeigt auch der gemeinsame Chor. Die Fa. Steffens aus Hennef holte technisch alles aus den Sängerinnen und Sängern heraus. Die Musik wurde auch in der Kirche übertragen. Einfach toll. Mit dem Eingangslied "Ich wollte nie erwachsen sein" fing dieser geistlich/musikalische Spätnachmittag an. Pastor Friedrichs übernahm den Eingang, danach übernahmen Frau Wilma Harth, Margret Hilleke und der Lektor Florian Wempe. Es folgten Lieder wie "Halleluja (Cohen)", "Es werde Licht" (nachdem Pastor Friedrichs eine Kerze angezündet hat), "Ihr von morgen" und zum Schluss"Joy to the world/Freuet euch all". Es war ein Versuch, dem Corona zu trotzen. Da sonst keine Zuschauer zugelassen wurden, außer in der Kirche, fehlte natürlich den Musikern der lang ersehnte Applaus.

 

 

 

 

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Krippenbau in der Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Bödingen

Die Krippenbauer haben mit ihrer Arbeit begonnen. Leider, durch die Corona-Epidemie, ist auch die Krippe anders. Sie ist viel kleiner, viel einfacher, weniger Tiere. Eine Krippenführung wird dieses Jahr nicht möglich sein. Es wurde sich auf das Wesentliche besonnen, die Krippe. Die Geburt Christi.

 

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Weihnachtsbaumverkauf beim Reitverein Bödingen e.V.

Der Reitverein in Bödingen verkauft jährlich, mittlerweile in jahrelanger Tradition, Weihnachtsbäume an die Bödinger Bevölkerung. Aber nicht nur Weihnachtsbäume haben sie im Angebot, auch Honig und vor allem die sehr beliebten geräucherten Forellen. Dabei verkauft der Reitverein auch Speisen zum Mitnehmen. Alles natürlich im bekannten Abstand von 2 m.  Der Stand des Reitvereins war 20 m von dem des Weihnachtsbaumverkäufers entfernt. Alle, in und außerhalb der Reitanlage, trugen Mund- und Nasenschutzmasken. Es sah alles ein wenig unwirklich aus. Es standen keine Personengruppen zusammen. Alle holten ihren Baum, bezahlten und machten sich auf den Heimweg. Leider ein unbekanntes Bild, aber was anderes vermochte der Reitverein in dieser Situation von Corona nicht zu machen. Vielleicht wird es im kommenden Jahr einen Weihnachtsbaumverkauf werden, der ähnlich der alten Situation angepasst wurde. Wir würden es ihnen wünschen. Dennoch herzlichen Dank für diesen schönen Tag.

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Kranzniederlegung des Kirchenchores 2020

 

Wegen der Corona Pandemie durften nur 2 Sänger bei der Kranz-Niederlegung 

anwesend sein. Der Vorsitzende und der Kassierer haben dies stellvertretend

für alle Sänger vorgenommen. Mit einem Gebet gedachten sie unseren Verstorbenen 

und den Verstorbenen des 1. und 2. Weltkrieges. In das Gebet wurden auch  die

vielen Menschen die an Corona verstorben sind bzw. krankheitsbedingt noch an Corona 

leiden mit eingeschlossen.

Kurt Wegscheid


 

 

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Erstkommunion am 27.09.2020

Die Erstkommunion 2020 fand erst am 27.09.2020 statt. Jubilare waren nicht eingeladen und eine Prozession vom Marienheim zur Kirche fand auch nicht statt. Die 4 Kommunionkinder, die da sind: Lukas Achtmann, Eitorf, Kristin Linden, Lucas Rümenapf und Lidia Wollersheim, saßen mit ihren Eltern, auf Coronabreite, verloren in der Kirche. In den Seitenschiffen war niemand. Es durften auch keine Besucher, oder Gäste in den Kirchenraum, da die Summe der Kirchenbesucher begrenzt ist. Pastor Friedrichs predigte vom guten Hirten und erzählte dazu zwei Geschichten aus seinem Leben. Die Erstkommunikanten lasen die Fürbitten teilweise vor und ein Kind zündete vor dem Marienaltar eine Kerze an. Der Pastor segnete die Kreuzen, die an den Kindern ausgegeben wurden. Michaela Musselmann verlas die Lesung und das Schlussgebet. Draußen wurden dann Fotos von den Kindern gemacht.

 

Mariä Himmelfahrt

Bödingen feiert in besonderer Weise: Mariä Himmelfahrt. Am 14. August wird in Bödingen dieses zweitägige Fest mit einer Andacht eingeläutet. Pastor Friedrichs begrüßte die wenigen Zuhörer, denn es war Corona und die Zahl der Gäste ist auf 23 begrenzt. So mussten einige zurückgeschickt oder abgewiesen werden, weil sie sich nicht angemeldet hatten. Das tat dem Pastor sicherlich am meisten leid. In der Andacht verlas er Gebete des Papstes und großer Kirchenlehrer. Er betete mit den Gläubigen Lied- und Gebetstexte. Dann zündete er für alle Anwesenden eine Kerze am Marienaltar an, dem Denkmal der Mutter Gottes. Kurz zuvor war ein großer Regenschauer heruntergeprasselt, aber als die Prozession mit den vielen Lichtern losging, war es wieder aufgeklart und, wie kann es anders sein, Maria hat ein Zeichen gesendet in Form eines wunderschönen Abendrots. Selbst Pastor Friedrichs war von der Deutlichkeit dieses Abendrots begeistert. Die Prozession ging betend zweimal rund um die Kirche und zum Schluss über den alten Friedhof. Danach stellten sich alle Anwesenden um das Denkmal des Christian von Lauthausen, dem Begründer der Wallfahrt, und beteten noch ein Abschlussgebet. Dann segnete der Pastor die Gäste und schickte sie mit einem Segen nach Hause.

 

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Kräutersträuße werden wieder vorbereitet!

Der Ortsausschuss der Kirchengemeinde Zur schmerzhaften Mutter Hennef-Bödingen hatte sich am Samstag, dem 08.08.20 wieder vorgenommen, Kräuter zu suchen und diese zu Sträuße zusammenzubinden. Die Küster Wittershagen und Fichte, sowie die Damen Anne Bambeck und Bernadette Wirtz und die vom Ortsausschuss Ulrike Müller und Margret Hilleke banden dazu 40 Sträuße.

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25jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Jansen

Heute, am Dienstag, dem 23. Juni 2020, feierte der Leitende Pfarrer Christoph Jansen sein Silbernes Priesterjubiläum. Trotz Pandemie war die Messe draußen, bei schönstem Wetter, unter den Bäumen seines Pfarrgartens. Viele Gäste waren erschienen, darunter die Vikare Reinhard Friedrichs, Alexander Lubomierski, der Diakon Matthias Linse, die Gemeindereferentin Alexandra Scho, sowie Pfarrer Johannes Büsching. Sie alle wollten ihren liebgewordenen Christoph Jansen gratulieren, brachten Geschenke mit, vor allem den begehrten schottischen 25Jahre gereiften Whisky. Sein Bruder war per Livestream zugeschaltet, den er vor kurzer Zeit noch zu Hause besuchen konnte und dabei auf Facebook die Stadt Wien uns näher bringen konnte. Es war ein toller Abend.

Links das Bild, was ihn sein ganzes Priesterleben begleitet hat.        Rechts: Der Jubilar mit seinen Eltern.

 

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In Bödingen lebt die Tradition fort, trotz Corona!

Kurz vor Mitternacht erhielt ich die Nachricht, dass in Bödingen diese Tradition fortgeführt wird! Toll!

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Kompassionsfest in Bödingen

Livestreamübertragung der Messe am Freitag 8. Mai 2020

 

Pastor Reinhard Friedrichs hielt als Wallfahrtspfarrer die Predigt. Liebe Schwestern und Brüder im Herrn. Bödingen feiert ein Hochfest. In der Osterzeit, ja, aber wenn wir den Anlass anschauen, die Pieta, das Gnadenbild, Maria mit dem toten Sohn. Dann stellt sich eine Frage: Sein wir mal ganz ehrlich. Wenn Sie PR-Manager wären, eines bedeutenden Politikers z. B., wenn sie Werbefachmann wären, oder jemand, der mit Marketing etwas zu tun hat, würden sie für eine Institution, eine Marke für eine Gruppe von Personen so einen Werbespot in die Welt setzen, Leid, Tot, Folter, Schmerz, Schweiß Blut, absolute Depression, ich würde das nicht machen. Sie sicher auch nicht. Aber genau so ist unser Gott. Wir verstehen das nicht und auch nicht Maria, unsere Gottesmutter hat das sicher nicht kapiert, wie sollte sie auch, sie ist ein Mensch wie Du und ich. aber, das Entscheidende ist, sie bleibt, ohne ein Wort. Wahrscheinlich war sie in diesem Augenblick nicht mal in der Lage, zu weinen, sondern nur einfach geschockt. Zu so einem Gnadenbild kommen seit jahrhunderten die Menschen. Aber widerspricht das nicht unserem heutigen Lebensgefühl? Total! Ist das nicht typisch Kirche von vorgestern, angestaubt? Muss man nicht endlich diesen alten Zopf abschneiden? Aber auf einmal haben wir die so genannte Corona-Krise. Was jetzt? Und da sagte unser Bundespräsident, sie haben das sicher alle in den Medien gehört. Es wurde überall gezeigt, niedergeschrieben und wiederholt. Frank Walter Steinmeier in seiner Fernsehansprache an die Bevölkerung, uns alle, das war am Samstag, dem 11. April , da sagte er: "Die Pandemie zeigt uns ja, wir sind verwundbar. Vielleicht haben wir zu lange geglaubt, dass wir unverwundbar sind. Das ist immer nur schneller, höher, weiter geht. Aber, das war ein Irrtum. Ja meine lieben Christen, das war ein gewaltiger und ist ein gewaltiger Irrtum. Um das Weiterzuführen, wenn jemand, der völlig unverdächtig ist, bei einem Atheist, der gar nichts damit zu tun hat, Moderator, Publizist und Philosoph, Richard David Brecht, sagte am 14. April bei Markus Lanz abends in der Talkshow, als es natürlich auch darum ging, Corona , da sagte er: "Das ist ja das Spannende an Corona, die Menschen werden sich ihrer Leiblichkeit und Sterblichkeit bewusst. " Weiter im Verlaufe des Gesprächs: " Corona, das ist ein Warnschuss der Natur, das wir nicht übersehen können.  Ein Warnschuss der Natur, den wir nicht übersehen oder überhören können." Soweit Richard David Brecht. Damit meine lieben Christen, sind wir dann doch wieder bei dem Gnadenbild, bei der Schmerzensmutter in unserem Gnadenaltar. Maria mit dem toten Sohn. Wo alles am Ende scheint, von Freunden verraten, korrumpiert, gemoppt, nicht verstanden, gefoltert und unter die Verbrecher gezählt, was immer wir wollen, schlimmer gehts nicht mehr. Weiter runter gehts nicht mehr. Dieses Bild schauen die Menschen an, heute wieder. Ich habe noch nie so viele Glaubensgespräche geführt, wie in den letzten Wochen, über die letzten Jahre betrachtet, gerade in den letzten Tagen, in der Kirche, vor der Kirche, natürlich auf Abstand. Die Menschen schauen wieder und fragen wieder. Und so fing das auch mal an. Ab dem Jahr 1300 gibt es dieses Bild der Pieta. Diese Statue der Schmerzensmutter und breitet sich aus, warum, weil das damals eine Zeit war, viele, viele Jahre, Jahrzehnte, die gezeichnet waren von Hunger, Krieg, Pest, Unterdrückung, Armut, ganz schrecklich. Ich glaube ein Drittel der Menschen in Mitteleuropa ist  der Pest zum Opfer gefallen. Da hat man nicht so sehr geschaut, auf die Mutter mit dem kleinen Kind, so schön das ist, wie wir das von der Krippe her lieben, sondern auf die Mutter, ja mit ihrem Kind, deswegen die Gestalt Jesu so klein , wie ein kleines Kind bei unserem Gnadenbild. Das hat man damals extra so geschnitzt, nicht wie in Lebensgröße, sondern sie bleibt Mutter in diesem Augenblick. Und wohin, wenn ich Leid habe wenn ich Leid habe, wenn ich Schmerzen habe, zur Mama. Bin ich auch immer gelaufen. Ich kann mich gut erinnern. Und da ist Maria mit ihrem toten Sohn und die Menschen haben Trost gefunden, bei diesem Gnadenbild, weil unser Gott so ist, nicht von oben herab, nicht Herrscher, nicht einer, der die Menschen verkauft, unterdrückt, und in die  Verbrecher- und in die Gefängniszellen steckt. Sondern einer, der von ganz unten hebt und trägt. Das Christentum ist nicht nur so sehr eine Philosophie, eine Lebensart, wo man 10 % besser ist oder sein sollte  als andere., sondern wesentlich, hier geht es um Passion, um Tragen, um Leiden, um Mittragen. Kom-passion, Mitgefühl, Mitleiden, nicht von oben herab. Ich hab Mitleid mit dem, sondern Mitgehen. Und dann auch daran Leiden, das das so ist, wie es ist. Das wir nichts machen können. Und das konnte niemand besser als Maria, die Gottesmutter. Auch wenn sie nicht verstanden hat, was da gerade im Augenblick läuft, wie wir heute oft eben auch nicht. Kompassion, sie hat das schon gezeigt im Alltag, mit Elisabeth. Sie ging drei Monate und half ihrer Verwandten, denn sie war schon alt und eine Schwangerschaft höchst gefährlich und höchst beschwerlich. Drei Monate blieb Maria da, weil sie das wusste. Weil Maria mit-trug mit ihrer lieben Verwandten Elisabeth.

Bei der Hochzeit zu Kanaa, als es um das schöne große Fest ging, das zu Platzen drohte, da hat sie mitempfunden. Was wäre das schade, wäre furchtbar, wenn dieses wundervolle Miteinander dieser Hochzeitsfeier, die eine ganze Woche damals ging, wenn das jetzt Platzen würde. Da zeigt sie schon, dieses Mit- dieses Komm-. Während wir heute dann eher so Zmombies sind. Vor drei Jahren, wo das Jugendwort herausgefunden wurde, galt dann für die Vergangenheit, ich glaube 2016, 2017 wurde es dann veröffentlicht. Man sagte Zmombies, wir sind vielfach Zmombies. Was heißt das: Smartphons + Zombie= Zmombie. Auf das Smartphon ständig herunterschauen, mit sich selbst beschäftigt sein, nicht mehr wahrnehmen, was über mir ist, und auch nicht links und rechts zum Nächsten. Das wahrnehmen, was da passiert. Nicht, wie es dem Anderen geht. Gott spielt keine Rolle mehr und der Nächste auch nicht. Auf einmal wird das anders. Die Menschen schauen wieder aufeinander. Man merkt das, wenn man einkaufen geht, oder im öffentlichen Raum irgendwo bewegt. Gezwungenermaßen natürlich, aber man schaut wieder. Und man fragt wieder nach Gott. So viele Kerzen, wie hier in den letzten Wochen angezündet wurden sind, es ist unglaublich. Man kam mit dem Nachbestellen kaum nach. Die Menschen spüren: Hier ist etwas anders. Wir müssen wieder neu sehen lernen, wir müssen, ich nenne das mal so "Hingucker werden". Nicht Zuschauer. Wir waren oft nur Zuschauer. Und oft noch nicht mal das. Eben Zmombies. Wir müssen Hingucker werden, so wie das in den Medien immer ganz gerne gesagt wird, in Talkshows, bei Politikerreden usw. Wir müssen genau Hinschauen was da sich bewegt, was sich da tut. Sie kennen diesen Begriff. Und genau das müssen wir tun, dahinschauen. Aber nicht ein Zuschauen, sondern ein Mitschauen, ein Mitdenken, ein Mitgehen. Wir müssen gewissermaßen, ein anderer Begriff der uns vielleicht helfen kann: Kompassionisten werden. Die Mitleiden, die Mitgehen, die Mittrauern, und die Mithoffen, die Mitweinen auch da und  so wie es wehtut und vielleicht auch nötig ist, und gut tut zu weilen. Maria ist uns da Vorausbild, Trost. Es geht:  Wir schaffen das. auch wenn sie nicht wusste in diesem Augenblick damals, wie es denn gehen soll. Wir schaffen es nicht, weil wir so toll sind, sondern weil dieser unser Gott ein Gott der Liebe ist, der am Kreuz für uns gestorben ist. So möchte ich es immer nennen, tue ich sehr oft: die Pieta, das Schmerzensbild die Gnadenmutter. Das ist das Spiegelbild des Kreuzes. Es spiegelt sich in diesem Gnadenbild, dem Glaubensbild wider, was Christus am Kreuz gemeint hat. Das hoffe und glaube ich, das verstehen die Menschen, heute immer mehr. Schließen möchte ich mit den Worten: aus der Lesung: Wenn wir meinen es geht nichts mehr, Paulus sagte es damals den Römern, denn ich bin gewiss, weder Tod noch Leben, weder Engel, selbst die Engel nicht, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges, weder Zukünftiges, weder Gewalten der Tiefen und Höhen, weder Gewalten irgendeiner anderen Kreatur, können uns Scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus, Jesus unserem Herrn ist.

Amen

 

 

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Abendrot 15. April 2020

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Regenbogenfoto v. 1. Mai 2020

Schön, wie der Regenbogen sich zweifach zeigt.

 

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Neujahrsempfang / Geburtstag von Pastor Reinhard Friedrichs

Am 15. Januar 2020, am Tage des Geburtstages unseres Pastors, feierte die Kirchengemeinde ihren Neujahrsempfang in Kirche und Marienheim. Wie es bei uns so übliche ist, war vor der weltlichen, die kirchliche Feier. Der Familienchor "Capriccio" führte musikalisch durch die Messe. Nachdem Pastor Friedrichs von der Beerdigung seiner Tante gesprochen hatte, die kurz zuvor verstorben war, sprach er über Eli und seinem Diener. Der Herr hatte ihn 3 Mal gerufen und er hat nicht verstanden. Dann hörte er auf unseren Gott, so wie auch wir auf ihn hören sollen, wenn er uns ruft. Zum Schluss der Messe dankte er allen die in der Kirche ihren Dienst tun und besonders dem Chor, der so wunderbar gesungen hatte. In der weltlichen Feier begrüße Margret Hilleke das Geburtstagskind und wünschte ihm alles Gute zu seinem Tag, den er mit  Sven Weimer feierte. 

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Das Fest der Heiligen Drei Könige

Einen Tag vor dem Fest der Heiligen Drei Könige, Montag, dem 6. Januar, entsandte die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" ihre Heiligen drei Könige. Bis auf ein paar wenige waren alle Messdiener. Sie wurden in der Messe gesegnet, ebenfalls ihre Insignien die sie mitführten. Die Kinder waren von ihren Eltern besonders schön und festlich gewandet. So zogen sie an den Häusern vorbei und brachten den Segen Gottes den Häusern und ihren Bewohnern. Dabei zogen sie wie üblich ein Scherflein ein, um den Kindern, denen es schlechter als uns geht zu unterstützen.

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Weihnacht 2019

In der Heiligen Nacht, dem 24. Dezember 2019, feierte die Kirchengemeinde Bödingen bei überfüllter Kirche den Gottesdienst, die Christmette. Schon früh war die Kirche besetzt. Der Chor Capriccio führte in die Heilige Nacht mit Liedvorträgen und Texten ein. Im Chor war der große Chor positioniert. Es dürfte sich mittlerweile rum gesprochen haben, dass immer wenn der Chor Capriccio singt, ganz besonders auf Feinfühligkeit geachtet wird. Auch heute brachten die Sängerinnen und Sänger ein tolles Konzert zu Gehör. Nachdem der Chor sein Programm abgespult hatte, gingen sie zur Orgel, um dort weitere Lieder zur Weihnachtszeit vorzutragen. Der Pastor Friedrichs segnete die Krippe, die wieder von den Krippenbauern ganz besonders schön gestaltet wurde. Neu waren in diesem Jahr: Ein Uhu und ein Pfau, der prächtig auf der Krippe thronte.

 

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Hurra, unsere Krippe ist fertig!

Durch gute Vorbereitung der Familie Richard und Steffi Müller, konnte die Krippe in diesem Jahr in sensationellen 2 Tagen fertig gestellt und alle Figuren eingebracht werden. Viele denken sich jetzt, was ist denn dieses Mal Neues dabei. Schauen Sie selbst nach, Sie werden es finden, wenn Sie unsere Weihnachtskrippe jährlich sehen können. Auch die Außenkrippe ist fertig geworden, nur erstrahlen wird sie noch nicht, da das Jesuskind schon darin liegt.

Das alles sind unsere diesjährigen Krippenbauer, wobei noch der Richard Müller fehlt. Herzliches Dankeschön für diese tolle Arbeit.

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Senioren-Adventfeier 2019

Der Heimatverein Bödingen hatte zu seiner 60-jährigen Seniorenadventfeier (früher Altenfest), wieder ein besonderes Programm aufgestellt. Zuerst war man richtig geblendet von der Pracht unseres Marienheimes, festlich geschmückt, Tische und Stühle. Es war eine Augenweide! Sofort wurde Kaffee ausgeschenkt und Kuchen standen überall auf den Tischen verteilt. So griff man auch sofort zu. Pünktlich um 15.00 Uhr eröffnete der Vorsitzende Herbert Müller die festliche Feier. Alles lief reibungslos. So kamen eine Gesangsgruppe aus Lauthausen, danach die Kindergruppe des Kindergartens "Pusteblume" aus Bödingen, danach folgte der Kirchenchor unter der Leitung von Günter Doppelfeld, dann begrüßte der Bürgermeister Klaus Pipke die Veranstaltung und stellte die ältesten Bürger fest. Die älteste Bürgerin war wieder Frau Magdalene Löbach aus Altenbödingen, der älteste Bürger war Egon Voigt aus Niederhalberg und wer war am längsten Verheiratet, die Eheleute Kurz aus Niederhalberg. Sie alle bekamen vom Bürgermeister eine Flasche  Lebensgeister. Die Geistlichen sprachen danach ebenfalls zu den Anwesenden. Es war eine tolle, kurzweilige Veranstaltung. Die Bedienung, alles Frauen aus den Dörfern in und um Bödingen. Sie waren flink und schnell.  An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an den Heimatverein, an die Damen der Bedienung und an alle, die Mitgewirkt haben bei der Durchführung des Programms.

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Weihnachtsbaumverkauf des Reitvereins Bödingen e.V.

Am 15. Dezember 2019 war es wieder soweit, der Reitverein verkaufte auf seiner Anlage sehr schöne Weihnachtsbäume, Dazu wie immer, Lachsforellen und Honig, beides aus eigener Produktion. Sofort nach Öffnung ging es auch schon los. Mittags waren fast alle Bäume verkauft. Einen solchen Andrang gab es noch nie. Dazu für die Feinschmecker, Wurst und Pommes Frites, nachmittags (auch zum Mitnehmen) Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Außerdem gab es Waffeln für die Kleinen, Kakao und Limo. Man schien mit der Veranstaltung zufrieden zu sein.

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Christkönigsfest

Ebenfalls am Sonntag, dem 25. November 2019, wurde in der Kirche das Christkönigsfest gefeiert. Dieses Fest nahm der Kirchenchor zum Anlass, ihr Cäcilienfest und Vereinsfest zu feiern. Mit der musikalischen Messgestaltung und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal wurde dieses Fest ganz besonders gefeiert. Anschließend ging es nach Allner in die Waldschänke, wo auch weltlich dieses Fest begangen wurde.

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Buchausstellung

Am Sonntag, dem 25. November 2019 fand in der Katholischen Öffentlichen Bücherei zum ersten Male ohne den Marienchor, die Buchausstellung statt. Auch ein kleiner Flohmarkt wurde angeboten. Damit die Leser nichts vermissen, waren Kuchen, Plätzchen sowie Getränke vorhanden. Es war ein sehr schönes Wochenende, so dass es keinen Grund gab, zu Hause zu bleiben. Bücher für den Gabentisch konnten bestellt werden, die termingerecht vor dem Weihnachtsfest geliefert werden.

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Augenschmaus eröffnet Weihnachtsmarkt

Am Samstag, dem 23. November 2019, war es endlich wieder soweit, der mit Herzliebe und viel Phantasie hergestellte Weihnachtsmarkt öffnete. Jedes einzelne Teil, jeder Likör, jeder Weihnachtsartikel, zeichnet diesen Markt besonders aus. Selbst die Präsentation dieses Marktes zeigt die Überlegungen, die Arbeiten wo was hinzukommen hat. Selbst die Getränke, die Speisen lassen erkennen, wo nach 10-jähriger Durchführung des Weihnachtsmarktes "Augenschmaus", alles zu finden sein dürfte.

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Sankt Martin 2019

09/10. November 2019

 

"Friedenswoche" in Liebfrauen Hennef-Warth

In der Woche vom 22. - 29. September 2019 befindet sich die "Friedensglocke" aus Chorweiler im Chorraum von Liebfrauen Hennef-Warth. Dazu werden verschiedene Angebote zum Thema "Selig die Frieden stiften" angeboten. In den Veranstaltungen wird auch die Glocke angestimmt. Sie hat einen wunderschönen weichen, lang anhaltenden Klang.

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Fest der Sieben Schmerzen Mariens 

In Bödingen werden immer noch, ohne das nunmehr in der Katholischen Kirche gefeierte Fest der Sieben Schmerzen Mariens am 4. Freitag nach Ostern zu vernachlässigen, die Sieben Schmerzen Mariens gedacht. Dazu hatte man in Bödingen extra  die "Andachts-Übungen" zur Verehrung der schmerzhaften Mutter Maria  mit einer kurzen Geschichte der Wallfahrt in Bödingen herausgebracht. Generalvikar Dr. Kreuzwald hatte am 11. März 1916 dieses Heftchen veröffentlicht. Alles was zur Wallfahrt von Bödingen und die damit verbundene Verehrung der Gottesmutter gehört, kann man darin finden. Zu dem Gnadenaltar kann man noch 2 Stufen und den dazu gehörenden Nebenaltar finden.  Auf Seite 18 dieses Heftchen, finden wir eine alte Gesamtansicht der Kirche. Mit den Fresken im Langhaus, den bunten Zeichnungen an den Pfeilern, die alte Kanzel, der eiserne Kronleuchter, die Kommunionbank, die Kandelaber an den Pfeilern, die Gobelinteppichen im Altarraum.

Seit Jahren führt die Kirchengemeinde Bödingen die Prozession zur Verehrung der Schmerzensmutter von Lauthausen nach Bödingen durch. Dazu wird der Rosenkranz gebetet in der für sie gestalteten Form. Da Pastor Friedrichs plötzlich wegen Krankheit ausfiel, nahm Ortsausschussmitglied Margret Hilleke diese Aufgabe wahr. 22 Personen nahmen bei herrlichem Wetter daran teil.

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6. Western- Reitturnier auf der Reitanlage des Reitvereins Bödingen e.V.

Am herrlichen Spätsommertag, dem 14. September 2019, fanden sich wieder viele Westernreiter auf der Reitanlage in Bödingen ein. Es war alles Top vorbereitet. Die Verpflegung stimmte, Getränke waren vorhanden und natürlich das Programm penibel genau abgestimmt. Auch waren einige Anbieter erschienen, die ihre Waren für den Reitsport loswerden wollten. Die Prüfer hatten leichtes Spiel, dank der guten Listenführung. Die Reiter waren nervös, hatten aber ihre Pferde im Griff. Es war ein schöner Tag, der morgen noch besser werden sollte.

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Son et lumiere 2019

Dieses wunderschöne Konzert, in diesem Jahre zum 9 Male in Bödingen ausgetragen, fand am 30. August statt. Das Ehepaar Harth hatte sich wieder einmal akribisch vorbereitet. Es fiel den Besuchern der vollbesetzten Wallfahrtskirche gar nicht auf, dass draußen ein schweres Gewitter tobte, dabei ein Scheinwerfer ausfiel, der das viele Wasser nicht vertragen hatte. Er konnte durch die Techniker in einer Eile repariert werden, dass es schon erstaunlich war. Der Kirchenchor hatte draußen alles vorbereitet an Getränken, alkoholfrei und alkoholisiert. In der Pause war fast alles, zumindest die alkoholfreien, verzehrt. Das Unwetter, dass genau in der Pause seine Pause machte,  fiel den Gästen nur durch den nassen Boden auf. Aber es war warm, und so fror keiner der sich draußen umher bewegte. Die Protagonisten zeigten was sie können. Die Auswahl derer, die sich in den letzten Jahren bewiesen hatten, Konzertpianistin, Moderatorin, der Chor und sogar unser Pastor, der sich nicht zu fein war, zum Thema "Zeit" eine Uhr auf dem Rücken nach vorne zu tragen, war sehr gut gelungen. Es war ein schöner, kurzweiliger Abend. Herzlichen Dank an alle, die mitgewirkt haben. Auch die vielen Ehrenamtlichen, die draußen ihrer Tätigkeit nachgingen, nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten zum Wohle des Gastes, wie auch denen, die in der Kirche ihre Aufgabe bewältigten.

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Mariä Himmelfahrt

Mariä Himmelfahrt wird in Bödingen, wie jedes Jahr, an zwei Tagen gefeiert. Am Tage zuvor ist die Andacht, in der auch die Lichterprozession über den "alten" Friedhof und durch den Kreuzgang führt. Der Abschluss findet am Denkmal des Christian von Lauthausen statt, das mit Laternen umrandet ist. Kirche und Prozession waren erstaunlich gut besucht.

Am Sonntag fand die Messe mit Predigt statt. Ebenso die Kräutersegnung der Sträuße, die die fleißigen Bienen gezimmert haben, wie auch die, die mitgebracht worden waren.

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Kräutersträußchen binden

Zwei Tage vor Mariä Himmelfahrt haben viele fleißigen Hände Sträußchen gebunden, die zum Teil aus dem Kräutergarten unserer Kirche stammen. Beide Küster waren anwesend und es regnete, aber die Pergolaüberdachung der Familie Hilleke war dicht, so dass niemand nass wurde.

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Kirchweih-/und Schützenfest 2019

Am Freitag, dem 5. Juli 2019 eröffnete die Schützenbruderschaft ihr Schützenfest, dass ein ganz Besonderes werden soll. Brudermeister Manfred Löbach wird zum 1. Male Kaiser. Bürgermeister Pipke erschien pünktlich zur Eröffnung. Viele Bürgerinnen und Bürger waren zu dieser Eröffnung erschienen. Der Brudermeister begrüßte unter den Gästen Präses Pastor Reinhard Friedrichs, Kreistagsabgeordnete Renate Becker-Steinhauer sowie die Damen und Herren der Bruderschaft, die in diesem Jahre noch ihre Titel tragen und nun abgelöst werden. Diese Personen haben die Bruderschaft und auch Bödingen damit sehr gut nach außen vertreten. Klaus Pipke schlug das Fässchen an, dass 5 Liter Freibier beinhaltete. Danach ging der Präses, Pastor Friedrichs, mit Freibier durch die Reihen. Es war ein hervorragender Auftakt, bei schönstem Wetter.

 

Der Sonntag fing natürlich mit einem Kirchgang und einer Prozession an. Der Kirchenchor "Cäcilia" begeisterte mit hervorragenden und schweren Stücken. Manfred Althoff konnte mit einem Solostück seine Sangeskunst unter Beweis stellen. Nach der Kirche stieg Manfred Löbach in eine Kutsche, gezogen von zwei Kaltblütern. Der Musikverein Allner begleitete musikalisch den Festzug zum Seniorenhaus und zurück. Dann war Mittagspause für die Schützinnen und Schützen. Danach kam es zu der lang ersehnten Ehrung der neuen Majestäten. Manfred Löbach, Brudermeister dieser Bruderschaft, hatten zum 3. Male den Vogel von der Stange geholt und wurde deshalb zum Schützenkaiser gekrönt. Jungschützenprinz wurde Peter Eiserfey, Bürgerkönig Sascha Dalboth, Messdienerprinz Sven Weimer, der trotz seiner zwei Tage zuvor erlittenen Beinverletzung gekommen war und Bambiniprinz Noah Löbach. Der Präses des Vereins, Pastor Friedrichs, betete für die Toten und gab anschließend zu verstehen, dass diese Unart Hass und Mord immer leichter auf die Schulter zu nehmen, sehr schlimm sei. Der Gedanke der Schützen: Heimat, Glaube und Hoffnung müssen wieder in den Vordergrund. Niemand steht das Recht zu, zu hassen. Die Bürgermeister Klaus Schumacher und Klaus Pipke hielten ihre liebevollen Worte an die Geehrten. Björn Franken, das Landtagsmitglied war ebenfalls erschienen, um den Gekrönten Häuptern seine Ehre zu erweisen. Der Sonntag war sehr schön und "Gott sei Dank" nicht so heiß wie Tage zuvor.

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Sommerfest des Heimatvereins Bödingen e.V.

Der Heimatverein hat in diesem Jahr ein besonderes Sommerfest gefeiert. Nicht nur dass wir über 30 Grad Hitze hatten, dass das Berglandecho mit besonderer Besetzung spielte, Bürgermeister und Kreistagsabgeordnete anwesend waren, nein .... in diesem Jahr wurden 3 Personen des Heimatvereins mit der Heimatnadel des Stadtverbandes Hennefer Heimatvereine besonders geehrt. Dazu war Walter Keuenhof aus Stadt Blankenberg angereist, um diese Ehrung vorzunehmen. Es waren Dieter Becker aus Oberauel und die Eheleute Willy und Margret Kurz aus Niederhalberg. Gleich nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Müller sowie die Begrüßung durch den Bürgermeister Klaus Pipke fanden diese Ehrungen statt. Zu diesem Zeitpunkt waren noch nicht viele Bürger erschienen. Bei den Gewehrschützen (Lichtpistole) fanden besondere Ausscheidungen statt. Vater und Sohn Musselmann schossen um die Wette, um 1 Ring gewann der Vater. Auch ein einsamer Flohmarkthändler war erschienen, Sven Weimer. Die Seniorinnen und Senioren des Seniorenheimes von Altenbödingen wurden geholt, der Clown hatte leichtes Spiel mit den vielen Kindern die anwesend waren und das Berglandecho war am Schluss völlig fertig. Die Hitzen hatte sie geschafft.

 

 

Das Pfingstfest 2019

Mit dem 7. Juni 2019 begann in Bödingen das ersehnte Pfingstfest mit dem "Eiereinholen / Eierheischen". Die Jungmänner und Männer haben sich daher um 18.00 Uhr an der Pumpe versammelt, um gesanglich den anstrengenden Weg zu gehen. Es wurde reichlich alkoholische Getränke mitgenommen, um diesen Wegen überhaupt zu meistern (2 Wagen). Dazu kam noch ein weiterer Wagen, um die eingesammelten Eier zu verstauen. Leider trafen sie nicht immer die Leute an. Sie ließen aber den Mut nicht sinken und gingen von Tür zu Tür weiter. Zwischendurch gab es auch mal eine Stärkung. Das ist wichtig, um den genossenen Alkohol überhaupt vertragen zu können. So ging es von Bödingen nach Driesch, wo der Abschluss war.

 

Am Samstag, dem 8. Juni wollten alle einen Baum holen. Die Spitze war schnell gefunden, aber der Baum. Nun kam einer auf die Idee, der alte ist doch noch gut, den lassen wir. Spitze dran und fertig. Eine neue Fahne war auch gekauft, so ziehen wir ihn hoch. Dazu musste der alte Baum herabgelassen und die Spitzen ausgetauscht werden. Schnell passiert. Jetzt hochziehen, ohne Traktor. Er war nicht da. Also in die Hände gespuckt und hochgezogen. Trotz starken Windes zog man ihn bis in die Halterung. Fertig! Von wegen: Das Zugseil verfing sich andauern in den Aststücken, so dass es lange dauerte, bis es los war. Jetzt haben wir aber alle ein Bier verdient.

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Seniorenfahrt Ortsausschuss 2019

Am 6. Juni 2019 führte der Ortsausschuss wie alljährlich ihren Halbtagesausflug durch. Nach präziser Vorbereitung durch Ulrike Müller, ging dieser nach Leverkusen, zur Firma Bayer. Nach einem guten Kaffee mit 2 Stück Kuchen, begab man sich in den japanischen Garten. Er wurde 1912-14 auf Veranlassung des damaligen Bayer-Generaldirektor, Prof. Carl Duisberg, angelegt. Dieser wunderschöne Garten stellt eine Mischung aus verschiedenen Elementen der japanischen und europäischen Gartenkultur dar. Seine Größe beträgt ca. 15.000 qm; alleine die Wasserflächen umfassen mit Brunnen, Wasserspielen, Bachläufen und Wasserfällen ca. 3.000 qm. Der japanische Garten ordnet sich in den ca. 22 ha großen Carl-Duisberg-Park ein. Hier fand der größte Teil des Aufenthaltes statt. Jeder konnte, nach Interessengebiet, die Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Danach ging die Fahrt in die Domstadt Köln, wo wir im Brauhaus-Ziems angemeldet waren. Das Essen war reichhaltig und gut. Dieses Brauhaus kannte die meisten unserer Teilnehmer noch nicht. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Leiterin Frau Ulrike Müller.

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Kompassionsfest Mai 2019

Am Freitag, dem 17. Mai 2019, feierte Bödingen sein diesjähriges Kompassionsfest, seit 1423 in ununterbrochener Reihenfolge. Selbst Kriege vermochten nicht, dieses besondere Fest des Mitleidens der Schmerzensmutter zu verhindern. In diesem Jahr konnten wir nicht mehr den alten Pilgerweg durch den Klosterhof gehen. So entschloss sich der Ortsausschuss, dieses Fest am Marienheim zu feiern. Doch auch hier wurde kurz entschlossen umdisponiert. Wegen des anhaltenden Regens, seit vielen Jahren erstmalig, wurde auf die Prozession verzichtet. Das Fest wurde von dem Pfarrhaus in das Marienheim verlegt. Der Kardinal Rainer Maria Woelki erschien pünktlich. Obwohl der Wagen länger war, kam sein Chauffeur ohne Probleme durch das Tor. Die Messe wurde vom Domradio aufgezeichnet. Musikalisch unterstützt vom Kirchenchor, befreundeten Sängern und einigen Musikern, war die Festmesse nicht langweilig. Kardinal Woelki sprach in seiner Predigt vom Leben der Gottesmutter Maria, wie sie unser aller Vorbild sein muss. Ihr ganzes Leben an der Seite seines von Hohn und Spott gepeinigten Sohnes hat sie ausgehalten. Selbst seinen Tod hat sie ertragen müssen.

Nach der Festmesse ging Kardinal Woelki mit ins Marienheim, wo er von Tische zu Tisch und von Mensch zu Mensch ging. Er begrüßte alle persönlich und nahm sich die Zeit. Das er eine Erbsensuppe und ein Glas Bier verzehrt hatte, darüber freuen wir uns sehr. Der Ortsausschuss übernahm die Bedienung, die Musiker des Musikvereins Allner unterhielten mit einigen schönen Stücken. Zum Schluss gab es eine weniger schöne Verabschiedung. Helmut Walterscheid hörte aus Altersgründen auf. Wegen seinen besonderen Leistungen in Bödingen und bei Liebfrauen Warth, wurde er geehrt. Seine Frau erhielt einen Blumengebinde, Er eine schöne Summe für eine tolle Reise.

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Patrozinium der Lauthausener Kapelle und Dorffest

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit und der des Hl. Josef, feierte die Dorfgemeinschaft Lauthausen an und in der Kapelle seinen Feiertag. Die Messe hielt Pfarrvikar Reinhard Friedrichs. Dabei unterstützt wurde er von einer Handvoll Messdienern. Das Berglandecho begleitete musikalisch diese Festmesse. Nach der Messe fand das Dorffest des Ortes statt. Es war reichlich an Speisen und Getränken vorhanden. Bürgermeister Klaus Pipke, die Kreistagsabgeordnete Renate Becker-Steinhauer, Brudermeister Manfred Löbach (der zukünftige Kaiser) und einige Vorstände aus den Vereinen waren erschienen. Auch hier spielte das Berglandecho Bödingen auf. Die Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Lauthausen begrüßte die anwesenden Gäste und wünschte guten Appetit. Bei dieser Veranstaltung wurde fast vergessen, das 100-jährige Fest Heiterkeit Lauthausen. Peter Söntgerath hatte dazu ein Zelt mit Bilder aufgestellt.

 

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Erstkommunion

Jubilarfeier

Am Sonntag, dem 28. April 2019, beging die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" Bödingen, ihre Erstkommunion mit Jubilarfeier. Die Kinder und Jubilare wurden im Marienheim abgeholt und von den Messdienern und Schützen begleitet, zur Kirche gebracht. Dort fand feierlich mit musikalischer Gestaltung des Capriccio-Chores, die Messe statt. In der Predigt erklärte der Pastor, dass die jungen Erstkommunionkanten, wenn sie 25 Jahre dabei sind, wieder neu eingeladen werden. Als Jubilar. Die Erstkommunion ging recht unspektakulär vorüber. Am Schluss der Messe ging Pastor Friedrichs mit den Erstkommunionkanten zum Marienaltar und zündeten eine Kerze an. Dann sang man das Lied "Segne du Maria". Als Abschluss folgten Fotoaufnahmen am Kirchengründer Christian von Lauthausen. Pastor Friedrichs verabschiedete sich bis Montag, an dem ein Dankgottesdienst stattfindet, von den Erstkommunionkindern. Dann begab er sich zum Marienheim, wo bereits die älteren Jubilare, die vor 25, 50, 60, 70 und 75 Jahre die Erstkommunion vollzogen hatten, auf ihm zu einem Imbiss und alkoholischen Getränken warteten. Der Ortsausschuss übernahm die Bedienung.

Osternacht 2019

Osternacht 2019, die dritte und höchste Veranstaltung der Osterzeit, feierte die Kirchengemeinde "Zur schmerzhafte Mutter" von Bödingen am Samstag zu Sonntag, dem 21. April. Dazu hatte der Ortsausschuss die Kirchengeräte auf Hochglanz poliert. Die ganze Kirche strahlte, das Wetter war dem Fest entsprechend sommerlich. Das Osterfeuer stand schon hergerichtet vor der Kirche, als die Gottesdienstbesucher kamen. Kerzen konnten erworben werden, dieses Mal in Glas mit rutschfestem Boden. Nun wurde bei Einbruch der Dunkelheit das Osterfeuer entfacht und Pastor und Messdiener zogen auf. Die neue Osterkerze erhielt ihre Insignien, die Nägel Gottes. Dann zogen alle in das dunkle Kirchengebäude ein. Die Kerzen, die Gottesdienstbesucher gekauft haben, wurden entzündet am Osterlicht der Kerze. Dann begann ein langer Wortgottesdienst, mit mehreren Lesungen, Fürbitten. Es war sehr feierlich. Nach der Predigt fand die Segnung des Weihwasser statt. Die Kerze halb hinein getaucht. Dann folgten die Glocken, sie "kamen aus Rom zurück" und erschallten in all  ihrer Macht. Die Orgel spielte wieder, die Kerzen wurden angemacht, das Licht eingeschaltet. Dann kam der Opfergottesdienst. Die Messdiener hatten geprobt, alles passte. Pastor Friedrichs dankt zum Schluss der Messe allen, die im Bereich Kirche ihre Arbeit verrichten und grüßte in dem Zusammenhang auch die, die nicht zur Kirche kommen können oder wollen. Nach dem Kirchgang grüßten sich alle Kirchenbesucher mit "Frohe Ostern", ein schöner Brauch, seit Jahren willkommener Anlass, manchen Unfrieden untereinander zu beseitigen. Nach der feierlichen Messe ging man in die Bücherei, wo man "AGAPE" feierte. Es gab Wein und Wasser, einen Osterzopf und hart gekochte Eier. Man war zusammen, um sich zu unterhalten, Gedanken auszutauschen.

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Königsschießen der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen 1969 e.V.

Die Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen führte am Sonntag, dem 07.04.2019 ihr Königs- und Prinzenschießen durch. Es wurde der Bambiniprinz ausgeschossen, wobei Noah Löbach vor Nick Walterscheid Bambiniprinz wurde. Messdienerprinz wurde Sven Weimer, der mit 101 Schüsse den Kampf um den Vogel für sich entscheiden konnte. Jungschützenkönig konnte Peter Eiserfey mit 140 Schüsse werden, der erfolgreich diesen Kampf gewann. Jetzt wurde es spannend. Bürgerkönig wurde Sascha Dalboth, der 101 Schüsse brauchte, um den Vogel runterzuholen. Der Höhepunkt war das Schießen um den König. Diesen Kampf gewann nach langem Warten, Manfred Löbach. Er brauchte 116 Schüsse um dem Vogel den "GAR AUS" zu machen. Er wollte Kaiser werden und wurde es. Seine Gattin ging zwischendurch vor die Theke "um sich mit Schnaps das nötige Stehvergnügen" zu erhalten. Danach traute sie sich wieder unter das Publikum, um die vielen unzähligen Glückwünsche entgegen zu nehmen.

 

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Bußwallfahrt der Männer des Seelsorgebereichs

Am Samstag, dem 6. April 2019, dieses Mal nach der Uhrumstellung, fand die Bußwallfahrt der Männer statt. Wegen der Baumaßnahme in Lauthausen, ging die Wallfahrt von Oberauel nach Bödingen. An der Kapelle  wurde die Glocke geläutet und Pastor Friedrichs eröffnete mit einem Gebet die Fußwallfahrt. Anfangs ging man schweigend, noch im Hellen, Richtung Halberg. Dort war es schon fast dunkel, so dass wir die Gebete ganz anders in uns aufnahmen. Zwei Halt wurde dort eingehalten, einmal an der Abzweigung "Marienbrünnchen" und einmal unter der Lampe "Dorf Halberg". Dann ging es auf direktem Wege nach Bödingen, wo so mancher "kaputt" ankam. Die anschließende Messe wurde im Kreise der Pilger gefeiert, so dass es auffällig war, die dunklen Männerstimmen mit Orgelbegleitung. Pastor Friedrichs sprach vom "Steinewerfen". Wir sollten alle Steine werfen, damit unsere Wellen all das Gute auf andere überträgt.  Danach hatte die Kirche eingeladen zu einem "Fastenbier".

 

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Das Team der Bücherei "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen hatte für Sonntag, dem 31. März 2019 zum Frühlingserwachen eingeladen. Viele kamen, die sich für die Bücherei, wie auch für ihre Angebote interessierten. Es gab Kaffe und Kuchen. Für die, die sich in die Sonne begeben wollten, waren auch zwei Tische aufgestellt.

Die Bücherei ist kostenfrei. Es werden zwei Termine angeboten, sonntags, von 09.30 Uhr - 11.30 Uhr und dienstags, von 16.00 Uhr - 18.00 Uhr. Die Bücher können für 4 Wochen ausgeliehen werden.

Das Büchereiteam bedankt sich für ihren Besuch!!!

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Am Sonntag, dem 17.03.2019, fand die große Jubiläumsveranstaltung der Schützenbruderschaft St. Augustinus Bödingen statt. Natürlich fing auch diese Veranstaltung mit einer Messe an, die der Präses der Bruderschaft, Pastor Friedrichs, hielt. In der Predigt ging er auf dieses hohe Fest ein und sagte: "Man sollte alle schönen Gelegenheiten in Bildern festhalten". So hat es die Schützenbruderschaft seit Jahren so gehalten. Die Messe wurde vom Kirchenchor gestaltet.  Nach der Messe ging es in lockerer Weise zum Marienheim, wo die weltliche Feier stattfand. Es waren für den Bürgermeister Klaus Pipke sein Stellvertreter Thomas Wallau gekommen, der im Landtag NW für uns arbeitet und unsere Belange vertritt, Björn Franken. Für den Kreistag war Renate Becker-Steinhauer gekommen. Der Brudermeister, Manfred Löbach, begrüßte alle Anwesenden und versuchte niemanden auszulassen. Der Kirchenchor gratulierte musikalisch. Alle Vertreter der Ortsvereine gratulierten persönlich. Zu Mittag gab es Linsensuppe mit Würstchen.

 

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Neujahrsempfang und Geburtstag unseres Pastors

Am 15. Januar feierte unser Pastor seinen 62. Geburtstag. Am 16. Januar feierte er mit der Kirchengemeinde in einer Messe, die musikalisch gestaltet wurde vom Familienchor "Capriccio". Danach lud er alle Anwesenden ins Marienheim ein zum Neujahrsempfang und um mit ihm seinen Geburtstag zu feiern. Viele Gäste waren erschienen, vor allem die Vereinsabordnungen und die, die in der Kirche tätig sind. Alle waren gekommen. Für den Ortsausschuss begrüßte und gratulierte Margret Hilleke. Sven Weimer, der mit ihm seinen Geburtstag feiert, bekam einen Schokoladennikolaus. Karl-Heinz Bambeck wurde vom Pastor "verabschiedet" in den Ruhestand und bekam ein Buch überreicht. Der Ortsausschuss bediente die Anwesenden mit Brötchen und Getränke.

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Die Sternsinger sind unterwegs

Am Sonntag, dem 6. Januar 2019, wurden die Sternsinger von Pastor Reinhard Friedrichs auf den Weg geschickt. Es war ein nebliges, regnerisches Wetter. 7 Gruppen hatte man zusammen bekommen. Guten Mutes gingen sie von Haus zu Haus und brachten den Segen. Diesen Kindern muss gedankt werden, bei diesem Wetter loszugehen.